Etappe 23
Astorga - Foncebadón 25,8 Km
Reservieren!
Etappe 22
Etappe 24

Informationen Astorga - Foncebadón

Nach dem anstrengenden gestrigen Nachmittag erwartet uns heute ein Abschnitt, der uns auf die Bergabschnitte zurückführt. Nach der gestrigen Wanderung haben wir nun die unendlichen und trostlosen Geraden hinter uns gelassen. Der Jakobsweg wird wieder unsere Beine auf die Probe stellen, um die Gegenden von El Bierzo zu erreichen.

¡Lass uns den französischen Weg fortsetzen!

Wir verabschieden uns von der Hauptstadt von Maragatería und bereiten uns darauf vor, einen in zwei Abschnitte aufgeteilten Tagesmarsch in Angriff zu nehmen. Der erste Teil zeichnet sich durch typische kastilische Dörfer und leichte Erhebungen aus. Auf dem zweiten Abschnitt verschlimmern sich die Anstiege, da wir das Gebiet El Bierzo betreten und die Gebirgskette Montes de León überqueren.

Wir schlagen Foncebadón als Zielort dieses Tagesmarsches vor. Allerdings ist laut dem Jakobsbuch Rabanal del Camino der Zielort des traditionellen Abschnitts.

Reiseroute Astorga - Foncebadón

Uns kreuzt erneut der Asphalt der Landstraße, der uns heute auf langen Strecken begleiten wird. Allerdings wird der heutige Tagesmarsch aufgrund einer anderen Orographie nicht so monoton sein.

Astorga (Km. 0). Beginn des Abschnitts

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Solltest du es gestern noch nicht gemacht haben, belohn dich für die bis jetzt erbrachte Leistung mit einem köstlichen süßen Frühstück in der Stadt der Süßigkeiten. Blätterteig, Mantecados oder Schokolade aus Astorga können einen wunderbaren Start in den Tag darstellen. Buen Camino!

Wir verabschieden uns von der symbolträchtigen Stadt Astorga, indem wir uns mit dem Rücken zur Fassade ihres Rathauses stellen und über den Hauptplatz gehen. Wir begeben uns auf die Straße Calle Pío Gullón, die links vom Platz ausgeht.

Wir überqueren die Straße García Prieta und gehen auf den Straßen Calle Postas und Calla Santiago geradeaus weiter. Wir gehen am Bischofspalast vorbei, verabschieden uns von der Kathedrale und begeben uns auf die Straße Calle Portería. Am Ende dieser Straße biegen wir rechts ab und gehen für 400 Meter auf der Straße Calle San Pedro weiter geradeaus.

Wir überqueren über dem Fußgängerstreifen die Straße und gehen auf der Straße Calle de los Mártires in Richtung Castrillo de Polvazares und Santa Colomba de Somoza.

Auf einer parallel zur LE-142 verlaufenden Allee gehen wir bis Valdeviejes hinunter, wo sich die Wallfahrtskirche Ecce Homo befindet. Sie wurde im 18. Jahrhundert gebaut und 2007 komplett umgebaut. Der früh aufstehende Wächter der Kapelle stempelt Pilgerpässe ab und stellt sie auch bereit.

Wir lassen die Wallfahrtskirche hinter uns und überqueren auf einer Überführung die nordwestliche Autobahn, die Madrid mit Arteixo in Coruña verbindet (A-6). Wir folgen einem Weg an der LE-142 und erreichen Murias de Rechivaldo. Nachdem wir den Fluss Jerga überquert haben, betreten wir diesen Ort.

Am Ortseingang von Murias de Rechivaldo haben wir die Möglichkeit, zum Dorf Polvazares abzuschwenken, ein reizender Ort in La Maragatería, der als kunstgeschichtlicher Komplex erklärt wurde. Der Umweg ist nicht einmal einen Kilometer lang und der Weg von dort ist gut ausgeschildert, damit du wieder auf den französischen Weg zurück findest.

Murias de Rechivaldo (Km. 4,7)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Auf diesem Abschnitt werden wir auf verschiedene typische kastilische Orte treffen. Genieß den Beginn des Abschnitts mit einem Kaffee in einem der Cafés, die es dort gibt. Es ist die perfekte Gelegenheit, um mit den Einwohnern in Kontakt zu kommen. Buen Camino!

In Murias de Rechivaldo erwartet uns die Pfarrkirche San Esteban. Nach dem Besuch verlassen wir den Ort auf einem Schotterweg, der von Gestrüpp und Ginster umgeben ist. Eine lange Gerade von über zwei Kilometern wird uns erneut zur LE-142 bringen (km 7,2). Wir verlassen die Landstraße für einen Weg, der neben der LE-CV-192 verläuft.

Nach einem halbstündigen Anstieg erreichen wir das Zentrum von Santa Catalina de Somoza, wo wir die Pfarrkirche Santa María besuchen können. Wir durchqueren auf der Straße Calle Real das Dorf und gehen auf den Weg der LE-CV-192 zurück, der bis zum Ort El Ganso leicht nach oben führt.

Auf unserem Anstieg werden wir auf ein Holzkreuz treffen, das 2012 angebracht wurde, um ein altes Kreuz zu ersetzen, das ziemlich beschädigt war.

El Ganso (Km. 13,4)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Der Weg auf diesem Abschnitt verschwindet gelegentlich und wir müssen auf dem Randstreifen weitergehen. Sei dabei vorsichtig. Buen Camino!

In El Ganso erwartet uns ein Brunnen und die Jakobskirche. Nachdem wir uns erfrischt und den Tempel besucht haben, kehren wir zur Eintönigkeit des Weges zurück. Auf diesem Abschnitt wird der Weg gelegentlich enger, weswegen wir auf dem Randstreifen der Landstraße weitergehen müssen.

Der Weg und der Asphalt werden uns fast bis zum nächsten Ortskern begleiten: Rabanal del Camino. Dazwischen treffen wir auf einen Kiefernwald, auf die Brücke Pañote, die den Bach La Reguerina überquert, und direkt neben den römischen Minen La Fucarona das Zelt der Asociación Gaudisse, wo du ein Foto mit einem Adler machen, den Pilgerpass abstempeln lassen und Informationen über den Abschnitt erhalten kannst.

Auf dem Weg lassen wir rechts die Nebenstraße nach Rabanal Viejo und Maluenga hinter uns (km 17,5). Nach dem Fluss von Rabanal Viejo verlassen wir endlich die Landstraße, um uns auf einen Weg zu begeben, der neben einem Zaun voller Kreuze aus Stöcken verläuft. Links steht die Wallfahrtskirche Bendito Cristo de la Vera Cruz.

Wir kehren wieder zur LE-CV-192 zurück, die mit der LE-142 zusammenschmelzt, und erreichen Rebanal del Camino.

Rabanal del Camino (Km. 20,3)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: In Rabanal del Camino gibt es gute Orte, um die traditionelle Küche zu probieren und gute Eintöpfe zu essen. Es sind noch fünfeinhalb Kilometer bis nach Foncebadón, wo wir den heutigen Abschnitt abschließen. Buen Camino!

Wir gehen auf der Hauptstraße von Rabanal del Camino, wo die Wallfahrtskirche San José liegt, weiter. Auf dem höher gelegenen Teil des Dorfes können wir die Kirche Nuestra Señora de la Asunción besuchen.

Um wieder auf den Jakobsweg zu kommen, kehren wir auf die Hauptstraße zurück, bis wir an einem Waschplatz ankommen, wo zwischen Ginster ein Weg entsteht. Nach einem Kilometer überqueren wir die Landstraße, begeben uns links auf den Weg und kommen an einer Tränke aus (km 22,3).

Wir beginnen einen kurzen Anstieg bis zur Landstraße LE-142, von wo wir Astorga zum letzten Mal erblicken können. Auf einem Weg, der auf der Landstraße verläuft, legen wir die 3,5 Kilometer bis nach Foncebadón zurück.

Foncebadón (Km. 25,8). Ende des Abschnitts

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Genieß die Idylle dieses ruhigen Bergdorfes. Bis morgen!

Wie wir dir bereits dargelegt haben, kann man diesen Abschnitt auch in Rabanal del Camino beenden. In der Tat endete der klassische Abschnitt, wie es im Jakobsbuchs dargelegt wurde, in diesem Ort. Wir haben es vorgezogen, bis nach Foncebadón weiterzugehen, um es morgen bis nach Ponferrada zu schaffen.

In Foncebadón erwarten uns nicht so viele Orte, die man besuchen kann, wie auf der gestrigen Wanderung bis nach Astorga. Heute Nachmittag gilt es, sich zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen, um morgen in Ponferrada anzukommen, wo uns erneut viele verschiedene historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten erwarten.

In diesem Ort gibt es eines der interessantesten Restaurants des französischen Weges, die Taberna Gaia. Dort wird mittelalterliches Essen serviert und es herrscht eine sehr gute Stimmung, weswegen es der perfekte Ort sein kann, um den Tag abzuschließen.

Anmerkungen Astorga - Foncebadón

Auf dem heutigen Tagesmarsch müssen wir an einigen Stellen aufpassen. Wir werden außerdem die Möglichkeit haben, uns von der Gastronomie von La Maragatería zu verabschieden. Im Folgenden werden wir näher darauf eingehen.

Vorsichtsmassnahmen auf dem abschnitt Astorga - Foncebadón

Im Gegensatz zu den Abschnitten der vorigen Tage, werden wir heute auf viele Anstiege treffen. Allerdings werden die meisten Pilger diese nicht allzu stark wahrnehmen, insbesondere diejenigen nicht, die schon über 15 Tage auf dem französischen Weg unterwegs sind. Der schwierigste Abschnitt ist der Anstieg nach Foncebadón, mit einem Höhenunterschied von 280 Metern in 5,6 Kilometern.

Sowohl diejenigen, die mit dem Fahrrad fahren, als auch diejenigen mit einer Behinderung, werden diese Etappe ohne Probleme abschließen können, außer einige 

Abschnitte, wo es viele lose Steine gibt. Falls erwünscht, können sie die letzten Kilometer auf der LE-142 zurücklegen, anstatt den Weg zu nehmen, was für Radfahrer oder Rollstuhlfahrer etwas beschwerlich sein kann. 

Der Weg verläuft sehr nah an der Landstraße entlang und verschwindet auch gelegentlich. Wie auf anderen Tagesmärschen empfehlen wir dir, auf der Landstraße äußerst vorsichtig zu sein. 

Solltest du den französischen Weg im Winter machen, solltest du über die entsprechende Ausstattung verfügen. Es kann kalt werden und es kommt häufig zu Nebel, Schnee und Schneetreiben.

Gastronomie Astorga - Foncebadón

Bezüglich der Gastronomie können wir uns auf dem Tagesmarsch vornehmen, einige Gerichte zu probieren, die wir noch nicht probiert haben. Morgen wird sich das kulinarische Panorama von Grund auf verändern. Deswegen sollte man diesen Tag nutzen, bevor man La Maragatería endgültig hinter sich lässt.

  • Cocido Maragato. Solltest du es noch nicht in Astorga probiert haben, ist es immer noch nicht zu spät, dieses Lokalgericht der gesamten Gegend La Maragatería zu probieren.
  • Gemüsegerichte.
  • Mit Gemüse zubereitete Gerichte.

Sehenswürdigkeiten und aktivitäten auf dem abschnitt Astorga - Foncebadón

Nach dem erschöpfenden gestrigen Tagesmarsch erwartet uns heute bezüglich der  Sehenswürdigkeiten ein entspannter Tag. Wir werden lediglich auf einige kleine Dörfer mit ihren Kirchen treffen.

Murias de Rechivaldo

Murias de Rechivaldo ist ein Ort der Gemeinde Astorga mit etwas mehr als 100 Einwohnern. Es war ein Ort von Maultiertreibern, der Hauptberuf der Maragatos. Dort kann man die Pfarrkirche San Esteban besuchen.

Kirche San Esteban

Die Kirche San Esteban liegt im Dorf Muria de Rechivaldo. Außen sticht insbesondere ihr Glockengiebel aus dem 18. Jahrhundert hervor.

Allerdings sollte aufgrund der Beziehung zum Jakobsweg auch nicht das Relief Unserer Lieben Frau auf dem Pfeiler außer Acht gelassen werden. Es befindet sich in einer Nische auf dem Türsturz des Eingangs. Es gibt auch eine Statue von Rochus dem Pilger.

Santa Catalina de Somoza

Der Ort Santa Catalina de Somoza gehört zur Gemeinde von Astorga. Dort wohnen etwas weniger als 50 Personen. Seine Gastfreundschaft gehört zu den Dingen, die dieses Dorf auf dem Jakobsweg berühmt gemacht haben. Früher verfügte es über ein Krankenhaus, dem Virgen de las Candelas. Allerdings sind heute nur noch Reste übrig.

Ebenso wie die benachbarte Kleinstadt Murias de Rechivaldo, war Santa Catalina ein Dorf von Maultiertreibern. Seine Architektur kennzeichnet sich durch robuste Häuser mit Doppeltüren, die immer mit einer Grundfarbe bemalt sind, aus. In seinen Straßen kann man die Pfarrkirche Santa María besuchen.

Kirche Santa María

Die Kirche Santa María ist ein kleiner und schlichter Tempel der Stadt Santa Catalina de Somoza. Sie wurde 1708 erbaut und 1982 umgebaut.

Die Kirche sticht durch eine Reliquie von Blasius von Sebaste, Schutzheiliger des Ortes und auf dem Jakobsweg durch seine Gastfreundschaft und seinen fürsorglichen Charakter bekannt, in ihrem Inneren hervor.

El Ganso

Der Ort El Ganso gehört zur Gemeinde Brazuelo. Dort wohnen knapp 20 Personen. Jeden Sommer erweckt das Dorf mit dem Pilgerzustrom von Neuem. Einst gab es im Dorf ein Pilgerhospital, das 1442 von den Klerikern von Astorga und einem Kloster, das zum Aguilar de Campo gehörte, gespendet wurde.

In seinen Straßen kann man immer noch Häuser mit Strohdächern erblicken. Diese Art von Dach stammt aus der Vorgeschichte und hat in diesem Ort immer noch Bestand. Man kann auch die Jakobskirche besichtigen.

Jakobskirche

Die Jakobskirche liegt in der Ortschaft El Ganso, am französischen Weg. Im Inneren des Tempels sticht eine Statue des als Pilger gekleideten Apostels aus dem 16. Jahrhundert hervor.

In ihrem Inneren kann man auch eine in der Vorhalle liegende Kapelle besichtigen, die den Pilgern geweiht ist, die sie besuchen. Sie ist als Christus der Pilger bekannt.

Wallfahrtskirche Bendito Cristo de la Vera Cruz

Die Wallfahrtskirche Bendito Cristo de la Vera Cruz befindet sich mitten auf einem Hügel, bevor man auf dem französischen Weg in Richtung Santiago de Compostela den Ort Rabanal del Camino betritt.

Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert mit Quadersteinen gebaut und verfügt über ein Dach aus Ziegeln. Außen sticht ihr Glockengiebel hervor, innen eine spektakuläre Heiligenfigur des Gekreuzigten.

Rabanal del Camino

Der Ort Rabanal del Camino gehört zur Gemeinde Santa Colomba de Somoza und hat etwa 75 Einwohner. Die Kleinstadt zeichnet sich durch ihre soliden Häuser aus, die mit Stein errichtet wurden, und blickt auf eine lange Tradition des französischen Weges zurück. 

Im Mittelalter gab es im Dorf mehrere Herbergen und Kirchen. Die Pilger übernachteten hier, um wieder zu Kräften zu kommen und Gruppen zu bilden, in denen es sicherer war, den Monte Irago zu überqueren, wo es vor gefährlichen Wildtieren und Banditen nur so wimmelte. In der Tat diente der Ort den Templern von Ponferrada als Vorhut, um die Pilger zu schützen.

Rabanal del Camino nahm in eine seiner Pensionen, Casa Cuatro Esquinas, auch Philipp II. auf seiner Pilgerfahrt zur Grabstätte des Apostels auf. Der Legende nach betrachteten von diesem Ort Karl der Große und sein treuer Ritter Anseïs Astorga und Sahagún. 

In seiner Straße Calle Real kann man die Wallfahrtskirche San José besuchen. Im höher gelegenen Teil des Ortes befindet sich die Pfarrkirche, Nuestra Señora de la Asunción.

Wallfahrtskirche San José

Die Wallfahrtskirche San José liegt in der Hauptstraße von Rabanal del Camino. Der Tempel stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde im Auftrag des reichen Maultiertreibera José Calvo errichtet. Im Inneren gibt es einen schönen Hauptaltaraufsatz im Barockstil.

Kirche Nuestra Señora de la Asunción

Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción liegt im höhen gelegenen Teil des Ortes Rabanal del Camino. Es handelt sich um einen romanischen Tempel, einer der wenigen, die man in dieser Gegend vorfinden kann.

Die Kirche wurde im 12. Jahrhundert gebaut und ihre Ursprünge können den Templern zugeschrieben werden. Im Jahr 1982 wurde sie zum geschützten Kulturgut erklärt.

Von ihrer Struktur sticht ihr edler Glockengiebel aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie die besondere Uhr aus dem 19. Jahrhundert, die sich am Turm befindet, hervor. Letztere war eine Spende des berühmten Bewohners des Dorfes Don Antonio Canseco.

Foncebadón

Foncebadón ist ein Weiler in der Gemeinde Santa Colomba de Somoza, der auf dem Monte Irago auf 1.410 Meter Höhe liegt. Das Dorf ist fast unbewohnt und in seinen Straßen wohnen nur etwa 15 Personen. Aufgrund der großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen der Ort zu kämpfen hatte, begannen die Einwohner, Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre das Dorf zu verlassen.

Heutzutage sorgen die Pilger und eine Kneipe dafür, die Erinnerungen des ehemaligen Foncebadón wachzuhalten. Ein Dokument aus der Mitte des 19. Jahrhundert berichtet davon, dass es in der Ortschaft einst die Kirche Santa María Magdalena gab, die von einem Pfarrer geleitet wurde.

Dienstleistungen Astorga - Foncebadón

23.Servicios-Astorga-Foncebad_n-EN

Dienstleistungen des Abschnitts von Astorga nach Foncebadon

Karte Astorga - Foncebadón

Karte des Abschnitts von Astorga nach Foncebadon

Profil Astorga - Foncebadón

Profil des Abschnitts von Astorga nach Foncebadon

Valora esta página