Etappe 24
Foncebadón - Ponferrada 26,8 Km
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Etappe 23
Etappe 25

Informationen Foncebadón - Ponferrada

Nach dem gestrigen Abschnitt lassen wir die endlosen Ebenen hinter uns und begeben uns auf bergigere Abschnitte.

Der gestrige Tagesmarsch diente uns als Vorbereitung für einige Etappen, die zwar nicht schwierig sind, jedoch sehr viel mehr Höhenunterschiede aufweisen werden als die letzten Tage durch Kastilien.

Lass und den französischen Weg fortsetzen!

Auf der heutigen Tageswanderung werden wir die höchste Stelle des französischen Weges erreichen, das Cruz de Ferro auf 1.500 Meter Höhe. Von dort begeben wir uns auf den Abstieg bis nach Ponferrada, die letzte große Stadt vor Santiago de Compostela.

Auf dem heutigen Abschnitt werden wir endgültig die Comarca La Maragatería hinter uns lassen und in El Bierzo ankommen.

Reiseroute Foncebadón - Ponferrada

Dieser Abschnitt ist sehr viel anspruchsvoller als die vorigen Abschnitte. Er führt uns über mäßige Höhenunterschiede und bietet dem steilen Abstieg nach Ponferrada die Stirn. Dies wird unsere Knie auf eine Probe setzen.

Foncebadón (Km. 0). Beginn des Abschnitts

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Kurz nachdem wir Foncebadón hinter uns gelassen haben, werden wir auf einen der bedeutendsten Meilensteine des französischen Weges treffen, das Cruz de Hierro (Eisenkreuz). Informier dich, was du an diesem Ort machen solltest. Buen Camino!

Wir lassen Foncebadón auf der Straße, die zwischen eingefallenen Mauern und der Kirche verläuft, hinter uns. Wir begeben uns auf den Weg auf der linken Seite, der sich mit einer leichten Neigung der Landstraße LE-142 nähert. Sie wird uns auch heute wieder begleiten (km 1,5).

Auf einer zur Landstraße parallel verlaufenden Straße, neben dem einen oder anderen wieder aufgeforsteten Wäldchen, erreichen wir das Cruz de Ferro (km 2,2) auf 1.500 Meter Höhe. Es ist der höchste Punkt des Jakobsweges.

Neben dem Kreuz befindet sich die dem Apostel Jakobus geweihte Kirche, die 1982 errichtet wurde. Wir begeben uns wieder auf den Weg und gehen umgeben von Vogelbeeren (Sorbus aucuparia), ein Baum, der anhand seiner enormen Trauben roter Beeren leicht erkannt werden kann und unseren Weg überflutet, weiter.

2,3 Kilometer, nachdem wir das Eisenkreuz hinter uns gelassen haben, erreichen wir die sonderbare Zufluchtsstätte Manjarín, die von Tomás Martínez, einem gastfreundlichen Templer, geführt wird. Das Läuten einer Glocke und die Rauchzeichen führen uns zu ihr. Dort wirst du verstehen, was wir mit sonderbar meinen.

Manjarín (Km. 4,5)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: El Acebo ist ein guter Ort, um nach der langen Wanderung von Manjarín bis hierhin einen Halt einzulegen. Nach dieser Ortschaft gibt es jedoch noch weitere Orte, die sich ebenfalls gut dafür eignen. Es liegt an dir. Buen Camino!

Der Wanderweg verläuft für die nächsten sieben Kilometer, bis zum nächsten Ort, El Acebo, parallel zur Landstraße, abgesehen von der ein oder anderen Kurve, mit der wir den Weg abkürzen können.

Auf den ersten 3,5 Kilometern, nachdem wir Manjarín hinter uns gelassen haben, verläuft die Strecke über flaches Gebiet oder steigt kaum wahrnehmbar. Auf diesem Abschnitt kommen wir an einem Militärstützpunkt vorbei, der sich unterhalb von Peña Llabaya befindet, und seit 1990 außer Betrieb ist.

Einen Kilometer nach dem Militärstützpunkt beginnen wir mit dem Abstieg. Aus der Ferne können wir Ponferrada erkennen, wo wir einen schwarzen Fleck ausmachen können, der dem 100 Meter hohen Torre de la Rosaleda entspricht. Wir folgen dem Weg und erreichen schließlich El Acebo, dem ersten Ort in El Bierzo.

Es wird gesagt, dass die Einwohner dieser Stadt von der Zahlung von Steuern befreit waren. Im Gegenzug mussten sie achthundert Pfähle abstecken, um den Pilgern den Jakobsweg zu weisen. Bevor wir den Ort verlassen, können wir die Michaelskirche besuchen.

Am Ortsausgang treffen wir auf eine Skulptur, die Elogio Pisabarros in Erinnerung des deutschen Pilgers, der auf dem französischen Weg starb, Heinrich Krausse, schuf. Wir setzen unseren Weg fort und begeben uns nach der Kreuzung nach Compludo, wo wir seine Schmiede kennenlernen können, auf einen Weg, der bis Riego de Ambrós parallel zum Asphalt verläuft.

Riego de Ambrós (Km. 15)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Bevor du in Molinaseca ankommst, wirst du an der heiligen Stätte Santuario de la Virgen de las Angustias vorbeikommen, die du unbedingt besuchen solltest. Buen Camino!

Wir durchqueren einmal den Ort und kommen am Plaza de San Sebastián vorbei, wo sich ein Brunnen befindet. In der Ortschaft können wir die Pfarrkirche und die Wallfahrtskirche San Sebastián besuchen.

Wir verlassen das Dorf auf einem Weg, der mit der frischen Brise des Bachs Prado und unter dem Schatten einiger Kastanienbäume hinunter führt.

Wir erreichen erneut die Landstraße (km 16,4), die wir sofort verlassen, um uns auf einen beschwerlichen Abstieg zu begeben. Unter dem Schutz von ein paar Pappeln, die neben dem Bach Pretadura wachsen, kommen wir erneut an der LE-142 aus (km 19,2).

Neben der Landstraße liegt die Kapelle Santuario de la Virgen de las Angustias und daneben eine mittelalterliche Brücke, die den Fluss Meruelo überquert. Wir überqueren die Brücke, um in die Ortschaft Molinaseca zu gelangen, wo wir die Kirche San Nicolás de Bari besichtigen können.

Molinaseca (Km. 19,7)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Entdecke die Geschichte der Virgen de la Encina. Buen Camino!

Wir durchqueren auf der Straße Calle Real Molinaseca, die uns zur Avenida de Fraga Iribarne, direkt neben der Landstraße LE-142 führt. Nach einem Golfplatz biegen wir rechts ab und begeben uns auf einen Weg, der neben dem Fluss Meruelo verläuft und sich von der Landstraße entfernt.

An dieser Stelle, ist es wichtig, nicht dem Weg zu folgen, der parallel zur Landstraße verläuft und zum Ort Patricia führt. Ein versteckter Kilometerstein weist uns den richtigen Weg, der allerdings leicht übersehen werden kann. Der richtige Weg führt uns nach Campo.

Im Ort empfängt uns ein römischer Brunnen, die Kirche Nuestra Señora de la Encina, die Wallfahrtskirche Santo Cristo und die Familiensitze der Lunas.

Diejenigen, die nicht in der Stadt Ponferrada übernachten möchten, können den Abschnitt in Molinaseca beenden. Es ist ein schönes und gemütliches Dorf. Außerdem ist es ziemlich touristisch, weswegen es ein großes Serviceangebot gibt.

Wir gehen jedoch bis nach Ponferrada weiter. Nach dem Besuch in Molinaseca verlassen wir das Dorf über die Flussebene des Flusses Boeza, der rechts davon entlangfließt.

Bevor wir die Brücke überqueren, kommen wir an mehreren Vierteln vorbei. Nach 400 Metern überqueren wir die Bahngleise und kommen schnell in Ponferrada an.

Ponferrada (Km. 26,8). Ende des Abschnitts

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Ponferrada ist eine nette Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Obwohl es sich um eine Stadt handelt, reicht ein Tag aus, um die Hauptstadt von El Bierzo kennenzulernen. Bis morgen!

Ponferrada ist eine industrielle Stadt. Es gibt viele Orte, die es zu besuchen gilt, aber seine zwei Hauptattraktionen sind zweifelsohne die Burg von Ponferrada und der Torre del Reloj (Turm der Uhr).

Die Stadt weist auch zahlreiche wichtige Museen auf, wie etwa das Energiemuseum, das Eisenbahnmuseum, das Museum von El Bierzo, das Museum der Bruderschaft der Osterwoche oder auch das Radiomuseum.

Es gibt auch verschiedene religiöse Bauwerke, die für die Pilger von Interesse sein können, wie etwa die Basílica de la Encina, die Kirche Santo Tomás de las Ollas, die Kirche Santa María de Vizbayo oder die Kapelle Nuestra Señora del Carmen.

Wenn man sich für die Zivilarchitektur interessiert, kann man das Haus der Macías, das Haus der Wappen oder auch das Rathaus besichtigen.

Anmerkungen Foncebadón - Ponferrada

Im Folgen werden wir dir einige Empfehlungen geben, damit du den Abschnitt sicher abschließen kannst. Dabei dürfen natürlich auch nicht die kulinarischen Empfehlungen fehlen, damit du wieder zu Kräften kommen kannst.

Vorsichtsmassnahmen auf dem abschnitt Foncebadón - Ponferrada

Die Abstiege des heutigen Abschnitts werden deine Muskeln ziemlich beanspruchen. Du solltest zwischendurch eine Pause machen und dich dehnen. Solltest du Probleme in deinen Gelenken verspüren, solltest du den Abschnitt mit einer Übernachtung in Riego de Ambrós oder Molinaseca abkürzen.

Der Abstieg bis Riego de Ambrós stellt eine gewisse Schwierigkeit dar. Deswegen sollten ihn sowohl Radfahrer als auch Personen mit einer eingeschränkten Mobilität auf der Landstraße zurücklegen.

Genau genommen sollten die weniger erfahrenen Radfahrer den Abschnitt auf der LE-142 zurücklegen, zumindest bis Molinaseca. Auf einigen Streckenabschnitten gibt es ziemlich viel Verkehr, weswegen man äußerst vorsichtig sein sollte.

Im Winter ist auch erhöhte Vorsicht geboten, da dieser Abschnitt durch sehr hoch gelegene Gegenden führt, wo man leicht auf angehäuften Schnee und starkes Schneetreiben treffen kann.

In dieser Jahreszeit solltest du sicherheitshalber die Wettervorhersage heranziehen oder die Ortsansässigen fragen, bevor du dich auf die Bergabschnitte begibst.

Gastronomie Foncebadón - Ponferrada

Der heutige Abschnitt hat uns ein neues kulinarisches Angebot und neue Weine zu bieten. Im Folgenden geben wir unsere Empfehlungen für den Gaumen.

  • Botillo Berciano. Ein Gericht mit einer geographischen Herkunftsbezeichnung, das mit verschiedenen Teilen vom Schwein zubereitet und mit gemahlener Paprika und Knoblauch mariniert wird. Danach wird es mit Gemüse gekocht.
  • Croquetas de Botillo. Mit verschiedenen marinierten Teilen vom Schwein zubereitete Kroketten. Ein sehr viel leichteres Gericht als das Vorherige.
  • Empanada Berciana, gefüllte Teigtasche, die sich von der galicischen unterscheidet, da ihre Füllung Kartoffeln enthält.
  • Obst von El Bierzo, insbesondere die Apfelsorte Renette, Kirschen und Sauerkirschen.
  • Gemüse von El Bierzo, insbesondere Paprika.
  • Honig von El Bierzo oder Nachspeisen, die ihn enthalten.
  • Weine von D.O. El Bierzo.

Sehenswürdigkeiten und aktivitäten auf dem abschnitt Foncebadón - Ponferrada 

Der heutige Abschnitt beschert uns zahlreiche Orte, die es zu besuchen gilt, von Wallfahrtskirchen und Kirchen in den kleinen Dörfern, an denen wir vorbeikommen, bis hin zu verschiedenen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, die uns in Ponferrada erwarten.

Wir immer, möchten wir dich daran erinnern, dass es nicht darum geht, schnell die Abschnitte zu beenden, sondern dass du dir die Zeit nimmst, um die Orte kennenzulernen, durch die du kommst. Die Pilgerfahrt ist kein Wettlauf! Im Folgenden werden wir dir Informationen über jeden einzelnen Ort bereitstellen.

Cruz de Ferro

Das Cruz de Ferro bzw. das Eisenkreuz erhebt sich an der höchsten Stelle des französischen Weges auf 1.500 Meter Höhe. Es besteht aus einem Holzpfosten, das mit einem Eisenkreuz endet.

Seine Basis ist von einem Steinberg umgeben, da laut der Legende jeder Pilger einen Stein an der Basis des Kreuzes legen soll. Für einige symbolisiert dies, dass sie den Startpunkt hinter sich gelassen haben. Andere sind der Ansicht, dass sie damit unter göttlichen Schutz stehen.

Eine weitere Tradition besagt, dass man den Stein rückwärts werfen soll. Diese Geste ahmt die galicischen Mäher nach, als sie nach Kastilien gingen, um auf den Getreidefeldern zu arbeiten. Die Maultiertreiber und Transhumanten verwendeten auch diese Geste.

Was auch immer die Tradition ist, auf die man sich berufen möchte, die Geste kostet nichts. Für einige Pilger ist dieser Moment so wichtig, dass sie seit Beginn ihrer Pilgerfahrt in ihren Rucksäcken einen Stein mit sich tragen, um ihn an das Kreuz zu legen.

Manjarín

Manjarín ist ein Weiler, der seit Jahrzehnten verlassen ist. Dort errichtete Tomás Martínez im Jahr 1993 eine Templerzufluchtsstätte. Sie liegt auf 1.458 Meter Höhe und ist für die Pilger ein ganz besonderer Ort. Sie ist ganzjährig geöffnet, auch im harten Winter.

Eine Glocke führt die Pilger bis zur Zufluchtsstätte. Man muss nicht dort übernachten, um den Ort besuchen zu können. Man kann einfach vorbeischauen und Tomás kennenlernen oder sich ausruhen und einen Kaffee oder ein Erfrischungsgetränk trinken. Am Eingang stellen uns verzierte Bretter Informationen über die Abstände bereit.

Im Inneren kann man sich seinen Pilgerpass abstempeln lassen oder die zum Verkauf stehende Handwerkskunst betrachten. Dabei ist man vom Rauch des Lagerfeuers umgeben. Eine Tafel informiert uns über die Arbeiten, die in diesem Ort zwischen der Öffnung und Schließung, wenn es hier ganz ruhig wird, durchgeführt werden (Gebet, Holzsammeln, Putzen usw.).

El Acebo

El Acebo ist ein Ort der Gemeinde Molinaseca und hat 50 Einwohner. Es handelt sich um ein wunderschönes und gut erhaltenes Dorf mit einer Architektur, die sich durch Schieferdächer auszeichnet. Die Straße Calle Real ist eine der malerischsten in ganz León.

Das kleine Dorf liegt auf einem Berg und ist von einer schönen Landschaft umgeben. Die Ortschaft blickt auf die große Mulde von El Bierzo, die sich ihr vor ihr auftut. Die Kleinstadt wurde wahrscheinlich in der Blütezeit des Jakobsweges im Mittelalter gegründet, obwohl ihr Ursprung aufgrund der vielen Wallfahrtskirchen, die es zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert in der Gegend gab, auch weiter zurückliegen kann.

Im Ort kann man den berühmten Brunnen Fuente de la Trucha, die Wallfahrtskirche San Roque und die Pfarrkirche San Miguel besuchen. Am Ortsausgang erinnert ein Denkmal an den Deutschen Heinrich Krausse, der starb, als er mit dem Fahrrad nach Santiago pilgerte.

Man sagt auch, dass die Einwohner dieses Ortes davon befreit waren, Steuern zu zahlen. Im Gegenzug stellten sie 800 Pfähle auf, die den Pilgern den Weg weisen sollten.

Michaelskirche

Die Michaelskirche liegt in El Acebo. Der Tempel wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil errichtet. Außen sticht der Glockengiebel mit zwei Glocken hervor. Eine davon ist als Santa Bárbara bekannt.

Man sagt, dass, immer dann, wenn ein Sturm das Dorf bedrohte, eine gläubige Person die Glocke umdrehte, was dazu führte, dass der Sturm wegzog.

Die Kirche fällt durch die vielfarbige Skulptur in ihrem Inneren auf. Es handelt sich um eine geheimnisvolle Skulptur eines barfüßigen Mannes mit Bart, der mit einer Tunika, die mit Lilien auf einem türkisenen Hintergrund verziert ist, gekleidet ist und ein Buch hält.

Viele glauben, dass es sich hierbei um Jakobus handelt. Da hier jedoch einige klassische Jakobsdetails, mit dem der Apostel sonst dargestellt wird, fehlen, denken andere, dass es sich um Salvador oder dem Evangelisten Johannes handelt.

Schmiede von Compludo

Die Schmiede von Compludo liegt im Umland des Dorfes Compludo auf der Flussebene des Flusses Miera. Die Pilger, die sie besuchen möchten, müssen den Jakobsweg verlassen.

Der Ort wurde im Jahr 1968 zum nationalen Denkmal erklärt. Es handelt sich um die einzige Schmiede der Comarca, die in Betrieb ist und den Besuchern zeigt, wie man im Mittelalter mit Eisen arbeitete.

Riego de Ambrós

Riego de Ambrós ist ein Ort der Gemeinde Molinaseca. Er ist 600 Meter lang und hat 40 Einwohner. Die Ortschaft liegt auf 930 Meter Höhe und stellt ein typisches Dorf von El Bierzo dar. 

Seine Architektur zeichnet sich durch Schieferdächer und Balkonreihen aus Holz aus. Die Ortschaft ist von grünen Weiden umgeben und man kann dort die Pfarrkirche und die Wallfahrtskirche San Sebastián besuchen.

Pfarrkirche von Riego de Ambrós

Die Pfarrkirche von Riego de Ambrós wurde im 16. Jahrhundert gebaut. Sie besteht aus Mauerwerk und einem Satteldach aus Schiefer. Man gelangt über eine von zwei Säulen im Quaderbau, über denen sich ein Rundbogen erhebt, eingerahmte Seitentür, in die Kirche.

Sie besteht aus einem einzigen Schiff, das mit einer Kopfseite abschließt. Ihre Fassade endet in einem zweiteiligen Glockengiebel, wo sich die Glocken und im hinteren Teil ein Aussichtspunkt befinden.

In ihrem Inneren sticht der Altaraufsatz aus Holz, der mit Blattgold überzogen ist und Pedro Santín zugeschrieben werden kann, hervor. Das Kunstwerk stammt aus dem 18. Jahrhundert und gehört dem Barockstil an. Der Altaraufsatz beherbergt die Heiligenfigur von Maria Magdalena, die in der linken Hand einen Totenkopf hält.

Praktische Informationen

Gottesdienstzeiten: Sonntags um 11:00 Uhr

Wallfahrtskirche San Sebastián

Die Wallfahrtskirche San Sebastián liegt im Ort Riego de Ambrós. Man kann nicht genau sagen, wann sie gebaut wurde. Man kann jedoch erkennen, dass sie vor Kurzem restauriert wurde und dann die ursprünglichen Mauern von grauen Sockeln bedeckt waren.

Das Gebäude besteht aus Mauerwerk aus Schiefer und verfügt über ein Satteldach, ebenfalls aus Schiefer.

Sie besteht aus einem einzigen Schiff, zu dem man über eine riesige Holztür gelangt, auf der man ein kleines Kreuz von Jakobus und mehrere Jakobsmuscheln erkennen kann. Die Zugangsfassade endet in einem einteiligen Glockengiebel, der mit einer Windfahne abschließt.

Santuario de la Virgen de las Angustias

Die Kapelle Santuario de la Virgen de las Angustia liegt mitten auf dem französischen Weg, kurz bevor man den Ort Molinaseca erreicht. Sie wurde im 11. Jahrhundert gebaut und erhebt sich über eine alte Wallfahrtskirche, die einst hier stand. Ein Großteil des Tempels, den man heutzutage besichtigen kann, stammt jedoch aus dem 17. Jahrhundert. Das Bauwerk gehört dem Barockstil an. 

Die Kapelle besteht aus einem einzigen Schiff und einem Turm. Die Kopfseite ist von einer transparenten Kuppel überdeckt, die sich über mehrere Rundbogen erhebt. Aufgrund des Brauchs, einen Holzsplitter als Andenken mitzunehmen, sind die Türen heutzutage mit Eisen verkleidet.

Im Inneren des Tempels befindet sich ein großer Altaraufsatz im Stil des Churriguerismus. Bezüglich der Ikonographie stechen Szenen aus dem Leben der Jungfrau hervor. Es fällt außerdem das Gitter auf, das das Gelände in zwei teilt.

Praktische Informationen

Gottesdienstzeiten: Dienstags und Vorabende eines Feiertags (19:00 Uhr).

Molinaseca

Molinaseca ist eine Gemeinde mit einer Fläche von 78 Quadratkilometern und 900 Einwohnern. Das Dorf wurde zum geschützten Kulturgut erklärt.

Die Ortschaft liegt am Ufer des Flusses Meruelo, wo sich im Sommer ein belebtes Flussschwimmbad bildet. Ihre Straße Calle Real ist das Herz der Kleinstadt. Die Weinroute führt durch diese Straße und die umliegenden Gässchen.

Auf der Calle Real kann man verschiedene blasonierte Häuser aus Stein bewundern, die immer noch ihr mittelalterliches Aussehen beibehalten. Viele von ihnen weisen Adelswappen auf. 

In Molinaseca sticht die Brücke aus sieben Bogen hervor, dessen Breite zwischen 2,6 und 4 Meter schwankt. Man kann auch die Kirche San Nicolás de Bari besuchen.

Kirche San Nicolás de Bari

Die Kirche San Nicolás de Bari liegt im Dorf Molinaseca auf einem kleinen Hügel. Sie wurde im 17. Jahrhundert im neoklassizistischen Stil gebaut.

Der Tempel verfügt über einen riesigen Festungsturm, auf dem sich eine Uhr und die Statue von Nikolaus von Myra befinden. Die Kirche besteht aus drei Schiffen, über die sich eine Kuppel wölbt.

In ihrem Inneren gibt es verschiedene Altaraufsätze im Barockstil, an denen man gewundene Säulen bewundern kann. Sie verfügt auch über ein Sanktuarium im Renaissancestil, eine Statue des Gekreuzigten im gotischen Stil und einen Sakristeischrank aus dem 17. Jahrhundert.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Dienstags bis sonntags (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr).

Gottesdienstzeiten: Feiertags um 12:00 Uhr.

Campo

Campo ist ein Dorf in der Gemeinde Ponferrada mit 800 Einwohnern. Der Ort ist mittelalterlichen Ursprungs, obwohl einige Spuren auch auf einen früheren Ursprung hindeuten.

In seinem Ortskern auf der Strecke des französischen Jakobsweges befindet sich ein römischer Brunnen mit einer gewölbten Form. In seinem historischen Stadtkern stechen verschiedene Häuser hervor. Die Familiensitze der Lunas mit einem Wappen und die zwei Häuser der Villaboa.

Auf dem Platz des Ortes befindet sich die Wallfahrtskirche Santo Cristo aus dem 18. Jahrhundert. Man kann außerdem die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Encina de Campo besichtigen.

Kirche Nuestra Señora de la Encina del Campo

Die Kirche Nuestra Señora de la Encina del Campo liegt in der Kleinstadt Campo. Sie wurde im 17. Jahrhundert auf dem Fundament einer alten mittelalterlichen Kirche gebaut.

Der Tempel besteht aus drei Schiffen, die von vier Granitsäulen, auf denen sich Rundbogen erheben, getrennt sind. Es stechen die zwei Glocken aus dem 16. und 17. Jahrhundert hervor. Außen steht eine hundert Jahre alte Steineiche, die neben dem Tempel immer weiter wächst.

Im Inneren kann man den Hauptaltaraufsatz im Barock- und Churriguerismus-Stil besichtigen, der die kostbare Statue der Virgen de la Encina aus dem 16. Jahrhundert beherbergt.

Ponferrada

Ponferrade ist eine Stadt, die fast 283 Quadratkilometer groß ist und fast 68.000 Einwohner hat. Sie ist die Hauptstadt der Comarca El Bierzo und liegt in einem alten Castro (Siedlung).

Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt mehrmals überfallen und zerstört. Während der römischen Besetzung waren ihre Goldminen berühmt. Heutzutage handelt es sich um einen hauptsächlich industriellen Ort.

Sein Ortsname stammt aus dem Jahr 1082, als die Brücke über dem Fluss Sil, bis dahin aus Holz, umgebaut und mit Eisen, ein in dieser Region reichlich vorhandenes Material, verstärkt wurde. Seitdem wird die Stadt Pons Ferrata (Eisenbrücke) genannt.

Die Templerfestung, die Burg von Ponferrada, ist neben dem Torre del Reloj die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Allerdings kann Ponferrada auch mit verschiedenen religiösen Tempeln unterschiedlicher architektonischer Stile punkten, wie die Basílica de la Encina, die Kirche Santo Tomás de las Ollas, die Kirche Santa María de Vizbayo oder auch die Kapelle Nuestra Señora del Carmen.

Von der Zivilarchitektur stechen das Haus der Macías, das Haus der Wappen oder auch das Rathaus hervor. Die Stadt hat auch ein großes Angebot an Museen, von denen das Energiemuseum, das Eisenbahnmuseum, das Museum von El Bierzo, das Museum der Bruderschaft der Osterwoche oder auch das Radiomuseum am nennenswertesten sind.

Energiemuseum

Das Energiemuseum liegt in Ponferrada im ehemaligen Wärmekraftwerk von Minero Siderúrgica der Stadt. Das Kraftwerk war von 1920 bis 1971 in Betrieb und gilt als ein Schatz des industriellen Erbes.

Während der Besichtigung kann man erfahren, wie im vergangenen Jahrhundert Strom erzeugt wurde, wie das Leben im Kraftwerk war, erzählt von Arbeitern, oder wie die Kohle das Gebiet und seine Einwohner veränderte. Neben den Dauerausstellungen werden im Laufe des Jahres auch zwei temporäre Ausstellungen zur Nachhaltigkeit gezeigt.

Die Restaurierung, die am Gebäude vorgenommen wurde, wurde aufgrund ihrer Detailgenauigkeit 2012 mit Europa Nostra ausgezeichnet. Dadurch konnten Originalbestandteile des Kraftwerks bewahrt werden. Außerdem wurde es im Jahr 2015 als eines der besten Museen Europas nominiert.

Praktische Informationen

Web: www.enemuseo.org

E-Mail: [email protected]

Telefon: +34 987400800

Öffnungszeiten: Vom 1. Juli bis zum 30. September dienstags und mittwochs geschlossen. Montags (11:30 bis 16:30 Uhr) und donnerstags bis sonntags (11:30 bis 19:00 Uhr) geöffnet. Vom 1. Oktober bis zum 30. Juni nur freitags bis sonntags geöffnet (12:00 bis 18:00 Uhr). An den restlichen Tagen öffnet es nur mit einer Reservierung, 24 Stunden im Voraus und mit einer Gruppe von mindestens 5 Personen.

Eintritt: Allgemein (3 €), Ermäßigung für Senioren (> 65 Jahre), Carné Joven (Jugendkarte), Studenten, große Familien, Kinder zwischen 7 und 18 Jahren, Touristenführer und Begleiter von Menschen mit Behinderung (1,50 €). Für Kinder unter 7 Jahren und Menschen mit Behinderung ist der Eintritt frei.

La Torre del Reloj

Der Torre del Reloj (Turm der Uhr) von Ponferrada steht auf einem der Tore der mittelalterlichen Stadtmauer und ist eines der charakteristischsten Symbole der Stadt. Der Turm stammt aus dem Jahr 1567.

Ursprünglich war der Turm in zwei Teile aufgeteilt. Einer beherbergte das Wappen von Philipp II. und der andere die riesige Uhr. Danach wurde im Jahr 1963 ein kleiner Glockengiebel hinzugefügt, der die Glocke beherbergt und der in einem Turmhelm endet. Das Bauwerk besteht aus Schiefer und Kiesmauerwerk.

Eisenbahnmuseum

Das Eisenbahnmuseum befindet sich im ehemaligen Gebäude des Eisenbahnhofs von Ponferrada. Die Eisenbahn war schon immer ein wichtiges Transportmittel in der Stadt. Bis 1980 gab es dort die letzte Eisenbahn Spanien, die Dampfloks verwendete, um Reisende zu transportieren.

Im Museum werden verschiedene Lokomotiven unterschiedlicher Modelle und Baujahre ausgestellt. Außerdem umfasst die Ausstellung grafisches Material, Pläne, Bibliographien usw., mit denen die Besucher die Entwicklung der Eisenbahn im Laufe der Geschichte sowie ihre Rolle in der Bergbauaktivität der Stadt kennenlernen können.

Praktische Informationen

Web: www.museoferrocarril.ponferrada.org

E-Mail: [email protected]

Telefon: +34 987 405 738

Öffnungszeiten: Von April bis Oktober montags geschlossen und dienstags bis samstags (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 20:00 Uhr) und sonntags geöffnet (10:00 bis 14:00 Uhr). Im restlichen Jahr ist es nur samstags (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr) und sonntags (11:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet. Allerdings können Gruppen mit einer vorherigen Absprache das Museum außerhalb der Öffnungszeiten besuchen.

Eintritt: Allgemein (2,70 €), Ermäßigung (1,30 €) und Kinder (frei).

Museum von El Bierzo

Das Museum von El Bierzo liegt in Ponferrada in der Straße Calle del Reloj. Man möchte, dass die Besucher hier die Geschichte der Stadt und die von El Bierzo kennenlernen, von der Altsteinzeit bis heute. Das Museum ist seit 1996 geöffnet.

Praktische Informationen

Telefon: +34 987 414 141

Öffnungszeiten: Von April bis Oktober montags und dienstags geschlossen, mittwochs bis samstags (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 20:00 Uhr) und sonntags (10:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet. Im restlichen Jahr ist es auch montags und dienstags geschlossen und mittwochs bis samstags (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr) als auch sonntags (11:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet.

Museum der Bruderschaft der Osterwoche

Die Absicht des Museums der Bruderschaft der Osterwoche von Ponferrada besteht darin, das künstlerische und kulturelle Erbe der Bruderschaft der Osterwoche der Stadt darzustellen. Seine Ausstellung umfasst Material der ersten Bruderschaft und Prozession von Ponferrada aus dem 16. Jahrhundert.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Dienstags bis samstags (11:30 bis 13:30 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr) und sonntags (12:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet.

Eintritt: Frei.

Basílica de la Encina

Die Basílica de la Encina von Ponferrada wurde im Jahr 1573 im Auftrag von Juan Alvear errichtet. Das Bauwerk im Renaissancestil weist einen Grundriss in Form des lateinischen Kreuzes und einen Turm auf, der nachträglich, im 17. Jahrhundert, gebaut wurde.

In ihrem Inneren gibt es einen vielfarbigen Altaraufsatz aus Holz, der die Heiligenfigur der Virgen de la Encina, Schutzheilige von El Bierzo, beherbergt. Laut der Legende brachte Turibius von Astorga, Bischof von Astorga, die Statue vom Heiligen Land hierhin.

Die Jungfrau musste während der arabischen Invasionen versteckt werden. Viele Jahre später wurde sie vom Templerorden im Inneren einer Steineiche (encina auf Spanisch) wiedergefunden. Aufgrund dessen wurde die Jungfrau nach dem Baum genannt, in der sie entdeckt wurde. Danach wurde zu ihren Ehren eine Basilika gebaut.

Praktische Informationen

Telefon: +34 987 411 978

Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Montags bis sonntags (9:00 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 20:30 Uhr). Es werden jeden Tag nach dem Gottesdienst Führungen angeboten.

Gottesdienstzeiten: Werktags (11:00 und 20:00 Uhr), Vorabende eines Feiertags (20:30 Uhr) und feiertags (11:00, 12:30 und 18:30 Uhr).

Kirche Santo Tomás de las Ollas

Die Kirche Santo Tomás de la Ollas liegt in Ponferrada. Der Tempel stammt aus dem 10. Jahrhundert und wurde im Jahr 1931 zum geschützten Kulturgut erklärt.

Sie hat einen rechteckigen Grundriss mit jeweiligen Kapellen an den Seiten der Kopfseite. Die Seitenkapellen haben einen quadratischen Grundriss und stellen in ihren äußeren Ecken diagonale Strebepfeiler dar.

Praktische Informationen

Gottesdienst: Montags geschlossen. Dienstags bis sonntags (11:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr) geöffnet.

Eintritt: Frei.

Haus der Macías

Das Haus der Macías liegt in der Stadt Ponferrada. Es wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil von El Bierzo errichtet. Für seinen Bau wurden behauene Steine verwendet.

Außen sticht die Fassade hervor, die sich durch die Schlichtheit ihrer Verzierung auszeichnet und wo die Wappen auffallen. Heute ist das Haus im Privatbesitz.

Kirche Santa María de Vizbayo

Die Kirche Santa María de Vizbayo steht im Ort Ponferrada. Sie wurde im 11. Jahrhundert gebaut, weswegen sie als eine der ältesten Kirchen von El Bierzo gilt. Im Jahr 1982 wurde sie zum geschützten Kulturgut erklärt.

Der Tempel besteht aus einem einzigen Schiff, das in einer Kopfseite endet, und weist einen Triumphbogen auf, der auf stufenförmigen Pilastern ruht. Die Kirche wird mit einem Tonnengewölbe geschützt. Das wichtigste mozarabische Element des Tempels sind die flach gewölbten Hufeisenbogen.

In ihrem Innern können wir eine interessante Ikonographie bewundern. Davon stechen der Gekreuzigte aus dem 16. Jahrhundert sowie Kosmas und Damian hervor.

Praktische Informationen

Telefon: +34 987 424 236

Öffnungszeiten: Man muss vorher anrufen, um die Verfügbarkeit zu prüfen oder eine Führung auszumachen.

Haus der Wappen und Radiomuseum

Das Haus der Wappen von Ponferrada stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Bau im Barockstil wurde im Auftrag von Manuel Francisco García de las Llanas realisiert. 

Danach war es im Besitz der Familie Quiñones und danach im Besitz der Familie von Adelino Pérez Gómez. Heute gehört es dem Stadtrat.

Von seiner Struktur stechen die Balkone hervor, die auf dem Portal und über dem Kragstein ruhen. Im hinteren Teil kann man einen weiteren Balkon mit einer mit konkaven und konvexen Motiven verzierten Konsole erkennen. Am zentralen Teil dieses Balkons kann man auch die Wappen der ersten Familie, die in diesem Haus wohnte, bewundern.

Seine Innenräume wurden im Jahr 1989 komplett restauriert, um sie in den Sitz des Radiomuseums umzuwandeln. Das Ziel des Museums ist es, den Besuchern die verschiedenen Empfangsgeräte zu zeigen.

Seine Sammlung gilt als eine der komplettesten Sammlungen Spaniens, da es über 200 Exemplare verfügt. Anhand dieser Sammlung kann die Chronologie und die Entwicklung der Empfangsgeräte dargestellt werden, vom Detektorempfänger bis hin zum modernsten digitalen Radio.

Das Museum verfügt sowohl über nationale Radios als auch über ausländische Modelle, wie Marconi, Kent, Philips, usw.

Praktische Informationen

Web: www.museoradioponferrada.com

E-Mail: [email protected]

Telefon: +34 987 456 262

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Von Mai bis September dienstags bis samstags (11:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 20:30 Uhr), sonn- und feiertags (11:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet. Von Oktober bis April dienstags bis samstags (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr), sonn- und feiertags (11:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet.

Eintritt: Allgemein (2,70 €), Ermäßigung für unter 18-Jährige (1 €), Studenten, Carné Joven (Jugendkarte), Arbeitslose, Rentner und kulturelle Gruppen mit mindestens 15 Personen (1,35 €)

Kapelle Nuestra Señora del Carmen

Die Kapelle Nuestra Señroa del Carmen liegt in der Stadt Ponferrada. Der Tempel ist von 1681 und wurde im Auftrag von Pascual Pérez de Quindós und seiner Ehefrau Isabel Crespo de Rueda gebaut.

Nach dem Tod der Eigentümer wurde die Kapelle nicht mehr benutzt und der Stadtrat überreichte sie den Unbeschuhten Karmeliten, damit sie sie in eine Herberge für Pilger und Arme umwandelten.

Der Tempel hat einen Grundriss in Form des lateinischen Kreuzes und besteht aus einem einzigen Schiff, über dem sich ein Tonnengewölbe befindet. Im Inneren werden die Statuen von Josef von Nazaret, Teresa von Ávila und von Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel beherbergt.

Praktische Informationen

Gottesdienstzeiten: Werktags um 20:00 Uhr.

Burg von Ponferrada

Die Templerfestung, die Burg von Ponferrada wurde im Jahr 1924 zum nationalen kunsthistorischen Denkmal erklärt. Die Burg wurde auf einer von den Templern im Jahr 1178 entdeckten kleinen Festung erbaut. Der Templerorden beschloss, sie zu vergrößern und sie zu einer Burg umzubauen, um den Jakobsweg und die Pilger, die ihn bereisten, zu beschützen.

Seit dem Jahr 1282 wurde sie mehrmals umgebaut und restauriert, weswegen verschiedene Architekturstile erkennbar sind. Von dem, was heutzutage bewahrt wird, stechen die Wappen der Fassade und die Wappenbilder der zahlreichen Bewohner der Burg hervor.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Vom 1. bis zum 31. März dienstags bis samstags (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr), sonn- und feiertags (10:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet. Vom 1. April bis zum 14. Oktober dienstags bis samstags (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 20:30 Uhr), sonn- und feiertags (10:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet. Vom 15. Oktober bis zum 28. Februar dienstags bis samstags (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr), sonn- und feiertags (10:00 bis 14:00 Uhr) geöffnet.

Eintritt: Allgemein (6 €), Ermäßigung (4 €) und Kinder (frei).

Rathaus

Das Rathaus von Ponferrada wurde zwischen 1692 und 1705 unter der Leitung des Architekten Pedro de Arén gebaut. Heute ist das Gebäude der Sitz des Rathauses von Ponferrada und von anderen Verwaltungsstellen.

Das Gebäude ist von zwei Türmen umgeben, die spitz zulaufen, und ist in drei Etagen aufgeteilt. Im Erdgeschoss gibt es einige Öffnungen und Türen, die auf Säulen ruhen.

Vom ersten Geschoss sticht die Galerie mit einem Geländer aus Eisen hervor. Im dritten Geschoss kann man schließlich einen Ziergiebel erkennen, in dem die kaiserlichen Wappen eingemeißelt sind. 

Dienstleistungen Foncebadón - Ponferrada

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Dienstleistungen des Abschnitts von Foncebadon nach Ponferrada

Karte Foncebadón - Ponferrada

Karte des Abschnitts von Foncebadon nach Ponferrada

Profil Foncebadón - Ponferrada

Profil des Abschnitts von Foncebadon nach Ponferrada

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24 KM
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21 KM
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20 KM
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22 KM
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ABSCHNITT 6
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21 KM
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27 KM
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28 KM
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ABSCHNITT 9
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22 KM
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22 KM
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ABSCHNITT 11
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23,7 KM
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24,4 KM
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ABSCHNITT 13
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21,0 KM
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ABSCHNITT 15
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24,7 KM
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ABSCHNITT 20
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18,5 KM
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24,6 KM
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ABSCHNITT 23
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25,8 KM
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ABSCHNITT 24
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26,8 KM
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ABSCHNITT 27
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20,8 KM
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ABSCHNITT 28
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17,8 KM
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ABSCHNITT 29
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22,2 KM
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ABSCHNITT 30
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24,8 KM
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ABSCHNITT 31
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28,5 KM
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ABSCHNITT 32
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19,3 KM
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Etappe von Foncebadón nach Ponferrada
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