Wir hoffen, dass Sie gestern einen sonnigen Tag an der Küste genießen konnten und dass der matschige Boden Ihnen nicht übel mitgespielt hat.

Lassen Sie uns den nördlichen Weg fortsetzen!

Heute erwartet uns eine weitere kurze Etappe. Die heutige Strecke ist schön und der letzte Abschnitt der Etappe hält einen wunderschönen Ausblick auf Luarca und seinen kleinen Hafen für uns bereit. 

Wenn Sie darüber nachdenken, den Jakobsweg ab Ribadesella zu machen, erzählen Sie uns von Ihren Plänen für den Jakobsweg und wir werden Sie kontaktieren, um Sie zu beraten.









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Reiseroute auf dem Abschnitt Cadavedo – Luarca

Die heutige Etappe ist 15,3 Kilometer lang und ziemlich leicht. Der anstrengendste Abschnitt wird der Anstieg vom Hotel Canero zur A-8 sein, auf dem auf 1,6 Kilometern ein Höhenunterschied von 140 Metern zurückgelegt wird.

Cadavedo (KM 0). Beginn des Abschnitts

Cadavedo

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Um den Ort Querúas zu besuchen, muss man einen Umweg machen. Es handelt sich nicht um einen der schönsten Orte des Weges, da die heutige Etappe jedoch so kurz ist, können Sie ihn besuchen, ohne Ihre Beine überanstrengen zu müssen. Buen Camino!

Auf der Bundesstraße verlassen wir Cadavedo und biegen danach rechts auf eine Diagonalstraße ab, die uns zur Landstraße zurückführt.

Vor uns erscheint ein Kreisverkehr und ein paar Meter bevor wir sie erreichen, biegen wir rechts auf einen Feldweg ab, der uns zum Dorf Villademoros führen wird (km 1,4).

Wir durchqueren das Dorf und lassen es auf einem Feldweg, der uns zu einem weiteren kleinen Ort, San Cristóbal, bringen wird, hinter uns. Dann gehen wir auf dem Feldweg in die gleiche Richtung weiter und kommen an der Bundesstraße N-632 aus.

Wir folgen der Straße und treffen unterwegs auf ein paar Pfeile, die nach rechts zeigen. Wenn wir ihnen folgen, werden wir einen Umweg machen, um den Ort Querúas zu besuchen (km 5). Wenn Sie ihn nicht besuchen möchten, gehen Sie einfach auf der Landstraße weiter und ignorieren Sie die Schilder.

Dann biegen wir an einem Kreisverkehr links ab, um unter der A-8 hindurchzugehen. Am Ortsausgang treffen wir auf einen weiteren Kreisverkehr und gehen auf einem Feldweg, der uns nach Chano de Caneo führt, nach rechts weiter.

Hier gehen wir auf einer Straße hinunter und überqueren zunächst die Bundesstraße und danach eine Talsohle. Wir gehen auf einem schönen, von Bäumen gesäumten Weg weiter, und gehen bis zur Kirche San Miguel de Canero hoch.

Canero (KM 6,3).

Canero

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Halten Sie Ihre Augen offen, wenn Sie in der Nähe des Flusses Esva wandern. Es handelt sich um den Fluss mit der größten Fischottergemeinschaft Europas. Wenn Sie also Glück haben, sehen Sie vielleicht einen. Buen Camino!

An der Kirche biegen wir rechts ab und gehen auf einem Feldweg, der durch einen Eichen- und Kastanienwald verläuft, weiter. Wir kommen an einer lokalen Landstraße aus und folgen ihr bis zu einem Kreisverkehr nach unten.

Links von uns befindet sich die Brücke der N-634, auf der wir den Fluss Esva überqueren. Danach gehen wir auf der besagten Landstraße weiter.

Am hinteren Teil des Hotels Canero beginnen wir mit einem steilen Aufstieg auf einem Wanderweg, auf dem wir die Landstraße N-634 überqueren. Danach kommen wir an der A-8 aus. Wir gehen parallel zur Autobahn weiter und überqueren sie danach auf einer Brücke.

150 Meter nach der Überquerung biegen wir links auf einen Feldweg ab. Kurz danach, stellt uns sich erneut die N-634 in den Weg. Wir überqueren sie und kehren später erneut zu ihr zurück.

Wir folgen ihr für ein paar Meter, biegen danach rechts ab und kommen erneut an der gleichen Landstraße aus. Wir verlassen sie schließlich auf der rechten Seite für einen Feldweg, der uns nach Barcia führt (km 12,2). 

Barcia (KM 12,2).

Barcia

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Bevor wir Luarca erreichen, treffen wir auf die Abzweigung nach La Atalaya, wo sich die Kapelle La Virgen Blanca befindet. Sie können sie mit dem Rucksack auf Ihrem Rücken besuchen oder sich erst frisch machen und sie dann am Nachmittag in Ruhe besuchen. Es liegt bei Ihnen. Buen Camino!

Wir kommen an der Kirche der Kleinstadt vorbei und überqueren mehrere Straßen. Am Ortsausgang begeben wir uns auf die Landstraße VA-1 und folgen ihr für 300 Meter. Für einen kurzen Abschnitt gehen wir links von ihr weiter und kehren dann zur Straße zurück.

Wir kommen an einer Schule vorbei und erreichen dann die Kreuzung mit der Landstraße nach La Atalaya. Links von uns befindet sich die gepflasterte Straße Calle Carril.

Wenn wir die Kapelle La Virgen de la Blanca mit ihrem herrlichen Aussichtspunkt und dem Friedhof von Luarca besuchen möchten, nehmen wir die Abzweigung nach La Atalaya, obwohl dies einen Umweg darstellt.

Wenn wir stattdessen lieber erst Luarca erreichen, den Rucksack abstellen und den Besuch für den Nachmittag aufheben möchten, biegen wir links ab. In diesem Fall gehen wir auf der gepflasterten Straße hinunter, um das Zentrum von Luarca zu erreichen, wo uns das Rathaus erwartet.

Luarca (KM 15,3). Ende des Abschnitts

Luarca

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Die CEPESMA ist auf jeden Fall einen Besuch wert, um die ausgestellten Riesenkalmare zu besichtigen. Bis morgen!

In Luarca gibt es viele verschiedene Dinge, die Sie unternehmen können, um einen unterhaltsamen Nachmittag zu verbringen. Sie können durch seine Straßen spazieren gehen oder auch verschiedene Sehenswürdigkeiten besuchen, wie die Pfarrkirche Santa Eulalia, den Ort Mesa de Mareantes oder auch einige seiner alten Villen, wie der Palast der Markgrafen von Ferrera und die Villen Argentina, Barrera, Carmen, Cristina und Excelsior.

Sie können sonst auch seiner Innenstadt entkommen und den Leuchtturm oder La Atalaya besuchen, wo sich die Kapelle La Virgen Blanca und der Friedhof mit den sterblichen Überresten von Severo Ochoa befinden.

Die anderen beiden Aussichtspunkte, der Mirador de la Funiar und der Mirador del Chano, sind ebenfalls einen Besuch wert. Es kann außerdem verlockend sein, sich an einem seiner Strände zu entspannen, beispielsweise am Strand von Luarca, Salinas, Portizuelo, Quintana und Tourán.

Eine andere Option besteht darin, eine der Ausstellungen zu besuchen, wie etwa im Informationszentrum Hoces del Esva, im Themenpark Parque de la Vida, in CEPESMA oder auch im Ethnografischen Landmuseum San Martin, das zwei Kilometer entfernt liegt. Ein Besuch im Casino Círculo Liceo kann sich auch als interessant herausstellen.

Anmerkungen auf dem Abschnitt Cadavedo – Luarca

Im Folgenden werden wir Ihnen einige Tipps für den heutigen Abschnitt geben.

Vorsichtsmassnahmen auf dem Abschnitt Cadavedo – Luarca

Es handelt sich um einen leichten Abschnitt, der keinerlei Schwierigkeiten aufweist, und es uns aufgrund seiner wenigen Kilometer ermöglicht, entspannt zu wandern und in Ruhe die Orte zu besichtigen, durch die wir kommen.

Gastronomie auf dem Abschnitt Cadavedo – Luarca

Auf der heutigen Strecke werden Sie eine Gastronomie vorfinden, die der von gestern sehr ähnelt. Außerdem möchten wir Ihnen einige typische regionale Gerichte und Produkte in Erinnerung rufen.

  • Meeresfrüchte
  • Gemüseeintopf
  • Frischkäse
  • Frixuelos (Art Pfannkuchen)
  • Milchreis

Dienstleistungen des Abschnitts Cadavedo – Luarca

Lernen Sie die wichtigsten Dienstleistungen der medizinischen Versorgung, Cafés, Bankautomaten und Restaurants, die sich auf dem Abschnitt des nördlichen Jakobswege.

Dienstleistungen des Abschnitts Cadavedo - Luarca

Karte von Cadavedo nach Luarca

Rufen Sie die Karte mit der Strecke und den Orte, durch die der Abschnitt führt, auf.

Karte von Cadavedo nach Luarca

Profill von Cadavedo nach Luarca

Lernen Sie das Profil, die Höhe und den Schwierigkeitsgrad jedes Abschnitts kennen.

Profill von Cadavedo nach Luarca

Sehenswürdigkeiten und aktivitäten auf dem abschnitt

Auf der heutigen Route werden Sie durch verschiedene interessante Orte kommen, sowohl bezüglich ihrer Geschichte und Kultur als auch ihrer Landschaft. Im Folgenden stellen wir Ihnen zu ihnen Informationen bereit.

Strand El Bozo

Der Strand El Bozo

Der Strand El Bozo befindet sich an der westlichen Seite des Kaps Cabo Busto innerhalb des Naturschutzgebietes Geschützte Landschaft der Westküste. Es handelt sich um einen Strand aus Quarz und Schiefer, in dessen näheren Umgebung sich archäologische Reste der Altsteinzeit befinden.

Strand Los Molinos

Der Strand Los Molinos liegt im Ort Barcia, an einer Steilküste im Naturschutzgebiet Geschützte Landschaft der Westküste. Der Strand weist eine gerade Form auf und besteht aus Sand und Kieselsteinen.

In der Nähe kann man mehrere Mühlen besuchen, von denen einige restauriert sind. 

Strand Santa Ana

Der Strand Santa Ana befindet sich im östlichen Teil des Kaps Cabo Busto im Ort Querúas, im Naturschutzgebiet Geschützte Landschaft der Westküste.

Der 150 Meter lange Strand ist von einer senkrechten Wand, und zwar einer Steilklippe, geschützt, die man mithilfe einer neu erbauten Treppe überwinden kann.

Luarca

Luarca ist ein Fischerort, der auch als Weiße Kleinstadt bekannt ist, und gehört zur Gemeinde Valdés.

Die Kleinstadt mit etwas mehr als 4.000 Einwohnern weist eine enge Verbindung zum Jakobsweg auf, obwohl seine Wirtschaft auch stark von der Fischerei abhängt.

Das Dorf sticht mit seinen schönen Meerblicken, seinen Stränden und seinen schönen Vierteln auf, wie La Pescadería und El Cambaral. Aufgrund dessen wurde der Ort vor Kurzem in die Liste der 20 schönsten Dörfer Spaniens aufgenommen.

Im Ort kann man die Kapelle La Atalaya, den Leuchtturm, den Ort Mesa de Mareantes, die Pfarrkirche Santa Eulalia oder auch einige alten Villen, wie den Palast der Markgrafen von Ferrera und die Villen Argentina, Barrera, Carmen, Cristina und Excelsior besuchen.

Neben den schönen Ausblicken von La Atalaya gibt es in dem Ort zwei weitere Aussichtspunkte, den Mirador de la Funiar und den Mirador del Chano. 

In Luarca kann man außerdem ein großes Küstengebiet mit verschiedenen Stränden genießen, wie den Strand von Luarca, Salinas, Portizuelo, Quintana und Tourán.

Die Kleinstadt verfügt auch über verschiedene Ausstellungsflächen, wie das Informationszentrum Hoces del Esva, den Themenpark Parque de la Vida, CEPESMA oder auch das Ethnografischen Landmuseum San Martin, das zwei Kilometer entfernt liegt. Das Casino Círculo Liceo ist ebenfalls interessant.

Informationszentrum Hoces del Esva

Das Informationszentrum Hoces del Esva befindet sich in Luarca. Es soll auf interaktive Weise den natürlichen Reichtum des Flussbeckens des Esva sowie den natürlichen Reichtum und das künstlerische Erbe des Tals Valle de Paredes verbreiten.

Das Informationszentrum Hoces del Esva befindet sich in Luarca. Es soll auf interaktive Weise den natürlichen Reichtum des Flussbeckens des Esva sowie den natürlichen Reichtum und das künstlerische Erbe des Tals Valle de Paredes verbreiten.

Im Erdgeschoss des Gebäudes kann man eine Projektion zur Geschichte des Valle de Paredes besichtigen. Außerdem kann man mit einem 3D-Flugsimulator einen Rundflug über die Orte machen, durch die der Fluss Esva fließt.

Das zweite Geschoss widmet sich der Umgebung des Flusses Esva und den Arten, die dort leben.

An dieser Stelle sei gesagt, dass sich das Zentrum insbesondere dem Fischotter widmet, da der Esva einer der Flüsse Europas ist, in denen die größte Anzahl dieser Tiere lebt.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Montags und dienstags geschlossen. Mittwochs bis sonntags (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr).

CEPESMA

CEPESMA

CEPESMA ist eine Ausstellung zur Meereswelt des Ortes Luarca. Es handelt sich um eine der wichtigsten Ausstellungen der Meereswelt in ganz Spanien, da sie acht sehr besondere Tintenfischarten ausstellt, die bis zu dreizehn Meter groß werden können.

Darüber hinaus werden in dem Museum über 700 Arten ausgestellt, die in unseren Ozeanen leben, wie etwa Weichtiere, Seevögel und Schildkröten.

Círculo Liceo

Der Círculo Liceo ist ein Casino im Ort Luarca und befindet sich in einem Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, das von Manuel del Busto gebaut wurde.

Früher war der Ort gesellschaftlichen Aktivitäten und dem Glücksspiel vorbehalten, an denen nur Männer teilhaben konnten, da den Frauen der Zugang des Gebäudes verwehrt wurde, außer bei besonderen Anlässen, wie bei Bällen.

Am Gebäude sticht die Verzierung der Fassade hervor, insbesondere seine Fenster und Tafeln mit Blumenreliefs im modernistischen Stil. Die Fenster und Rahmen weisen jedoch einen sezessionistischen Stil auf.

Pfarrkirche Santa Eulalia

Die Pfarrkirche Santa Eulalia befindet sich in Luarca und geht auf die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück. Allerdings wurde der Originaltempel im späten 19. Jahrhundert zerstört, um dort die Kirche zu errichten, die wir heute vor uns haben.

Sie weist einen rechteckigen Grundriss auf und besteht aus drei Schiffen. Über den Schiffen und der Apsis befinden sich Kreuzgratgewölbe. Die Vierung des Mittelschiffes endet mit einer Kuppel, die auf Zwickeln ruht.

Der Tempel weist zehn Öffnungen auf, die das Innere der Kirche mit natürlichem Licht ausstatten.

In der Kirche kann man fünf bedeutende Altaraufsätze besichtigen. Von ihnen sticht insbesondere der Hauptaltaraufsatz im Rokokostil auf, der zwischen 1770 und 1880 gebaut wurde und auf dem Eulalia von Mérida steht.

Von den anderen vier Altaraufsätzen gehören zwei ebenfalls dem Rokokostil an. Auf ihnen wird der gekreuzigte Heiland und Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz dargestellt. Die anderen zwei gehören dem Barockstil an und verfügen über Darstellungen von Antonius von Padua und Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Vom 1. Juli bis zum 31. August werktags (19:30 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:30 Uhr) und feiertags (9:00, 10:30 und 12:00 Uhr). Vom 1. September bis zum 30. Juni werktags (19:30 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:30 Uhr) und feiertags (9:00, 11:00, 12:00 und 17:00 Uhr).

Mesa de Mareantes

Mesa de Mareantes

Der Ort Mesa de Mareantes wurde Anfang der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf den Resten einer ehemaligen Festung aus dem 16. Jahrhundert errichtet.

Der Komplex verfügt über ein halbkreisförmiges Wandgemälde, was das Werk von Goico Aguirre ist und auf dem ein Treffen von Kapitänen im 15. Jahrhundert dargestellt wird. Es stechen auch die Sprüche zu Ehren der Oper des Meeres sowie die Darstellung eines Ankers und einer Kanone hervor.

Mirador de la Funiar

Vom Aussichtspunkt Mirador de la Funiar, zu dem man vom Viertel Villar gelangt, hat man einen wunderbaren Blick auf das Dorf Luarca. Es handelt sich um den perfekten Ort, um sich beim Sonnenuntergang zu entspannen, oder um zu essen, da es dort Bänke gibt.

Mirador del Chano

Mirador del Chano

Der Aussichtspunkt Mirador del Chano befindet sich im westlichen Teil von Luarca. Von dort kann man wunderbare Ausblicke auf mehrere Strände, den Hafen, die Innenstadt sowie auf die Kapelle San Roque, die sich auf dem Weg zum Aussichtspunkt befindet, genießen.

Palacio del Marqués de Ferrera

Der Palast der Markgrafen von Ferrera bzw. Palast La Moral befindet sich in der Straße Calle Olavarrieta, die bei den Bewohnern von Luarca als Los Escalerones bekannt ist. Der Komplex gilt als Gut kulturellen Interesses.

Das Bauwerk weist Reste eines Turms, zwei Flügel in L-Form, eine Kapelle und Reitställe auf. Der Turm, der den ältesten Teil des Palasts darstellt, stammt aus dem 13. Jahrhundert. Allerdings stellt er heute ein weiteres Element des Gebäudes dar, da seine Höhe herabgesetzt wurde.

Der Palast besteht aus zwei Teilen aus verschiedenen Epochen, die über ein Zimmer, das auf einem Bogen ruht, miteinander verbunden sind. Heutzutage beherbergt der Palast auf einer Seite das Haus der Kulturen von Luarca und auf der anderen Seite das Polizeikommissariat.

Playa de Salinas

Der Strand Playa de Salinas bildet zusammen mit zwei weiteren Stränden den Strandkomplex von Luarca. Dieser Strand ist mit allem Möglichen ausgestattet und man gelangt über die Strandpromenade zu ihm. Deswegen ist er im Sommer stark besucht.

Parque de la Vida

Parque de la Vida

Der Themenpark Parque de la Vida in Luarca erstreckt sich auf eine Fläche von 32.000 Quadratmetern und ist in mehreren Bereichen aufgeteilt, die auf einer Strecke von etwa einem Kilometer verteilt sind.

Einer seiner Bereiche ist die Senda de la Vida (Wanderweg des Lebens), auf der man die Entwicklung des Lebens auf der Erde betrachten kann, von den ersten Ureinwohnern bis heute.

Ein weiterer Bereich ist der Tierwelt und der Botanik gewidmet, in dem es fast 2.000 einheimische Bäume gibt.

Ein dritter Bereich dreht sich um das Universum und den Weltraum. Dort werden Modelle von Apollo 11 und der Ariane ausgestellt. Außerdem gibt es dort auch ein Observatorium und ein Planetarium.

Ein anderer Bereich widmet sich der Sensibilisierung der Bedeutung des nachhaltigen Konsums, indem es den Hauptakzent auf die Verwendung von Haushaltsgeräten legt. 

Zu guter Letzt dreht sich ein letzter Bereich um die Erforschung des Klimas. Dieser verfügt lediglich über einen 200 Meter langen Rundgang, auf dem sich jedoch zwei Wetterstationen befinden, von denen eine digital und die andere analog ist.

Strand von Luarca

Der Strand von Luarca ist vom Meer und mehreren Molen geschützt, was zur Folge hat, dass die beiden Strände einen einzigen Strand bilden. Obwohl es sich hierbei um einen Stadtstrand handelt, behält er dennoch einen Großteil seines natürlichen Reizes bei.

Playa de Portizuelo

Der Strand Playa de Portizuelo liegt im Naturschutzgebiet Geschützte Landschaft der Westküste in der Nähe des Ortes Luarca.

Dieser Steinstrand besteht aus Kieselsteinen und war einst der Treffpunkt der „Maruyas“. So wurden die Frauen des Dorfes genannt, die mit Kleidung im Meer badeten.

Der Strand ist auch bei den Malereiliebhabern bekannt. Und zwar befindet sich dort das Felsgebilde „Das Ölgemälde“.

Ethnografisches Landmuseum

Ethnografisches Landmuseum

Das ethnografische Landmuseum befindet sich in San Martín, weniger als zwei Kilometer vom Ort Luarca entfernt. Seine Sammlung besteht aus über 1.300 Stücken, die mit dem Land und der landwirtschaftlichen Tätigkeit im Zusammenhang stehen. Sie sind auf zwölf Ausstellungsflächen aufgeteilt.

Playa de Quintana

Der Strand Playa de Quintana befindet sich innerhalb der Geschützten Landschaft der Westküste in der Nähe von Luarca. Er ist etwa einen Kilometer lang und ist leicht zugänglich.

Playa de Tourán

Der Strand Playa de Tourán befindet sich in der Geschützten Landschaft der Westküste und liegt in einer Bucht ganz in der Nähe von Luarca.

Die Sandfläche bildet zusammen mit der Flussmündung, der Insel, die sich dort befindet, und den Steilküsten eine schöne Landschaft. Die Straße, die zum Strand führt, befindet sich im sehr schlechten Zustand, weswegen man nur zu Fuß zum Strand gelangt.

Villa Argentina

Villa Argentina

Die Villa Argentina ist ein elegantes Chalet in der Kleinstadt Luarca und wurde von Manuel García Fernández in Auftrag gegeben. Die Fassade des Gebäudes ragt an ihrem mittleren Teil leicht hervor und endet in einem Giebelvordach, das mit einem Palmwedel in Form eines Akroterions verziert ist.

Am Komplex sticht insbesondere die verglaste Galerie auf, die über dem Haupteingang angebracht wurde und sich auf vier Säulen aus Eisen stützt.

Faro

Der Leuchtturm von Luarca wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut und besteht aus dem Wohnhaus des Leuchtturmwärters und einem Turm. Das Haus mit einem quadratischen Grundriss besteht aus einem einzigen Geschoss mit einem Dachboden.

Der Turm, ebenfalls mit einem quadratischen Grundriss, besteht aus drei Fassaden mit Fenstern und Rundbogen, die dem Inneren Licht verleihen. Der Leuchtturm endet mit einer Laterne, die von einem Geländer umgeben ist.

Villa Barrera

Die Villa Barrera ist eine alte Villa, die sich im Ort Luarca befindet. Sie ist das Werk von Juan Miguel de la Guardia und wurde im Auftrag von José García Fernández gebaut.

Das Gebäude sticht mit seiner waagerechten Lage und der Kombination von zwei symmetrischen Fassaden im klassizistischen Stil mit zwei gotischen Fassaden hervor. Zusammen bilden Sie ein besonderes Gebäude.

Villa Carmen

Die Villa Carmen befindet sich im Dorf Luarca. Sie wurde im späten 19. Jahrhundert unter Leitung von Juan Miguel de La Guardia gebaut.

Bis 1905 gehörte das Gebäude den Olavarrieta und ging dann in den Besitz der Familie Ochoa de Albornoz über. Dort wurde der berühmt Severo Ochoa geboren.

In dieser Zeit wurde das Gebäude zu Ehren von Carmen de Albornoz Limiana, Mutter von Severo Ochoa, in Villa Carmen umbenannt.

Die Villa weist eine H-Form auf und besteht aus drei Teilen.

Der mittlere Teil verfügt über eine verglaste Galerie mit einer geometrischen Struktur, die am Gebäude am meisten hervorragt, und Wandgemälden auf dem Dach. Die anderen zwei Seitenteile weisen die Form eines Turms auf und enden in einem Wimperg.

Villa Cristina

Die Villa Cristina ist ein Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert und befindet sich im Ort Luarca. Sie gehört der Neorenaissance an und verfügt über einen viereckigen Grundriss. Ihre Struktur weist eine H-Form auf und besteht aus drei Teilen.

Es sticht die Eingangstür hervor, die sich in der Mitte der Fassade befindet. Sie besteht aus zwei beigefügten Säulen, die Voluten und einen verzierten Türsturz aufweisen. Neben dem adligen Teil verfügt das Bauwerk auch über ein Haus für die Diener und über eine Garage.

Villa Excelsior

Die Villa Excelsior ist eine alte Villa, die sich im Dorf Luarca befindet und im frühen 20. Jahrhundert von Manuel de Busto gebaut wurde. Das Gebäude weist einen rechteckigen Grundriss auf und ist dreißig Meter lang und zwanzig Meter breit.

Ihre Struktur hat eine asymmetrische Form und besteht aus drei unregelmäßigen Teilen. In der Ecke des Gebäudes fällt ein Turm mit einer Kuppel aus grünen Kacheln auf.

Kapelle La Virgen Blanca und der Friedhof

Ermita de la Virgen Blanca

Die Kapelle La Virgen Blanca ist aufgrund ihrer Lage auch als Kapelle La Atalaya bekannt und stammt aus dem 13. Jahrhundert, obwohl sie im Laufe der Geschichte mehrmals renoviert wurde. Am Tempel sticht sein Turm hervor, zu dessen oberen Teil man über eine Wendeltreppe gelangt.

Das Kostbarste der Kapelle befindet sich in ihrem Inneren: die Figur von Nazareno und die Virgen Blanca (Weiße Jungfrau). Beide Figuren stehen auf dem Altaraufsatz von Jesus von Nazareth im gotischen Stil aus dem 17. Jahrhundert.

Die Figur von Nazareno befindet sich in einer von zwei salomonischen Säulen geschützten Nische. Es handelt sich um ein Barockwerk aus dem späten 17./frühen 18. Jahrhundert.

Die Figur der weißen Jungfrau, dargestellt mit dem Jesuskind, steht auf der Attika dieses Altaraufsatzes. Daneben befindet sich die Statue von Anna im gotischen Stil aus dem 15. Jahrhundert.

Der Legende zufolge wurde die weiße Jungfrau im Inneren einer vom Meer geformten Höhle gefunden. Heute ist sie als weiße Höhle bekannt. Sie durchquert die Spitze von Forcón, verläuft unter der Kapelle und dem Leuchtturm hindurch und endet am anderen Ende am Strand Las Arreas.

Bezüglich des Fundes weisen einige darauf hin, dass es sich um eine Figur handelt, die in England ins Meer geworfen wurde, als das Volk sich vom Katholizismus trennte und zum Protestantismus konvertiert.

Somit erreichte die Figur der Jungfrau auf dem Meer treibend die Küste und blieb an dem Ort stecken, wo sie gefunden wurde. Allerdings behaupten andere wiederum, dass die Figur wahrscheinlich zu einem Boot gehörte, das einen Schiffbruch erlitt.

Bezüglich des Friedhofes sei hervorzuheben, dass dort die sterblichen Überreste von Severo Ochoa ruhen.