Französischer Weg

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Über den französischen Weg

Beim französischen Weg handelt es sich um die Strecke des Jakobsweges schlechthin. Er ist der beliebteste Weg mit der meisten Tradition. Der französische Weg ist weltweit der bekannteste Fußweg, was insbesondere daran liegt, dass er ein Weltkulturerbe der UNESCO ist.

Der französische Weg durchquert den Norden der Iberischen Halbinsel, von Saint Jean Pied de Port, der letzten französischen Stadt, bis nach Santiago de Compostela. Insgesamt sind es 760 Kilometer, aufgeteilt in 33 Abschnitte, die jeweils um die 25 Kilometer lang sind.

Der Jakobsweg endet, natürlich, an der Grabstätte des Apostels Jakobus der Ältere. Als Startpunkt kann man sich hingegen jeden beliebigen Punkt der Strecke auswählen. Der Startpunkt eines jeden Pilgers hängt davon ab, wie viel Zeit man hat oder auch wie fit man körperlich ist.

Sowohl Saint Jean Pied de Port als auch Roncesvalles, der erste spanische Ort des französischen Weges, nachdem er die Pyrenäen hinter sich gelassen hat, gelten als traditionelle Startpunkte. Allerdings starten viele Pilger auch in Burgos, León, O’Cebreiro oder Sarria ihre Pilgerfahrt auf dem französischen Weg.

In diesem Guide zum französischen Weg werden wir euch näher erläutern, welche Aspekte auf dieser Strecke besonders erwähnenswert sind, und euch die Hauptgründe nennen, warum er zu den Wegen gehört, die für ein unvergessliches Erlebnis am meisten Pilger anziehen.

Wir werden im Einzelnen darlegen, aus welchen Etappen er sich zusammensetzt, wie lang diese jeweils sind und welche Sehenswürdigkeiten besonders viel Beachtung verdienen. Wenn du alles über den französischen Weg wissen möchtest, lies dir diesen Guide aufmerksam durch.

Warum sollte man sich für den französischen Weg entscheiden?

Den Franzosischen Weg

Den Franzosischen Weg

Wenn man einen ersten Grund hervorheben müsste, warum es sich lohnt, sich für den französischen Weg zu entscheiden, wäre es zweifelsohne seine Popularität. In der Tat ist es von all den Strecken die französische Strecke, die am meisten Menschen anzieht.

Dies hat zur Folge, dass auf diesem Weg die Chancen gut stehen, Leute kennenzulernen, die oft Freunde fürs Leben werden.

Man sollte auch hinzufügen, dass der französische Jakobsweg, gerade weil er der meistbesuchte Weg ist, eine Infrastruktur vorweist, die den restlichen Strecken weit überlegen ist. Außerdem verfügt er über acht alternative Strecken, mit denen wir unseren Weg ganz individuell gestalten können.

Daher handelt es sich um den Weg, der entlang seiner Strecke am meisten Herbergen und sonstige Annehmlichkeiten zu bieten hat. Es versteht sich von selbst, dass er der älteste Weg ist, da sein Ursprung (wie bei den meisten Strecken) nicht nur auf religiöse Gründe beruht, sondern auch auf wirtschaftliche Gründe.

Aufgrund dessen hat er sich bereits im frühen Mittelalter zu einer sehr gut besuchten und bekannten Strecke in ganz Europa entwickelt. Ein weiterer Punkt, der für diesen Weg spricht, ist somit sein historischer Schatz, der sich aus einem urbanistischen, ländlichen und kulturellen Erbe, das mehrere Jahrhunderte zurückgeht, zusammensetzt.

Informationen zum französischen Jakobsweg

Der französische Jakobsweg ist 760 km lang. Er beginnt in Saint Jean Pied de Port und in der Gemeinde Roncesvalles in Navarra. Wie wir bereits erwähnt haben, entsteht der französische Weg im frühen Mittelalter, genauer gesagt zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert.

Alles beginnt mit der Entdeckung des Grabes des Apostels Christi, Jakobus. Allem Anschein nach haben ihn seine Jünger nach seinem Tod von Jerusalem zu einem Ort namens Pico Sacro überführt.

Dies war der Beginn eines Weges, der nicht nur Anhänger vereinigte, die beabsichtigen, als Zeichen der Sühne bis nach Santiago zu gehen oder auch um ein Versprechen einzulösen, welches sie dem Apostel gegeben hatten.

Es war auch eine Handelsstraße, die Europa zum Wohlstand verhalf, da sie in den turbulenten Zeiten des Mittelalters einen relativ sicheren Weg darstellte. Aufgrund dessen ist die Strecke des französischen Jakobsweges eine Strecke mit einem umfangreichen gotischen und romanischen Erbe.

Die meistgebuchten Wege

Wenn du den Jakobsweg machen möchtest, solltest du wissen, dass dir mehrere Alternativen zur Verfügung stehen. Natürlich ist der französische Weg am beliebtesten. Allerdings möchten wir dir hier die Wege nennen, die für ein unvergessliches Erlebnis am meisten gebucht werden.

Strecke des französischen Weges nach Santiago de Compostela

Auf seiner kompletten Strecke durch die Iberische Halbinsel durchquert der französische Weg 9 spanische Provinzen: Navarra, Huesca, Zaragoza, La Rioja, Burgos, Palencia, León, Lugo und A Coruña. Entlang der Strecke kann man dem traditionellen Weg folgen oder auch alternative Wege nehmen.

Im Wesentlichen gibt es 8 wichtige alternative Wege, und zwar: Puerto de Ibañeta über Valcarlos, Cirueña über San Milán de la Cogolla, Burgos über Olmos de Atapuerca, Burgos über Santovenia de Oca, Carrión de los Condes über Palencia und la Mansilla de las Mulas über Vía Trajana.

Entlang des französischen Weges können die Pilger Benediktinerkloster und Templerfestungen im gotischen und romanischen Stil besuchen. Sie durchqueren dichte Wälder und Flüsse, die neben ihnen her rauschen. Sie gehen durch zahlreiche bezaubernde Orte und tauchen ein in mittelalterliche Legenden und keltische Magie.

Karte des französischen Weges nach Santiago

Im Folgenden wird die Karte dargestellt, die für den französischen Weg nach Santiago nötig ist.

Mapa del Camino de Santiago Francés

Karte des franzosischen Weges nach Santiago

Profil des französischen Jakobsweges

Profil des franzosischen Jakobsweges

Der französische Weg weist einen hohen Schwierigkeitsgrad auf. Das liegt größtenteils an seinen Höhenunterschieden und den zu durchquerenden Gegenden. Sollten die Wetterbedingungen nicht mitspielen, kann der Weg zu einem wahren Abenteuer werden. Es sollte außerdem hinzugefügt werden, dass er sehr lang ist und ein Gesamtgefälle von 3000 Metern vorweist. Dementsprechend treffen wir auf seinen Abschnitten auf hohe Passstraßen.

Diese Information ist für die Personen, die den Weg mit dem Fahrrad machen möchten, von besonderer Bedeutung, da es vor dem Start ein Höhentraining erfordert.

Es gibt allerdings viele Anreize, sich auf dem Weg zu machen, da er trotz der Herausforderung ein unvergessliches Erlebnis sein wird, das uns zu wunderbaren Orten führt und uns unserem Umfeld und uns selbst nahe bringt.

Infrastruktur

Da es sich um den Weg mit der meisten Tradition handelt, verfügt diese Strecke von allen Strecken des Jakobsweges über die beste Infrastruktur und Beschilderung.

Er verfügt über ein umfangreiches Netz von öffentlichen Herbergen und privaten Unterkünften sowie öffentlichen Toiletten. Darüber hinaus haben viele Provinzen in den letzten Jahren die Beschilderung ausgebaut.

Zugleich, da es sich um den bekanntesten Weg handelt, ist er auch der meistbesuchte. Glücklicherweise ist der Weg ziemlich lang, sodass die Gegenwart von anderen Pilgern auf dem Weg nicht das religiöse oder spirituelle Vorhaben von den anderen Pilgern stört.

Es stimmt, dass viele Pilger aufgrund der Überfüllung des französischen Weges gelegentlich den Kern des Jakobsweges vergessen, und zwar den Weg zu genießen, und stattdessen für die besten Unterkünfte um die Wette rennen. Dies bedeutet, dass sie zu unmenschlichen Zeiten mit dem Tagesmarsch beginnen oder einfach nicht die wunderschönen Landschaften und Stadtzentren genießen, durch die sie der Weg führt.

Hier sollte man nicht vergessen, dass der französische Weg über eine großartige Infrastruktur mit Unterkünften verfügt. Sowohl das Netz der Herbergen als auch die touristischen Unterkünfte sind von höchster Qualität.

Die Pilger, die sich für diese Strecke des Jakobsweges entscheiden, sollten sich einfach nur darauf konzentrieren, die unglaubliche Erfahrung, die das Zurücklegen dieses mittelalterlichen Weges mit sich bringt, zu genießen. Wenn du möchtest, kannst du über uns deinen Weg buchen, und wir kümmern uns um die gesamte Logistik.

Abschnitte des französischen Weges

ABSCHNITT 1
etapas_caminante
LÄNGE:
24 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_conchaetapas_conchaetapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 2
etapas_caminante
LÄNGE:
21 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 3
etapas_caminante
LÄNGE:
20 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_concha
ABSCHNITT 4
etapas_caminante
LÄNGE:
24 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 5
etapas_caminante
LÄNGE:
22 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 6
etapas_caminante
LÄNGE:
21 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 7
etapas_caminante
LÄNGE:
27 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 8
etapas_caminante
LÄNGE:
28 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 9
etapas_caminante
LÄNGE:
22 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_concha
ABSCHNITT 10
etapas_caminante
LÄNGE:
22 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_concha
ABSCHNITT 11
etapas_caminante
LÄNGE:
23,7 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 12
etapas_caminante
LÄNGE:
24,4 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 13
etapas_caminante
LÄNGE:
21,0 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 15
etapas_caminante
LÄNGE:
24,7 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 20
etapas_caminante
LÄNGE:
18,5 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_concha
ABSCHNITT 21
etapas_caminante
LÄNGE:
24,6 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 23
etapas_caminante
LÄNGE:
25,8 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 24
etapas_caminante
LÄNGE:
26,8 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 27
etapas_caminante
LÄNGE:
20,8 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 28
etapas_caminante
LÄNGE:
17,8 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 29
etapas_caminante
LÄNGE:
22,2 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 30
etapas_caminante
LÄNGE:
24,8 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 31
etapas_caminante
LÄNGE:
28,5 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_conchaetapas_concha
ABSCHNITT 32
etapas_caminante
LÄNGE:
19,3 KM
SCHWIERIGKEIT:
etapas_conchaetapas_concha

Wie lange dauert der französische Weg?

An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Antwort von mehreren Aspekten abhängt. Um zu wissen, wie lange man für den französischen Weg braucht, sollte man zunächst bedenken, dass man zwischen verschiedenen Startpunkten auswählen kann.

Außerdem hängt es auch davon ab, was für eine Erfahrung man gerne erleben möchte. Für einige steht es an erster Stelle, die Natur zu genießen, weswegen sie sich mehr Zeit nehmen und somit auch länger für einen Abschnitt und auch insgesamt für den kompletten Weg brauchen.

Es spielen noch weitere Faktoren eine Rolle, wie das Alter und die Ausdauer. Wie bereits zuvor erwähnt, sind die Abschnitte im Durchschnitt 25 km lang. Das bedeutet jedoch nicht, dass man die komplette Strecke zurücklegen muss. Wenn man müde ist, kann man anhalten. Allerdings kommt man dann somit auf mehr Abschnitte und beendet den Weg nicht in 31 bis 33 Etappen.

In jedem Fall ist es am besten, wenn jeder Pilger seinen eigenen Rhythmus findet, da es darum geht, den Weg zu genießen. Am Anfang wird man ziemlich schnell müde. Allerdings gewinnt man im Laufe des Weges an Ausdauer und es wird immer einfacher. Schließlich wird man mehr Kilometer zurücklegen können, ohne müde zu werden.

Man kann sagen, dass man für jeden Abschnitt etwa 6 Stunden braucht. Wenn man mehr Pausen einlegt oder anhält, um eine bestimmte Umgebung zu genießen, braucht man gegebenenfalls bis zu 8 Stunden. Einer der größten Vorteile des französischen Weges und des gesamten Jakobsweges überhaupt ist die Freiheit, die einem gewährt wird.

Die beste Jahreszeit, um den französischen Weg nach Santiago de Compostela zu machen

Obwohl es stimmt, dass die Herbergen der Xunta de Galicia das ganze Jahr über offen sind, trifft es auch zu, dass viele private Unterkünfte für längere Zeit zumachen. Das bedeutet, dass der französische Weg und der komplette Jakobsweg jahreszeitlich bedingt sind.

Ebenso sei an dieser Stelle erwähnt, dass es einige Vorteile und Erleichterungen mit sich bringt, den Weg in einer Zeit zu machen, in der es nicht so viele Pilger gibt, die man in der Hauptsaison sonst nicht hat.

Frühling

Der Vorteil des Frühlings liegt in den wunderschönen Ausblicken und einem milden Klima, da man auf vielen Abschnitten ein Seeklima mit milden Temperaturen vorfindet. Allerdings ist das unbeständige Wetter mit einer höheren Regenwahrscheinlichkeit der größte Nachteil des Frühlings.

Sommer

Der Sommer ist die beliebteste Jahreszeit und darüber hinaus fällt der 25. Juli, der Jakobstag, das Fest schlechthin der Stadt, in diesen Zeitraum. Je nach deinen Vorlieben entscheidest du dich für die eine oder die andere Jahreszeit. Der Frühling und Herbst sind von einem sehr wechselhaften Wetter geprägt, was immer mehr Risiko mit sich bringt.

Der Jakobstag

Herbst

Der Herbst hüllt einige Gegenden, in denen es hauptsächlich Laubbäume gibt, in wunderbare Farben. Auf dem ganzen Weg kann man Braun-, Gelb- und Grüntöne genießen. Die Jahreszeit ist gewiss perfekt, um den französischen Weg nach Santiago zu machen, obwohl man die Wetterunbeständigkeit bedenken sollte.

Winter

Im Winter besteht der Vorteil darin, dass der Weg nicht gerade besucht sein wird. Dies ist besonders beim französischen Weg wichtig, da er von allen der meistbesuchte Weg ist. Außerdem kann man alle Vorteile genießen, die eine wunderbare landschaftliche Umgebung in dieser Jahreszeit zu bieten hat.

Orte, die du dir auf dem Jakobsweg ab Frankreich nicht entgehen lassen solltest

An dieser Stelle möchten wir dir die schönsten und interessantesten Orte des französischen Weges nennen. Es handelt sich um die Winkel, Gemeinden und Landschaften, die du dir nicht entgehen lassen solltest und dank derer du dich ganz bestimmt noch mehr in die wunderbare Strecke des Jakobsweges ab Frankreich verlieben wirst. Zu diesen Orten gehören Sehenswürdigkeiten sowie Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.

Sehenswürdigkeiten

Puente la Reina

An dieser wunderbaren Brücke aus dem Mittelalter, die den Fluss Arga überquert, vereinigen sich der aragonische und der navarresische Weg. Es handelt sich um eine der wichtigsten Enklaven des Jakobsweges und, im weiteren Sinne, der gesamten europäischen Geschichte und ihrer Kulturen.

Vor langer Zeit gab es Gebiete, in denen die Pilger einen gewissen Geldbetrag bezahlen mussten, wenn sie ihren Weg fortsetzen wollten.

Puente La Reina

Estella

Estella ist eines der beeindruckendsten Dörfer von Navarra und eine der wichtigsten Enklaven der spanischen Geschichte. Es war sogar die Hauptstadt des sogenannten „Carlistischen Spaniens“ und während der homonymen Kriege im 19. Jahrhundert ein sehr wichtiger Punkt.

Estella

Astorga

Die Stadt Astorga in León verlangt nach einem langen Halt, um ihr wunderbares Erbe genießen zu können. Die Kathedrale und der Bischofspalast, das letzte Bauwerk von Antoni Gaudi, sind die zwei Orte, die du dir nicht entgehen lassen solltest, und die dich zweifelsohne am meisten in Staunen versetzen werden.

Astorga

Ponferrada

Eine weitere Stadt, die zu den spektakulärsten Städten gezählt werden kann, befindet sich ebenfalls in León. Sie sticht durch ihre wunderbare Burg aus dem Mittelalter hervor, die das Zentrum der gesamten Region Bierzo war.

Ponferrada

Übernachtungsmöglichkeiten – Die besten Unterkünfte

Bei Santiago Ways bieten wir die verschiedensten Hotels an, damit du nach den zurückgelegten Abschnitten des französischen Weges deine wohlverdiente Ruhe genießen kannst. Alles ist auf eine bestmögliche Erholung ausgerichtet.

Verpflegung – Die besten Restaurants

Roncesvalles – Casa Sabina

Dieses Restaurant ist ab 7 Uhr morgens geöffnet und bietet ganztägig Essen an. Es gibt verschiedene Spezialitäten zu einem sehr guten Preis, der im Durchschnitt unter 10 Euro liegt (komplettes Essen).

Casa Sabina

Astorga – La peseta

In Astorga finden wir das Restaurant La Peseta vor, ein Restaurant mit etwas höheren Preisen als bei unseren anderen Empfehlungen. Nichtsdestotrotz solltest du es dir nicht entgehen lassen, wenn du den französischen Weg zurücklegst.

Arzúa – Casa Chelo

Im Ort Arzúa, ganz in der Nähe von Santiago, befindet sich das Restaurant Casa Chelo mit ziemlich erschwinglichen Preisen und einer bodenständigen und sehr leckeren Küche mit verschiedenen Spezialitäten.

Geschichte des französischen Weges

Der Ursprung des französischen Weges liegt in der Entdeckung der sterblichen Überreste des Apostels Jakobus im 9. Jahrhundert. Laut den traditionellen Schilderungen entdeckte der Bischof Teodomiro der Diözese Iria Flavia im Jahr 813 den Fund.

An der Stelle, wo die Überreste des Apostels Jakobus gefunden wurden, ließ der asturische Monarch Alfons II., der Keusche, eine Kirche errichten, die heute die Kathedrale von Santiago de Compostela darstellt.

Catedral en Santiago de Compostela

Von diesem Moment an beschlossen viele Christen, bis nach Santiago de Compostela zu pilgern, um dem Heiligen ihren Respekt zu erweisen. Diese Ehrfurcht führte dazu, dass Menschen aus verschiedensten Orten diese Gegenden durchquerten, die das Zentrum Galiciens umgaben.

Alfons II., der ein Element benötigte, um sein Königreich zusammenzuhalten, wandelte den Apostel in ein Symbol für den Kampf gegen den Islam um. So entstand das Bild von Santiago Matamoros, das sich in der Pilgergemeinschaft des Weges und der christlichen Gemeinschaft schnell verbreitete.

Ursprung des französischen Weges

Der französische Weg hat seinen Ursprung im Mittelalter und in der Entdeckung der Grabstätte des Apostels Jakobus.

Allerdings nahm er auch sehr wichtige strategische Funktionen ein, da er in der Zeit der Reconquista zwischen dem muslimischen und dem christlichen Teil als Grenze diente und gleichzeitig eine Handelsstraße darstellte, welche das gesamte Gebiet belebte und was zum Großteil das reiche Erbe aller Orte des französischen Weges erklärt.

Obwohl er am Anfang nicht sehr sicher war (wie alle Wege und Reisen im 10. Jahrhundert), war es der Monarch Sancho III., der mittels der Einführung einer Mark, die das christliche Gebiet vom muslimischen trennte, zu seiner Entwicklung beitrug.

Der Codex Calixtinus hat zur Steigerung seiner Beliebtheit beigetragen, da darin die wichtigsten Strecken beschrieben waren und er nicht nur die europäische Arbeiterklasse ermutigte, diesen Weg mit der Absicht zu machen, ihre Versprechen zu erfüllen und Buße zu tun, sondern auch große Persönlichkeiten, zu denen alle Gesellschaftsschichten des Mittelalters gehörten.

El Codex Calixtinus

Gegenwärtig ist der französische Weg nach Santiago der meistbesuchte Weg. Somit ist die Wahrscheinlichkeit höher, Menschen mit den gleichen Interessen kennenzulernen. Und diese Beliebtheit spiegelt die große landschaftliche Schönheit, die er durchquert, sowie die Unmengen an Kultur-, Geschichts- und Kunstgüter wider.

Zweifelsohne stellt er eine der besten Alternativen dar, um die Erfahrung des Jakobsweges zu genießen.

Codex Calixtinus: der schriftliche Nachweis des französischen Weges

Der französische Weg ist der am besten dokumentierte Weg. Das handgeschriebene 5. Buch des Codes Calixtinus, datiert auf das Jahr 1135, beschreibt schon ganz genau die vier Hauptstrecken des französischen Weges.

Drei der Wege (Le Puy-Conques, Vézelay-Limoges und Paris-Tours) betreten über St. Jean Pied de Port, eine französische Stadt nahe Rocesvalle, in Navarra spanisches Gebiet, während die vierte Strecke (Arles-Toulouse) über Somport nach Spanien führt und weiter nach Jaca in Aragonien führt. In Puente La Reina in Navarra vereinigt sich die letzte Strecke mit den drei anderen.

Dieser schriftliche Nachweis beinhaltet auch die von den Pilgern in dieser Zeit verwendeten Ausdrücke zur Begrüßung. Im Buch kommen Ausdrücke wie „Ultre ia Et Sus Eia! Deus adjuva nos!“ vor, was so viel bedeutet wie „Vorwärts, immer weiter und aufwärts! Gott helfe uns!“.

„Ultreia“ ist eine Begrüßung zwischen Pilgern, die sie auch verwendeten, um sich zu ermutigen. Sein Ursprung liegt im lateinischen Wort „ultra“, was „vorwärts“ bedeutet, und „eia“, ein Ausrufewort für „bewegen“.

Ultreia

Es scheint, dass die Pilger dieser Epoche sich mit „Ultreia, suseia, Santiago“ grüßten, was „Kopf hoch, weil weiter und höher Jakobus ist“ bedeutet. Es ist auch möglich, dass ein Pilger den anderen Pilger mit „Ultreia“ („Immer weiter“) begrüßte und der andere ihm mit „Et suseia“ („Und höher“) antwortete.

Die Blütezeit und ihr Untergang

Bis zum 13. Jahrhundert war die Blütezeit des Jakobsweges, der vom Vorbeischreiten von allerhand Pilgern zeugte, die aus den verschiedensten christlichen Regionen Europas kamen und sich aus verschiedenen Interessen, sowohl religiöser als auch wirtschaftlicher Art, an Jakobus wandten. In diesem Jahrhundert, im Jahr 1211, wurde auch die heutige Kathedrale Santiago de Compostela eingeweiht.

Der Jakobsweg war jedoch nicht nur eine Pilgerstrecke. Die Entwicklung des französischen Weges hatte einen wichtigen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Einfluss zwischen den Regionen, die er miteinander verband.

Dank des Personenverkehrs zwischen der Iberischen Halbinsel und Europa, trafen verschiedene literarische und künstlerische Strömungen sowie verschiedene Denk- und Verhaltensweisen in Spanien ein. Dieser Strömungen fanden auch umgekehrt statt, sodass die europäischen Länder auch Zugang zum hispanischen Kulturgut hatten.

Die Königreiche der Iberischen Halbinsel, die der französische Weg durchquerte, wurden auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene stark beeinflusst. Das heitere Leben des Weges förderte die Ankunft von zahlreichen Händlern und Kunsthandwerkern, im Grunde genommen Ausländer, die sich schließlich dauerhaft an verschiedenen Orten des Weges niederließen.

Die Siedlungen dieser Ausländer, die volkstümlich „Francos“ genannt wurden, obwohl nicht alle aus Frankreich kamen, wurden „Burgos“ genannt. Die Einwohner dieser neuen Zentren genossen gemäß ihren Stadtrechten große Privilegien. So entstand das Bürgertum und der französische Weg wurde Schauplatz von zahlreichen anti-herrschaftlichen Aufruhren.

Auf künstlerische Ebene spielte der Jakobsweg eine sehr wichtige Rolle. Über den Weg kam die internationale Kunst nach Spanien, wie die romanische Kunst, vor allem ihre französische Version, die sich besonders in Orten wie Santiago, León, Frómista oder Jaca verwirklichte.

Foto de Fromista

Auf vergleichbare Art und Weise kamen in Europa muslimische Elemente an, die über den französischen Weg übertragen wurden. Während des 13. Jahrhunderts war der Jakobsweg das Eingangstor für die gotische Kunst.

Ab dem 14. Jahrhundert ging der Pilgerstrom nach Santiago de Compostela zurück. Die Glaubensspaltung der christlichen Welt im Jahr 1378, die vielen Kriege, die Verbreitung des Schwarzen Todes und noch weitere Gründe führten zu einem beträchtlichen Rückgang der Pilgerfahrten nach Santiago.

Der französische Weg heute

Heutzutage ist der französische Weg von allen Wegen nicht nur der beliebteste Weg, sondern auch der Weg, der am meisten Anerkennung genießt, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Dessen ungeachtet wurde der französische Weg erst 1993 zu einem wichtigen touristischen Anziehungspunkt, auch wenn sein Ruhm auf Jahrhunderte voller Geschichte zurückgeht.

Das Heilige Compostelanische Jahr von 1993, gestützt auf die Ernennung des französischen Weges zum Weltkulturerbe der UNESCO und zum Ersten Kulturweg des Europarats, stellt einen sehr wichtigen Höhepunkt dieses Weges dar.

Año Santo Jacobeo

Im Jahr 2004 erhielt er den Prinz-von-Asturien-Preis der Eintracht, da er als Beispiel des Zusammenlebens zwischen Personen und Kulturen gilt und auch eine wichtige Rolle in der Entwicklung der europäischen Entstehung des Christentums spielt. Jedes Jahr kommen fast 300.000 Pilger über den französischen Weg nach Santiago de Compostela.

Der französische Weg mit Santiago Ways

Perfektes Schuhwerk für den französischen Weg

Abschnitte des französischen Weges

Meinungen von anderen Nutzern über den französischen Weg

Wir möchten dir die Meinungen von anderen Nutzern zeigen, damit du anhand ihrer persönlichen Erfahrungen aus erster Hand erfahren kannst, was sie über den französischen Weg denken.

Sophie Walter
Sophie Walter
Meine beste Freundin und ich sind im Juli den Jakobsweg gelaufen. Wir haben uns für den ursprünglicher Weg ab Oviedo entschieden. Aber da wir nur Hola und Gracias auf Spanisch können, haben wir alles über Santiago Ways gebucht, mit Frühstück, Picnic und Abendessen inklusiv; wir wollten uns kein Stress machen. Alles hat gut gepasst, nette Dienstleistung rundum, ich empfehle es ohne Zweifel weiter.
Katrin Schenkel
Katrin Schenkel
Die Kommunikation mit Santiago Ways war von Anfang an eine Freude. Ich war mir eigentlich nicht sicher, welchen Weg ich gehen sollte (es gibt ja so viele Möglichkeiten!), aber sie haben mich wirklich gut verstanden und orientiert.Das ganze Team war fantastisch! Da ich alleine reisen würde, wollte ich das auch sorgenlos machen, und mich wirklich begleitet fühlen.Die Unterkünfte waren super, besser als ich erwartet hatte. Das selbe mit dem Frühstück! Super lecker. Das Gepäcktransport hat immer reibungslos funktioniert. Und das war für mich ein Must, da ich ein Problem im Rücken habe, das mich sonst gehindert hätte, die Reise auf andere Weise zu unternehmen.Wenn Sie vielleicht noch zögern, alleine oder durch eine Agentur zu reisen, denken Sie sich das nicht zweimal. Die Sicherheit haben, dass jemand auf Sie aufpasst, und die Unterkunft bereits gebucht sind, wenn man im nächsten Dorf ankommt, erlaubt entspannt auf den Weg zu gehen und die Erfahrung zu genießen. Ich freue mich schon auf ein neues „Santiago Ways“ Abenteuer! Denke vielleicht in St Jean Pied de Port anzufagen, um die Pyrenäen zu kreuzen.
Emilia Winkler
Emilia Winkler
Mein Freund und ich beschlossen den Jakobsweg in Februar zu machen, weil wir eine Woche frei hatten und ich muss sagen, wir waren angenehm überrascht! Wir haben den Weg von Sarria nach Santiago mit Flughafentransfer Hin- und Zurück gebucht und alles ist suuuuperwunderbar gelaufen; so sehr, dass wir den portugiesischen Küstenweg von Baiona nach Santiago für Juli bereits gebucht haben. Yuhuu!!!! Nicht nur war die Organisation der Reise optimal, sondern auch die Qualität aller Dienstleistungen, die wir gebucht haben und deswegen empfehlen wir Santiago Ways 100%!Vielen Dank, dass Sie unsere Reise zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht haben! 🙂
Sonja Zimmermann
Sonja Zimmermann
Meine Freundin und ich haben im Februar den französischen Teil des Camino gemacht und ich kann wirklich sagen das war eine der großartigsten Erfahrungen, die wir je gemacht haben!!! Deswegen möchte ich an dieser Stelle gerne von unseren Erfahrungen mit Santiago Ways berichten und wie es zu dieser Reise kam. An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön vorweg an das Team von Santiago Ways für die gesamte, super freundliche und kompetente Betreuung von der Reiseplanung bis zum eigentlichen Trip! Wir sind wohlbehalten wieder heimgekehrt und planen schon die nächste Etappe! Aber nun zu unseren Erfahrungen im Detail:Wir hatten uns schon ewig vorgenommen den Jakobsweg zu laufen, sind aber immer wieder an der Planung des Trips gescheitert. Einfach loszulaufen kam für uns nie infrage, weil wir keine Lust hatten plötzlich irgendwann womöglich mit Blasen an den Füßen im Regen zu stehen und nicht zu wissen wo die nächste Unterkunft ist, wo wir die nächste Mahlzeit herkriegen etc. Außerdem hatten wir Sorge was passiert beispielsweise wenn einer krank wird oder sich verletzt. Denn obwohl wir nicht ganz unerfahrene Wanderer sind, sind wir bisher nur in Deutschland, Österreich usw. wandern gewesen und sprechen beide kein Spanisch! Es gibt zwar Bücher und Reiseführer etc. auch auf Deutsch, aber das war uns irgendwie zu mühsam, da ging bei der Planung immer schon wieder die Lust flöten. Durch Zufall sind wir beim googeln dann auf Santiago Ways gestoßen, eine noch recht junge Agentur, die Interessierten wie uns rund um die Reise auf dem Jakobsweg berät und die lästigen Parts schon vorab organisiert, sodass man eigentlich wirklich nur noch loslaufen muss. Und: Obwohl die Firma in Spanien ansässig ist, haben sie auch eine deutschsprachige Betreuung, was für uns sehr wichtig war.Dabei muss man nicht DEN einen Jakobsweg laufen, sondern kann sich erstmal herantasten oder nach persönlicher Vorliebe und Kondition verschiedene Etappen machen. Die bucht man dann komplett, wobei alle Tagesetappen und Unterkünfte schon im Vorwege organisiert sind, man weiß also genau was einen am Ende des Tages erwartet, hat seine Unterkunft und Verpflegung sicher und muss nicht im 12-Bett-Zimmer oder so was übernachten. Außerdem: Unser Gepäck haben wir morgens einfach im Hotel abgegeben und von Santiago Ways zur nächsten Location transportieren lassen. Beim Wandern hatten wir so immer nur unseren Daypack dabei. So muss man sich beim Packen auch nicht so einschränken, da man die Sachen ja nicht schleppen muss.Tja, was soll ich sagen, wir sind schon ziemlich wehmütig, dass unsere Reise schon vorbei ist, und planen jetzt, den Weg von dort fortzusetzen wo wir aufgehört haben und vielleicht den ganzen Weg von Portugal (Porto) bis Santiago zu machen! Ich kriege auch nicht immer so lange am Stück Urlaub, von daher ist das für uns ideal.Ich kann jedenfalls Santiago Ways uneingeschränkt empfehlen, für uns war es genau das Richtige und wir werden auf jeden Fall dort auch die nächste Etappe buchen!Liebe Grüße aus dem hohen Norden!
Nicole Klar
Nicole Klar
Sehr zu empfehlen! Santiago Ways plant alles Super!!Habe letztes Jahr mit Freunden eine Tour mit Santiago Ways gemacht und es war rundherum alles gut geplant und organisiert.Auch die Beratung und Hilfe bei der Planung im Vorfeld war mehr als kompetent. Weiter so :))
Ronald F. Stubbings
Ronald F. Stubbings
Aufgrund meines fortgeschrittenen Alters wollte ich meine Pilgerreise am Camino Frances gut vorbereiten. Ich habe dazu Santiago Ways ausgewählt und war mit dieser Entscheidung glücklich vom Anfang bis zum Ende. Die Reise war perfekt vorbereitet und alles hat bestens geklappt. Die Auswahl der Unterkünfte war sehr gut und immer nahe am Camino. Ich wollte einfache Hotels, Hostels oder Pensionen aber jedenfalls immer Einzelzimmer. Auch der Transport meines schweren Rucksacks von Unterkunft zu Unterkunft hat perfekt funktioniert - ich habe nur den Tagesrucksack getragen. Dann habe ich mich beim Abstieg vom Monte Irago nach El Acebo am Rücken verletzt und musste zur Behandlung meiner Lumbalgie ins Krankenhaus nach Ponferrada. Das Hospital de la Reina behandelt Peregrinos kostenlos! Auch in dieser Notsituation hat Santiago Ways bestens funktioniert - die Notfall Hotline war jederzeit erreichbar und hat mir einen Transport zur nächsten Lokation beschafft. Ich kann nur sagen, dass dieses Spezial-Reisebüro wärmstens empfohlen werden kann, da sie nicht nur das Notwendige perfekt organisieren, sondern für den Pilger immer unterstützend da sind. Eine echte 5-Stern Empfehlung und würde ich wieder in Spanien pilgern wollen kommt nur Santiago Ways für mich in Frage.
Mila Siebert
Mila Siebert
Das war meine erste Reise. Santiago Ways war mir große Hilfe. Cristina hat mich angerufen, meine Wünsche gefragt und nach 2 Stunden hatte ich schon bereit ein Angebot. Ich habe meine Übernachtungen im Hotel inkl. Halbpension gehabt. Alles war unkompliziert.
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Fotos und Videos des französischen Weg

Der Jakobsweg mit Santiago Ways

Weitere Jakobswege

Hier kannst du alle Abschnitte des Jakobsweges nachlesen.

Wir bei Santiago Ways beraten dich, welche Strecke des Jakobsweges am besten zu dir passt.

Andere Formen, den Jakobsweg zu machen

Die meistgebuchten Jakobswege

Französischer Weg
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