Nach der anstrengenden ersten Etappe des Camino Primitivo werden Sie heute sicherlich ein bisschen müde sein. Es ist ganz normal, dass der Körper ein paar Tage braucht, um sich an die langen Wanderungen zu gewöhnen. Heute erwarten uns weitere Höhenunterschiede, um mit dem Training fortzufahren.

Lassen Sie uns den Camino Primitivo fortsetzen!

La jornada comenzará con la subida a San Juan de Villapañada y continúa con el ascenso al alto del Fresno. Luego una pronunciada bajada nos conducirá al fondo del valle de Narcea. Aquí podremos desviarnos a visitar Cornellana, con el Monasterio de San Salvador. 

Die Tageswanderung beginnt mit dem Aufstieg nach San Juan de Villapañada und geht mit dem Anstieg zum Alto del Fresno weiter. Danach bringt uns ein steiler Abstieg zur Talsohle von Narcea. Hier gibt es die Möglichkeit, den Weg zu verlassen, um Cornellana mitsamt dem Kloster San Salvador zu besuchen. 

Wir setzen unseren Weg durch kleine Weiler, wie Llamas, Quintana und Casazorrina, fort und beenden den Abschnitt schließlich im Ort Salas

Wenn Sie darüber nachdenken, den Jakobsweg ab Oviedo zu machen, erzählen Sie uns von Ihren Plänen für den Jakobsweg und wir werden Sie kontaktieren, um Sie zu beraten.









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Reiseroute abschnitt Grado – Salas

Zwischen Grado und Salas liegen 23,2 Kilometer. Die heutige Strecke sieht sich starken Höhenunterschieden gegenüber. Es stechen der Aufstieg zum Alto del Fresno sowie der nachfolgende Abstieg nach La Doriga hervor

Grado (KM 0). Beginn des Abschnitts

Grado

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Diejenigen, die in Grado übernachtet haben, beginnen mit einem doppelten Anstieg. Wir empfehlen Ihnen, gut zu frühstücken, bevor Sie in den Tag starten. Buen Camino!

Wir beginnen die Tageswanderung, indem wir auf der Landstraße Grado durchqueren, bis wir eine Tankstelle erreichen. Nach 120 Metern, nach einer Rechtskurve der Straße, biegen wir links auf eine Straße ab und begeben uns sofort auf einen Weg aus Zement, der rechts von uns abgeht und bergaufwärts verläuft.

Das Gefälle nimmt nach und nach ab. Wir überqueren auf einer Brücke eine der Autobahnauffahrten der A-63. Danach führt uns ein weiterer starker Anstieg auf einem asphaltierten Weg zu einer Kreuzung, die uns nach San Juan de Villapañada bringt (km 3). Um die Pfarrkirche zu besuchen, muss man sich 800 Meter vom Weg entfernen, da der Jakobsweg geradeaus weitergeht.

Wir gehen weiter nach oben und nehmen den Aufstieg zur Andachtsstätte Santuario de la Virgen del Fresno in Angriff. Man wird mit herrlichen Ausblicken für die Anstrengung belohnt, obwohl sie aufgrund der Autobahn etwas von ihrer Schönheit einbüßen müssen. Buen Camino!

Auf dem Gipfel können wir die Andachtsstätte besuchen, die sich an einem Ort befindet, der als Partido de los Montes bekannt ist. Auf dem Abstieg haben wir einen fantastischen Blick auf den Ort San Marcelo, unser nächster Halt, sowie auf die Reihe von Tälern und Hügeln, die sich dahinter befinden.

Wir überqueren die Brücke La Meredal, neben der sich ein Brunnen befindet, und gehen entlang der Autobahn weiter. Diese bringt uns nach San Marcelo (km 6,6), was zu Gemeinde La Doriga des Consejos Salas gehört.

Am Ortsausgang biegen wir am Kreisverkehr, von dem eine Autobahnauffahrt abgeht, links ab und gehen über eine Weide mit vielen Apfelbäumen weiter. Schon bald können wir das Rauschen des Baches La Meredal hören, der uns bis zum Weiler La Reaz und zur Kirche Santa Eulalia de Doriga begleiten wird. Kurz danach erreichen wir den Ortskern von La Doriga (km 8,2).

Collado de El Fresno (KM 5,3). 

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Bevor Sie Ihren Weg fortsetzen, sollten Sie den Weg verlassen und eine Pause in Cornellana machen, da es auf diesem Abschnitt der einzige Ort mit einem gewissen Serviceangebot ist. Buen Camino!

Rechts des Jakobsweges erhebt sich der Palast von Doriga. Nach der Kneipe, die sich ganz in der Nähe befindet, gehen wir zur Gegend Veiguina hoch. Neben den Stützpfeilern der Autobahn begeben wir uns auf einen schmalen Wanderweg, der links von uns entsteht.

Auf dem nachfolgenden Abstieg muss man besonders darauf achten, wo man hintritt, da man auf diesem Abschnitt leicht ausrutschen kann. Nach einem Kuhstall kommen wir an der Landstraße N-634 aus (km 6,7) und gehen dann entlang der Bundesstraße weiter, die uns an La Rodriga vorbeiführt. Wir lassen den Eingang zum Flusspark links hinter uns und erreichen die Brücke über dem Fluss Narcea, von wo wir nach Cornellana gelangen können (km 10,9).

Wenn Sie den Ort nicht über eine Abzweigung, die sich auf der linken Seite befindet, besuchen möchten, können Sie dem Weg zum Kloster San Salvador folgen. Wenn Sie die Kleinstadt besuchen, müssen Sie dort am Geschäft Bazar Cuesta links abbiegen und auf der Avenida José María Caballero weitergehen. Die Schilder werden Sie schließlich zum Kloster bringen.

Sobald wir das Kloster erreicht haben, gehen wir links herum und begeben uns nach ein paar Metern auf die SL-7, um nach Sobrerriba hinaufzugehen (km 12,5).

La Doriga (KM 8,2).

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Bevor Sie Ihren Weg fortsetzen, sollten Sie den Weg verlassen und eine Pause in Cornellana machen, da es auf diesem Abschnitt der einzige Ort mit einem gewissen Serviceangebot ist. Buen Camino!

Rechts des Jakobsweges erhebt sich der Palast von Doriga. Nach der Kneipe, die sich ganz in der Nähe befindet, gehen wir zur Gegend Veiguina hoch. Neben den Stützpfeilern der Autobahn begeben wir uns auf einen schmalen Wanderweg, der links von uns entsteht.

Auf dem nachfolgenden Abstieg muss man besonders darauf achten, wo man hintritt, da man auf diesem Abschnitt leicht ausrutschen kann. Nach einem Kuhstall kommen wir an der Landstraße N-634 aus (km 6,7) und gehen dann entlang der Bundesstraße weiter, die uns an La Rodriga vorbeiführt. Wir lassen den Eingang zum Flusspark links hinter uns und erreichen die Brücke über dem Fluss Narcea, von wo wir nach Cornellana gelangen können (km 10,9).

Wenn Sie den Ort nicht über eine Abzweigung, die sich auf der linken Seite befindet, besuchen möchten, können Sie dem Weg zum Kloster San Salvador folgen. Wenn Sie die Kleinstadt besuchen, müssen Sie dort am Geschäft Bazar Cuesta links abbiegen und auf der Avenida José María Caballero weitergehen. Die Schilder werden Sie schließlich zum Kloster bringen.

Sobald wir das Kloster erreicht haben, gehen wir links herum und begeben uns nach ein paar Metern auf die SL-7, um nach Sobrerriba hinaufzugehen (km 12,5).

Sobrerriba (KM 12,5).

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Nach dem Gipfel, den wir auf diesem Teil der Strecke erreichen, setzen wir unseren Weg am Fuße des Berges fort. Hierbei handelt es sich um einen der schönsten Abschnitte des Tages. In der Hauptsaison gibt es am Ortseingang von Llames Getränkeautomaten mit Wasser und Erfrischungsgetränken. Buen Camino!

Wir durchqueren den Ort auf der Landstraße und begeben uns im Viertel Ramón auf einen Weg, um die Kurven der Straße zu umgehen. Danach überqueren wir die Landstraße und gehen auf einem Weg bis zum Gipfel hoch (km 13,7), der uns einige herrliche Rundblicke auf Cornellana und des Zusammenflusses der Flüsse Nonaya und Nacea zu bieten hat.

Auf einem schönen Abschnitt, der durch eine dichte Vegetation am Fuße des Berges verläuft, kommen wir am Steinbruch Sílices La Cuesta, das Vorzimmer des Ortes Llamas, aus (km 15,4). Wir setzen unseren Weg entlang eines auffallenden Taubenschlages fort.

Unterwegs lassen wir links die Abzweigung nach Monteagudo hinter uns (km 16,2) und gehen geradeaus weiter. Nach 400 Metern kommen wir an La Carril vorbei und biegen, kurz bevor wir die Flussaue des Flusses Nonaya erreichen, links ab. Wir setzen unseren Weg auf einer fast einen Kilometer langen Gerade fort, die uns bis nach Quintana bringt (km 17,8). Dort steht die Kirche Santiago de Villazón.

Quintana (KM 17,8).

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Der Wanderweg, der bis zur Brücke Casazorrina bergaufwärts verläuft, ist fast ganzjährig voller Schlamm. Gehen Sie auf diesem Abschnitt besonders vorsichtig. Buen Camino!

Neben dem Jakobsweg treffen wir auf den Brunnen von Santiago und danach auf einen weiteren, wo es auch einen Bereich zum Ausruhen gibt. Wir gehen nach links auf einem Weg weiter, der bis zur Brücke Casazorrina bergaufwärts führt. Wir überqueren sie und erreichen den Ort Casazorrina (km 19,5).

Nachdem wir den Weiler hinter uns gelassen haben, überqueren wir die Fußgängerbrücke La Devesa. Ein paar Meter weiter gehen wir unter der Autobahn hindurch und überqueren die Landstraße N-634. Auf einem Wanderweg, der zwischen Bäumen leicht bergaufwärts verläuft, erreichen wir Mallecín (km 21,8).

Auf der Avenida del Llaniello dieses Ortes gelangen wir zum Nachbarort Salas. Beide Orte sind praktisch miteinander verbunden. Die Allee führt uns zum Plaza de la Campa, der sich bereits in Salas befindet.

Salas (km. 23,2). Ende des Abschnitts

Salas

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Nutzen Sie den Nachmittag, um nach so vielen Auf- und Abstiegen die Beine auszuruhen. Bis morgen!

In dem Ort können Sie den Valdés-Palast, in dessen Turm sich das präromanische Museum und die Stiftskirche Santa María befinden, besuchen. Ein Besuch der Kirche San Martín und der Villa María Veiga sind ebenfalls zu empfehlen.

Anmerkungen auf dem abschnitt Grado – Salas

Nachfolgend werden wir Ihnen ein paar Empfehlungen zum zweiten Abschnitt des Camino Primitivo geben.

Vorsichtsmassnahmen auf dem abschnitt Grado – Salas

Die heutige Tageswanderung beginnt mit einem steilen Anstieg, zunächst bis San Juan de Villapañada und danach bis zur Andachtsstätte Santuario de Nuestra Señora del Fresno. Man sollte für den Anstieg gut ausgerüstet und auf dem nachfolgenden Abstieg vorsichtig sein, besonders wenn es zuvor geregnet hat, da er voller Schlamm sein kann.

Auf der heutigen Route gibt es mehrere Abstiege, auf denen man leicht ausrutschen kann, da sie oft überschwemmt sind, sei es aufgrund des Regens oder von den Bächen, die in der Nähe fließen. Beim Abstieg nach La Doriga sowie beim Abstieg von Quintana muss man besonders vorsichtig sein.

Gastronomie abschnitt Grado – Salas

Im Folgenden empfehlen wir Ihnen einige Gerichte, die Sie auf dem zweiten Abschnitt des Camino Primitivo probieren können.

  • Carajitos del Profesor de Salas (Süßgebäck)
  • Forelle
  • Rotes Fleisch, Wildfleisch und Schinken
  • Bohneneintopf
  • Afuega’l Pitu (Weichkäse)
  • Kutteln à la Asturiana
  • Gefüllte Brötchen
  • Frixuelos (Art Pfannkuchen)
  • Leche frita (Nachspeise)
  • Charlotas (Kuchen)
  • Apfelwein

Dienstleistungen auf dem abschnitt Grado – Salas

Lernen Sie die wichtigsten Dienstleistungen der medizinischen Versorgung, Cafés, Bankautomaten und Restaurants, die sich auf dem Abschnitt des Camino Primitivo befinden, kennen.Camino Primitivo.

Karte abschnitt von Oviedo nach Grado

Rufen Sie die Karte mit der Strecke und den Orte, durch die der Abschnitt führt, auf.

Mapa etapa Grado-Salas

Profil abschnitt von Grado nach Salas

Lernen Sie das Profil, die Höhe und den Schwierigkeitsgrad jedes Abschnitts kennen.

Perfil etapa Grado-Salas

 Sehenswürdigkeiten und aktivitäten auf dem abschnitt Grado – Salas

Nachfolgend stellen wir Ihnen Informationen zu den historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, an denen Sie auf dem zweiten Abschnitt des Camino Primitivo vorbeikommen, bereit.

Pfarrkirche von San Juan de Villapañada

Die Pfarrkirche von San Juan de Villapañada hat den Grundriss eines lateinischen Kreuzes und eine quadratische Apsis. Das Element, was an diesem Tempel am meisten hervorsticht, befindet sich in seinem Inneren, und zwar eine Statue der Jungfrau von Loreto aus dem 17. Jahrhundert.

Santuario de la Virgen del Fresno

Die Andachtsstätte Santuario de Nuestra Señora del Fresno befindet sich oben auf einem Berg. Der Tempel im Barockstil wurde zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert gebaut. Er wurde jedoch nachträglich renoviert.

Er weist den Grundriss eines lateinischen Kreuzes sowie eine viereckige Apsis mit einem Tonnengewölbe auf. Der Glockenturm befindet sich östlich vom Tempel. Er wurde im Jahr 1870 wiederaufgebaut, nachdem der Originalturm während der napoleonischen Kriege bei einem Brand dem Erdboden gleichgemacht wurde.

Im Inneren des Tempels gibt es mehrere Barockaltäre, von denen der Altar heraussticht, der sich im Altarraum befindet und auf dem die Figur des gekreuzigten Heilands und von Nuestra Señora del Fresno steht.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Feiertags um 11:30 Uhr.

Kirche Santa Eulalia de La Doriga

Die Kirche Santa Eulalia de La Doriga stammt aus dem 12. Jahrhundert und gehört dem neoklassizistischen Stil an, obwohl ihr ursprünglicher Entwurf romanisch war. Sie weist den Grundriss eines lateinischen Kreuzes aus und besitzt einen Turm. Vom Originaltempel ist die Seitenfassade erhalten. Innen befindet sich eine Steintafel aus dem Jahr 1121.

Palast von La Doriga

Der Palast von La Doriga ist ein riesiger Festungspalast im imposanten Stil, der eindeutig zur Verteidigung gedacht war. Er wurde zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert gebaut. Am Anfang verfügte er nur über den mittelalterlichen Turm, danach wurde das Herrenhaus mit dem rechteckigen Grundriss gebaut.

Der Palast ist um einen mit zwölf Steinsäulen, die einen glatten Säulenschaft haben, umgebenen Hof angeordnet. Am Gebäude sticht das Eingangstor hervor, das aus einem Rundbogen besteht. Darüber kann man das Familienwappen erkennen.

Kloster San Salvador de Cornellana

Monasterio de San Salvador de Cornellana

Das Kloster San Salvador de Cornellana liegt zwischen den Flüssen Narcea und Nonaya. In seiner Nähe befinden sich eine Siedlung der Altsteinzeit und eine andere der Jungsteinzeit.

Das Kloster wurde im 11. Jahrhundert gebaut und von der Tochter des Königs Bermudo II. von León, der Infantin Cristina, gegründet. Der König überließ seiner Tochter nicht nur das Kloster, sondern auch mehrere Weiler, Kirchen und Gebiete dieser Gegend.

Als sie starb, gingen alle diese Besitztümer in den Besitz ihrer Nachkommen über. Jahre später vereinte ihr Urenkel Suero Bermudéz alle Besitztümer und stiftet sie dem Kloster der Gemeinschaft der Cluny.

Das Kloster wurde im 13. Jahrhundert wiederaufgebaut. Dabei wurden von seiner ursprünglichen Struktur lediglich die Wände des Kreuzgangs, die Apsiden der Kirche und ein paar Skulpturen erhalten. Seit dem Jahr 1300 gehören die Räumlichkeiten nicht mehr zum Cluny-Orden. Nichtsdestotrotz überlebte das Kloster die schwierigen Zeiten des späten Mittelalters. 

Im Jahr 1536 geht das Kloster in den Besitz der Benediktinergemeinschaft von Valladolid über und es wird erneut umgebaut, um es an die Bedürfnisse der damaligen Zeit anzupassen. 

Danach wurde der Kreuzgang von den Franzosen angezündet, die es für mehrere Jahre als Reiterhof nutzten. Die Sanierung war sehr kostspielig und die Mönche mussten alle ihre Besitztümer verkaufen, um sie zu finanzieren.

Im Jahr 1931 wurde das Kloster dank des Drucks, den die Einwohner ausübten, zum Nationalen Denkmal erklärt. Nach Ende des Krieges restaurierte der Architekt Luis Menéndez Pidal den Tempel des Klosters mit Gegenständen, die er im Kloster selbst gefunden hatte. Obwohl das Kloster ein Nationales Denkmal ist, wurde es danach nach zweifelhaften Kriterien mehrfach restauriert.

Von seiner romanischen Struktur sind einige Gebäude erhalten, wie der Kreuzgang, der Glockenturm und die Puerta de la Osa, der ehemalige Zugang zum Kloster. Es ist außerdem eine Fassade aus der Barockzeit erhalten.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Am Wochenende geschlossen. Montags bis donnerstags (9:00 bis 14:30 Uhr) und freitags (9:00 bis 11:00 Uhr).

Eintritt: Frei.

Kirche Santiago de Villazón

Die Kirche Santiago de Villazón steht im Ort Quintana und überblickt die Flussebene von Villazón. Der Tempel wurde im 12. Jahrhundert gebaut, er wurde jedoch nachträglich mehrmals umgebaut.

Die Kirche wurde mit Steinen aus der Gegend gebaut. Ihre Hauptfassade ist ziemlich schlicht, mit einer Tür und einem Fenster an jeder ihrer Seiten. Darüber befindet sich ein Kreuz und darüber erhebt sich ein dreieckiger Giebel, in dem die Fassade endet.

Sie besteht aus drei Schiffen und einem Turm. Innen gibt es eine Meißelung im romanischen Stil von Jakobus und eine weitere vom gekreuzigten Heiland aus dem 13. Jahrhundert.

Salas

Die Gemeinde Salas hat etwas mehr als 5.500 Einwohner. Der Ort am Zusammenfluss der Flüsse Narcea und Nalón ist für seinen Lachs bekannt.

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Ortschaft ist der Valdés-Palast, in dessen Turm sich das präromanische Museum befindet. Allerdings gibt es auch noch andere interessante Orte, wie die Stiftskirche Santa María la Mayor, die Kirche San Martín und die Villa María Veiga.

Valdés-Palast und der Turm

Der Valdés-Palast wurde im 16. Jahrhundert gebaut. Sein Turm wurde jedoch schon im 14. Jahrhundert errichtet. Der Palast und der Turm sind durch einen Rundbogen, auf dem man die Wappen der Familie Valdés-Salas bewundern kann, miteinander verbunden sind. Sein Eigentümer war der Gründer der Universität von Oviedo, dessen Gebeine in der Stiftskirche Santa María la Mayor ruhen.

Der Turm weist einen quadratischen Grundriss auf und besteht aus einem Keller und drei Obergeschossen sowie einer Wendeltreppe. Der Turm gilt als Gut kulturellen Interesses und nationales Denkmal. Heutzutage ist es der Sitz des präromanischen Museums. 

Der Palast wurde mit Ziegelsteinen und behauenen Steinen gebaut und hat einen Innenhof mit einem Säulengang, der mit einem Geländer aus geschwungenen Balustern umgeben ist. In dem Palast gibt es außerdem eine rechteckige Kapelle mit einem Tonnengewölbe. Diese wird heutzutage als Ausstellungssaal verwendet, wohingegen der Rest des Palastes ein Hotel, das Tourismusbüro und das Haus der Kulturen beherbergt.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Vom 16. Juni bis zum 21. September montags bis sonntags (10:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr). Vom 15. März bis zum 15. Juni und vom 22. September bis zum 31. Oktober montags geschlossen. Dienstags, donnerstags, freitags und samstags (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr) sowie mittwochs und sonntags (10:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet. Vom 1. November bis zum 14. März donnerstags bis samstags (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr) und sonntags (11:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet.

Museum der Präromanik

Das Museum der Präromanik in Salas befindet sich im mittelalterlichen Turm des Palastes von Salas. Es wurde 1998 gegründet und beherbergt eine große Sammlung von Gegenständen und Steintafeln der Kirche San Martín, die im 10. Jahrhundert von asturischen Werkstätten gefertigt wurde.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Im Sommer montags geschlossen und dienstags bis sonntags geöffnet (10:30 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 20:00 Uhr sowie mittwochs 11:00 bis 14:00 Uhr). Im Winter sonntags und montags geschlossen und dienstags bis samstags geöffnet (9:30 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 19:00 Uhr).

Eintritt: Allgemein (2,20 €), Gruppen mit mehr als 15 Personen (1,70 €), unter 8 Jahren (gratis).

Stiftskirche Santa María la Mayor

Die Stiftskirche Santa María la Mayor wurde im 16. Jahrhundert von der Familie Valdés-Sala gegründet. Ursprünglich handelte es sich bei ihr um ein Familiengrab. Im Jahr 1894 wurde das Gebäude abgetreten und es wurde als Pfarrkirche gegründet.

Der Tempel besteht aus einem einzigen Schiff, dem im Laufe der Geschichte Kapellen hinzugefügt wurden. Innen stechen ein wunderschönes verziertes Gewölbe und zwei beeindruckende Altaraufsätze aus dem 17. Jahrhundert hervor. Auf dem Hauptaltar befindet sich eine biblische Inszenierung der Heiligen Drei Könige, der Taufe und vom Heiligen Martin, wie er seinen Mantel teilt. Der andere Altar steht in der Kapelle der Familie Malleza.

Allerdings sticht an der Kirche besonders das Mausoleum, das sich in ihrem Inneren, befindet, hervor. Es wurde vom italienischen Bildhauer Pompeo Leoni gebaut und weist einen Einfluss aus der Renaissance auf. Dort ruhen die Gebeine von Fernando de Valdés-Salas.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Vom 15. Juni bis zum 15. September montags bis sonntags (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr).

Kirche San Martín

Die Kirche San Martín in Salas wurde zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert gebaut. Im 10. Jahrhundert wurde sie jedoch wiederaufgebaut. Im 15. Jahrhundert wurde sie komplett umgebaut und danach mehrmals renoviert.

Der Tempel besteht aus einem einzigen Schiff, zu dem man über eine gotische spitzbogige Tür gelangt. Innen steht ein Altar im Rokokostil zu Ehren vom Heiligen Martin. In ihrer Umgebung befindet sich der Friedhof des Ortes.

Haus María Veiga

Das Haus María Veiga ist eine Villa in Salas, die im 17. Jahrhundert gebaut wurde. Das Bauwerk sticht durch das beeindruckende Wappen an seiner Fassade hervor. Heutzutage wird es als Landhaus genutzt.