Etappe 20
Mansilla de las Mulas - Leon 17 Km
Reservieren!
Etappe 19
Etappe 21

Informationen Mansilla de las Mulas - Leon

Nach dem entspannten gestrigen Nachmittag erwartet uns heute ein kurzer Abschnitt, nach dem wir energiegeladen in León ankommen, um diese Stadt zu entdecken.

Lass uns den französischen Weg fortsetzen!

Auf dem kurzen heutigen Abschnitt werden wir die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs León erreichen, wo uns ihr majestätische Kathedrale erwartet. Die Strecke, die uns auf dieser Tageswanderung erwartet, weist kein großes landschaftliches Interesse auf, da sie den Großteil entlang der Landstraße verläuft. Allerdings werden einige Abschnitte die Pilger mit ihrer überraschenden Stille verführen.

Reiseroute Mansilla de las Mulas - Leon

Heute erwartet uns eine kurze Etappe mit 17 Kilometern. Die Nähe zum Asphalt sowie die Umgebung einer Stadt schmälern die Schönheit der Strecke. Allerdings wird uns León für die fehlende natürliche Umgebung auf der heutigen Tageswanderung entschädigen.

Mansilla de las Mulas (Km. 0). Beginn des Abschnitts

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: In Villamoros de Mansilla gibt es ein kleines Geschäft. In Puente Villarente wirst du alle möglichen Dienstleistungen vorfinden und in Arcahueja eine kleine Gaststätte. Buen Camino!

Am Ortseingang von Mansilla de la Mulas führt der Jakobsweg zur Brücke des Flusses Esla. Nachdem wir ihn überquert haben, gehen wir auf einem Weg weiter, der links von uns entsteht und parallel zur N-601 und neben Bewässerungsgräben, Maisfeldern und die ein oder andere Akazie verläuft. Etwas später zeigt uns ein Schild die Abzweigung zum Kloster Santa María von Sandoval.

Nachdem wir eine Stunde gewandert sind, erreichen wir Villamoros de Mansilla (km 4,5). Am Ortseingang begeben wir uns auf den Randstreifen der N-601, um das Dorf zu durchqueren. Danach kehren wir auf den parallel verlaufenden Weg zurück, um Puente Villarente zu erreichen (km 6,3).

Wir folgen dem Streckenverlauf der Landstraße N-601, die diesen Ort in zwei teilt. Auf dem linken Gehweg gehen wir bis zur Filiale der Caja España weiter, überqueren den Fußgängerweg und gehen auf dem rechten Gehweg weiter.

Am Restaurant Avellaneda entfernen wir uns ein bisschen von der N-601, um uns auf den Weg auf der rechten Seite zu begeben (km 7,3). Wir folgen dem Wanderweg und überqueren den Kanal Arriola und etwas später die Landstraße nach Sandelismo. Wir gehen geradeaus weiter und erreichen nach einem kurzen Anstieg, der an einem Bereich zum Ausruhen beginnt, Arcahueja.

Arcahueja (Km. 10,5)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Bis nach León ist es nicht mehr weit. Wir empfehlen dir jedoch, hier anzuhalten, bevor du dich auf die Zielgerade des heutigen Abschnitts begibst. Buen Camino!

Nach Arcahueja wird der Jakobsweg ein bisschen schwieriger und weist mehrere Kurven auf. Auf unserer Strecke werden wir auf eine Abzweigung nach Valdelafuente treffen (km 11,9), die wir jedoch hinter uns lassen.

Wir erklimmen einen kleinen Hügel und gehen bis zu einem Industriegebiet, das neben der Bundesstraße (N-601) liegt, weiter. Auf einer Fußgängerbrücke, die Anfang 2010 gebaut wurde, überqueren wir das Straßennetz der N-601 und gehen in Richtung Puente Castro, einem Viertel von León, das durch den Fluss Torío vom Rest der Stadt getrennt ist.

Wir gelangen auf der Straße Calle Simón Arias nach Puente Castro und überqueren die Avenida de Madrid (km 16). Danach gehen wir rechts auf der Straße Victoriano Martínez und dem Platz Tomás Mallo weiter. Wir kommen an einer Fußgängerbrücke aus, auf der wir den Fluss Torío überqueren können. Rechts von uns gibt es eine weitere Brücke aus Stein aus dem 18. Jahrhundert.

León (Km. 17). Ende des Abschnitts 

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: León ist eine Stadt von großer historischer Bedeutung, in der es zahlreiche Sehenswürdigkeiten gibt. In einigen Herbergen kannst du länger als eine Nacht bleiben. Du kannst sonst auch in einer anderen Unterkunft übernachten, die dir mehr Flexibilität bietet. Man sollte einen oder mehrere Tage in der Stadt bleiben. Bis morgen!

Nachdem wir den Fluss überquert haben, begeben wir uns auf die Straße Calle del Alcalde Miguel Castaño, auf der wir 600 Meter bleiben, bis wir die Avenida Fernández Ladreda erreichen. Ab hier teilt sich die Strecke. Wenn wir geradeaus weitergehen, erreichen wir das Benediktinerkloster.

In der Stadt erwarten uns zahlreiche Orte, die es zu besuchen gilt. Und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auf einem Spaziergang durch den historischen Stadtkern können wir zahlreiche Paläste und alte Häuser besichtigen sowohl die köstliche Tapas-Kultur der Stadt genießen. Das Jüdische Viertel weckt ebenfalls das Interesse von vielen.

In der Großstadt fehlt es auch nicht an Bauwerken im religiösen Stil. Von ihnen sticht ihre symbolträchtige Kathedrale Santa María hervor. Weitere religiöse Gebäude sind unter anderem: das Kloster San Marcos, die königliche Stiftskirche San Isidro, die Kapelle Santo Cristo de la Victoria, das Kloster Las Concepcionistas und das Franziskanerkloster sowie die Kirchen San Marcelo, San Martín, San Salvador de Palat, Santa Ana, Santa María del Mercado und Santa Marina.

Von den bürgerlichen Gebäuden sticht der Palast der Guzmanes, der Grafen, das Haus Botines, das Gebäude MUSAC, das Rathaus San Marcelo und das städtische Auditorium hervor. 

Natürlich sollten die Besucher auch die Überreste der befestigten Stadt, die Burg, den Torre de los Ponces und die römische Mauer besuchen. Der Hauptplatz und der Plaza del Grano sollten auf dem Rundgang durch die verführerische Stadt auch nicht vergessen werden.

Anmerkungen Mansilla de las Mulas - Leon

Vor uns liegt ein Abschnitt ohne jegliche Schwierigkeiten, der in León endet, der perfekte Ort, um die regionale Küche zu probieren. Im Folgenden werden wir dir einige Empfehlungen geben.

Vorsichtsmassnahmen auf dem abschnitt Mansilla de las Mulas - Leon

Der heutige Abschnitt stellt uns vor keine besonderen Schwierigkeiten. Aufgrund der ein oder anderen Neigung müssen die Personen mit einer Behinderung vorsichtig gehen. Jedoch sind sie nicht unüberwindbar.

Gastronomie Mansilla de las Mulas - Leon

In León erwarten dich zahlreiche Orte, wo du die Gastronomie genießen kannst. Im Folgenden werden wir dir einige Empfehlungen für heute geben.

  • Potajes (Gemüseeintopf)
  • Botillo (Gericht mit Schweinefleisch)
  • Cocido Maragato oder Cocido Montañés (Bohneneintopf)
  • Picadillo de Cerdo (Gericht mit Schweinehackfleisch)
  • Forella
  • Trockenfleisch
  • Verschiedene Arten von Chorizo (süß, süß-sauer, scharf).
  • Käse Valdeón, mit einem intensiven Geschmack
  • Weine der Traube Prieto Picudo

Sehenswürdigkeiten und aktivitäten auf dem abschnitt Mansilla de las Mulas - Leon

Im Folgenden werden wir dir einige interessante Orte, an denen du heute vorbeikommen wirst, sowie die zahlreichen Orte vorstellen, die du in León besuchen kannst.

Kloster Santa María de Sandoval

Das Kloster Santa María de Sandoval erhebt sich in Mansilla Mayor und wurde zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert gebaut. Im Jahr 1931 wurde es zum historischen Denkmal erklärt.

Heutzutage ist noch ein Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert und der Kapitelsaal erhalten. Jedoch fällt am meisten die Kirche des Klosters auf.

Die Kirche weist den Grundriss eines lateinischen Kreuzes auf und besteht aus drei Schiffen, einer Vierung und halbkreisförmigen Apsiden. Die Eingangstür gehört dem romanischen Stil an. Die Westtür, über die man heute in die Kirche gelangt, weist einen Spitzbogen auf und ist sehr einfach gehalten.

Im Inneren der Kirche stechen die Grabstätten der Gründer, die sich an beiden Seiten des Altars befinden, sowie ein Altaraufsatz im Retrochor hervor. Dieser stammt aus dem 17. Jahrhundert und beherbergt die Heiligenfiguren von San Geroteo, Jakobus dem Pilger und San Bernardo, dem Schutzheiligen der Ortschaft.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Samstags und sonntags (10:30 bis 12:30 Uhr und 16:00 bis 18:30 Uhr).

Eintritt: Frei.

Villamoros de Mansilla

Villamoros de Mansilla ist ein Ort der Gemeinde Mansilla Mayor. Heute leben in dem Dorf etwa 90 Personen. Dort kann man die Kirche San Esteban besuchen.

Kirche San Esteban

Die Kirche San Esteban steht im Ort Villamoros de Mansilla und stammt aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Der Tempel besteht aus einem einzigen Schiff mit einem Turm mit einem rechteckigen Grundriss. Seine Mauern weisen Linien aus Ziegelsteinen auf. Der Säulengang ist geschlossen. Die Kopfseite der Kirche ist quadratisch und stellt eine halbkugelförmige Kuppel zur Schau.

Im Inneren kann man den kleinen Hauptaltaraufsatz, der in einer zentralen Nische die Heiligenfigur von Christus und im oberen Teil die von Stephanus, dem Schutzpatron der Kirche, beherbergt.

Man kann auch einen halbkreisförmigen Tabernakel mit Zeichnungen bewundern, die an Juan de Juni erinnern. An den Seiten des Schiffes befinden sich zwei Altaraufsätze im Barockstil.

Brücke Villarente

Puente Villarente ist ein Ort mit 330 Einwohnern, der Teil der Gemeinde Villaturiel ist. Das Dorf wurde nach der Brücke mit den 17 Bogen benannt, die sich in seiner Umgebung befindet und die im Jakobsbuch genannt wurde. Der Autor beschreibt sie als riesig.

Arcahueja

Arcahueja ist ein Ort der Gemeinde Valefresnos. Das Dorf hat etwas mehr als 200 Einwohner und befindet sich in einem Wachstumsprozess, da viele Einwohner von León auf der Suche nach einem ruhigeren Ort ihren Wohnort in diese Kleinstadt verlegen.

Diese Entballung aus León beeinflusst die Architektur dieses Ortes und am Ortseingang kann man an das Stadtleben angepasste Wohnhäuser erkennen. Allerdings gibt es auch immer noch traditionelle Wohnhäuser der Comarca, die mit Lehm und Ziegelsteinen gebaut wurden.

Das traditionelle Wohnhaus zeichnet sich durch die Aufteilung in zwei Teile auf, in denen es jeweils zwei Etagen gibt. Im ersten Teil befinden sich die Wohnräume. Die Zimmer liegen im Obergeschoss und die Küche sowie das Esszimmer im Untergeschoss.

Im zweiten Teil nimmt die Scheune die obere Etage ein. Im Untergeschoss können hingegen große Tore geöffnet werden, durch die große Kutschen zu einem Pferch gelangen, neben dem sich Lagerräume, Stallungen und Hühnerställe befinden.

Leon

León ist eine 40 Quadratkilometer große Stadt, in der 126.000 Menschen leben. Sie geht auf die Siedlung der römischen Legion VII Gemina im Jahr 74 zurück.

Im Jahr 712 wurde die Stadt von den Arabern erobert und stand bis 853 unter muslimischer Herrschaft, als Ordoño I. sie zurückeroberte. Sie wurde wiederbevölkert und ins Königreich Asturien eingegliedert.

Unter der gleichen Herrschaft rief sich León im Jahr 910 zur Hauptstadt des eigenen Königreichs aus und nahm unter seiner Herrschaft Galicien, Kantabrien, Asturien, einen Teil Portugals und einen großen Teil des heutigen Kastiliens und Leóns auf.

Aufgrund des historischen Erbes, der Denkmäler, des französischen Weges, der durch seine Straßen verläuft, sowie verschiedener Feiern, von denen Ostern heraussticht, ist der Ort auf nationaler und internationaler Ebene ein Touristenziel.

Zu den eindrucksvollsten Denkmälern gehören die Kathedrale Santa María, die Basilika San Isidoro, das Kloster San Marcos und das Haus Casa Botines.

Dem sollte man hinzufügen, dass die Stadt auch einen vorzeigbaren historischen Kern hat, der sich um den Hauptplatz und den Platz San Martín befindet. Diese Gegend ist als Barrio Humedo bekannt und ist voller Bars, Cafés und Gaststätten, weswegen es eines der wichtigsten Unterhaltungsviertel mit einer großen Tapas-Kultur ist.

Man sagt, dass der Name Barrio Húmedo (auf Deutsch Feuchtes Viertel) von früher kommt, da in diesen Straßen seit vielen Jahren Wein ausgeschenkt wird.

Kathedrale Santa María

Die Kathedrale Santa María in León wurde im 10. Jahrhundert auf ehemaligen Thermen und öffentlichen Gebäuden, die die Legion VII im späten 2. Jahrhundert gebaut hatte, errichtet. Dieses Grundstück wurde vom König gespendet, nachdem die Araber in der Schlacht von San Esteban de Gormaz besiegt wurden, um den ersten Domtempel zu bauen. Im Auftrag der Prinzessin Urraca, der Schwester von Ferdinand I., wurde die Kathedrale vollständig aus Ziegelstein und Mauerwerk gebaut.

Man begann im 8. Jahrhundert mit dem Bau des heutigen Gebäudes und schloss es im 15. Jahrhundert ab. Beim Bau der gotischen Kathedrale ließ man sich von der französischen Kathedrale von Reims inspirieren. 

Die drei Fassaden des Tempels stellen eine der besten Ausstellungen von gotischen Skulpturen Spanien aus. Von ihnen stechen die Virgen del Dado an der Nordfassade, Froilán von León an der Südfassade und die Virgen Blanca hervor, die sich aktuell in der Kapelle des Chorumgangs befindet.

Die Kirche verfügt zwischen dem Eingang und dem Querschiff über drei Schiffe und zwischen dem Querschiff und dem Hauptaltar über fünf weitere. Über ihnen wölben sich Kreuzrippengewölbe. Der innere Komplex endet in einer großen Kopfseite. Von ihrer Struktur stechen die riesige Fensterrose, die sich zwischen den zwei spitzen Türmen befinden, sowie die Fensterrosen und die Kirchenfenster hervor, die zusammen einen Komplex von mehr als 800 Quadratmetern mit bunten Fenstern bilden.

Zweifelsohne befindet sich die größte Schönheit dieser Kirche in ihrem Inneren, und zwar sprechen wir hierbei vom Lichteffekt, den die Fenster innen erzeugen. Dank ihm hat sie den Namen Kathedrale des Lichts verdient.

Seit 2013 verfügt die Kathedrale von León über eine neue Orgel, die vier Bogen ausfüllt und über fünf Klaviaturen sowie 4.334 Rohre verfügt. 

Wenn man die Kathedrale von außen betrachtet, erscheint sie einem etwas schief. Der Legende zufolge liegt dies daran, dass bei ihrem Bau ein Maulwurf in der Nacht das Fundament der Kathedrale änderte. Dies konnte so lange geschehen, bis die Steinmetze ihn fangen konnten und sein Fell am Tor Puerta de San Juan aufhängten.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Täglich geöffnet. Von Mai bis September, montags bis freitags (9:30 Uhr bis 13:30 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr), samstags (9:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr) und sonntags (9:30 Uhr bis 14:00 Uhr). Von Oktober bis Dezember, montags bis freitags (9:30 Uhr bis 13:30 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr) und sonntags (9:30 bis 14:00 Uhr). Von Januar bis April, montags bis samstags (9:30 Uhr bis 13:30 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr) und sonntags (9:30 bis 14:00 Uhr).

Gottesdienstzeiten: Täglich. Montags bis samstags (9:00, 12:00, 13:00 und 18:00 Uhr) und sonntags (9:00, 11:00, 12:00, 13:00, 14:00 und 18:00 Uhr).

Eintritt: Allgemein (6 €), Ermäßigung für Gruppen, Rentner und Studenten (5 €), Schüler (2 €), unter 12 Jahre mit der Karte der Kathedrale (frei).

Königliche Stiftskirche San Isidoro

Die königliche Stiftskirche San Isidoro befindet sich in León. Es handelt sich um einen der großen romanischen Schätze Spaniens und besteht aus einer Kirche, der Grabstätte und einem Museum. 

Das Gebäude wurde im Auftrag des Königs Sancho I. dem Fetten gebaut, um dort den jungen Märtyrer von Córdoba zu bestatten.

Allerdings musste es sich im Jahr 1603 einen großen Umbau unterziehen, um das Gebäude für die Tochter des Königs, Sancha, und ihrem Mann Ferdinand I. als Wohnhaus umzubauen. Diese Bauarbeiten brachten einen komplett romanischen Tempel zum Vorschein.

Das Gebäude verfügt über mehrere Eingangsportale. Das Hauptportal ist die Puerta del Cordero, an dem die Skulptur von San Isidoro zu Pferd hervorsticht. Ein weiterer Eingang ist die Puerta del Perdon, zu Ehren der Pilger.

Es fällt besonders ein Turm mit einer Windfahne in Form eines Hahns auf, die den Komplex abschließt. Der Turm wurde in drei Phasen gebaut. Die ersten zwei Teile wurden im 11. Jahrhundert gebaut und wurden als Teil des befestigten Geländes geplant. Die anderen zwei Teile wurden im 12. Jahrhundert als Glockentürme errichtet. Zu guter Letzt wurde ihm im 18. Jahrhundert ein Dach hinzugefügt.

In ihrem Inneren kann man den Hauptaltar im hispano-flämischen Stil mit einem wunderschönen Altaraufsatz aus dem 16. Jahrhundert besichtigen. Obwohl die königliche Grabstätte mehrmals renoviert wurde, stellt sie das interessanteste Element dar. Sie liegt unter einer komplett mit romanischen Malereien dekorierten Kuppel, weswegen sie auch als Sixtinische Kapelle der Romanik bekannt ist.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Täglich. Werktags (7:30, 8:30, 10:30, 13:00, 18:30 und 20:00 Uhr), sonn- und feiertags (7:30, 8:30, 9:30, 10:30, 12:30, 13:30, 19:30 und 21:00 Uhr).

Kloster San Marcos

Das Kloster San Marcos liegt in León und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Dank der Spende der Infantin Sancha für den Bau eines Krankenhauses außerhalb der Stadt, konnte es gebaut werden.

Am Gebäude sticht seine Fassade im Platereskenstil mit einem kargen Aussehen hervor. Der Tempel besteht aus drei Schiffen. Das dritte Schiff ist ein mit Pflanzenmotiven dekorierter Komplex. In jedem Kirchturm befindet sich eine Nische.

In der Nische des linken Turms wird die Kreuzabnahme dargestellt, ein Werk von Juan de Juni. In der Nische des rechten Turms, wo eine in der Wand eingelassene Inschrift auf das Fertigstellungsjahr 1541 hinweist, wird der Kalvarienberg dargestellt, ein Werk von Juan Orozco.

Die Kirche des Klosters ist Markus geweiht und gehört dem spätgotischen Stil an. Sie besteht aus einem einzigen Schiff und endet in eine Kanzel aus Walnussholz.

Im Inneren des religiösen Komplexes befindet sich der Kapitelsaal mit einer schönen Kassettendecke aus dem 16. Jahrhundert und dem klassizistischen Kreuzgang, der in drei Phasen gebaut wurde, während des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Zwischen diesen zwei Sälen erhebt sich ein großes Kreuzrippengewölbe, das den Säulengang schützt.

Seit 1964 ist das Kloster ein herausragendes staatliches Touristenhotel.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Vom 1. Juli bis zum 30. September dienstags bis samstags (10:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr), sonn- und feiertags (10:00 bis 14:00 Uhr). Vom 1. Oktober bis zum 30. Juni dienstags bis samstags (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 19:00 Uhr), sonn- und feiertags (10:00 bis 14:00 Uhr ).

Gottesdienstzeiten: Täglich. Werktags (12:00 bis 19:30 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:30 Uhr) und feiertags (10:30, 12:00 und 19:30 Uhr).

Eintritt: 1,20 €.

Kapelle Santo Cristo de la Victoria

Die Kapelle Santo Cristo de la Victoria befindet sich in León. Sie wurde auf dem Grundstück des Hauses von Marcellus von Tanger, einem römischen Zenturio der Legion VII Gemina und Schutzheiliger der Stadt, erbaut.

Der Tempel ist dem Santo Cristo de la Victoria geweiht und in seinem Inneren wird eine Heiligenfigur von ihm im neoromanischen Stil aus dem 12. Jahrhundert aufbewahrt.

Alte Villen und Paläste des historischen Stadtkerns

In der Altstadt der Stadt León kann man verschiedene Beispiele der Zivilarchitektur besichtigen. Der Palacio de Jabalquinto gehört zu denen, die am meisten hervorstechen. An diesem Bauwerk fallen die Wappen der Familien Díaz, Castro und Cabañas ins Auge.

An der Stelle, wo der Palacio de Renedo de Valdetuejar stand, befindet sich heute das Hospital la Regla. An diesem Gebäude kann man eine Barockfassade und ein aus vier toskanischen Pilastern bestehendes Haupttor bewundern. Über ihnen befindet sich ein dreieckiger Giebel und ein Balkon, der von vier ionischen Säulen umgeben ist, an denen man die Wappen der Prado erkennen kann.

Der Palacio de Torreblanca stammt aus dem Jahr 1676 und ist das Werk von Santiago Alejo Olmos Pimentel. Nach der Plünderung der französischen Armee wurde er im 20. Jahrhundert restauriert. Seit 1921 ist das Gebäude der Sitz einer Gesellschaft.

Der Bischofspalast stammt aus dem 17. Jahrhundert, obwohl er mehrmals wieder aufgebaut wurde. Seit der letzten Renovierung verfügt er über einen inneren Kreuzgang mit einem großen Innenhof mit Galerien, die über Säulen miteinander verbunden sind.

Vom ehemaligen Palast des Kaisers Alfons VII. sind nur noch einige Reste erhalten, wie der Festungsturm, der in der Stadt als Doña Berenguela bekannt ist. Das Gebäude gehört dem romanischen Stil an und wurde mit Kieselverband, Quadersteinen und Mörtel gebaut. In seinem Inneren gibt es eine Wendeltreppe aus Stein.

Das Haus des Kardinals Lorenzana wird als Palast angesehen und ist der besonderste Palast in León. Es wurde im 18. Jahrhundert gebaut und besteht aus drei Etagen aus Quadersteinen. Das Haus verfügt außerdem über eine bogenförmige Balkonreihe.

Ein weiteres Element, das im historischen Stadtkern hervorsticht, ist der Brunnen im neoklassizistischen Stil, der im Jahr 1787 von Isidro Cruela gebaut wurde. Der Brunnen weist zwei Wasserrohre auf. An einem befindet sich ein Löwe, der sich an einer Säule festhält. Dies ist das Werk von Andrés Seoane.

Burg von Leon

Die Burg von León ist volkstümlich als altes Gefängnis bekannt. Das Gebäude sieht aufgrund der Gitter an den Fenstern, der isolierten Höfe, der hohen Mauern und der riesigen Freitreppe aus Stein wie eine Festung aus.

Neben der Burg stehen zwei Gebäude, links der Turm des Grafen, der bis 1862 auch als Gefängnis für Adlige verwendet wurde. Danach wurde er auch für normale Gefangene verwendet und die adligen Häftlinge wurden in das dreistöckige Gebäude mit der Uhr von Canseco verlegt.

Die Kirche Los Descalzos, das sich neben der Burg von León befindet, beheimatet den Sitz des historischen Provinzarchivs von León.

Kloster Las Concepcionistas

Das Kloster Las Concepcionistas wurde im 16. Jahrhundert in der Stadt León gegründet. Sein Portal aus Stein stammt aus dem 14. Jahrhundert. An ihm stechen seine eleganten und schlichten Gesimse hervor.

Die Klosterkirche ist das Werk von Juan del Ribero und in ihrem Inneren kann man einen Altaraufsatz aus vergoldetem und vielfarbigem Kiefernholz bewundern, der aus einer Bank, zwei Böden und einer Attika besteht. Das Werk stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Nur feiertags (12:00 Uhr).

Franziskanerkloster

Das Franziskanerkloster liegt in León. Es wurde über einem anderen Tempel aus dem 13. Jahrhundert, der von Franz von Assisi auf seiner Pilgerfahrt auf dem Jakobsweg gegründet wurde, errichtet.

Die Klosterkirche ist aus dem Jahr 1791 und das Werk von Francisco de Rivas. In ihrem Inneren werden kostbare Altaraufsätze und Statuen aufbewahrt. Seit 1882 sticht am Altar der riesige Altaraufsatz, der Maria Himmelfahrt darstellt, hervor. Das Werk stammt aus dem 18. Jahrhundert und kann Narciso Tomé und Simón Gavilán zugeschrieben werden.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Vom 1. Juli bis zum 31. August, montags bis freitags (8:00, 13:00 und 20:00 Uhr), samstags (17:30 und 20:00 Uhr) und sonntags (11:00, 12:00, 13:00 und 20:00 Uhr). Vom 1. September bis zum 30. Juni, montags bis freitags (8:00, 13:00 und 19:00 Uhr), samstags (17:30 und 19:00 Uhr) und sonn- und feiertags (11:00, 12:00, 13:00 und 19:00 Uhr).

Rathaus San Marcelo

Das Gebäude in León, in dem sich das Rathaus San Marcelo befindet, ist auch als Casa de la Poridad bekannt und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es wurde von Juan del Ribero gebaut.

Vom ursprünglichen Gebäude ist nur der Nordwestflügel erhalten, da es im Jahr 1920 renoviert wurde, nachdem sein Nachbar, das Haupttheater eingestürzt war. Im Inneren des Gebäudes befinden sich zwei schlichte Säulen aus dem 16. Jahrhundert, die vom nicht mehr existierenden Kloster Santo Domingo stammen.

Man kann auch die Wandgemälde von Vela Zanetti und die Kirchenfenster von Luís Garcías Zurdo bewundern.

Gebäude MUSAC

Das Gebäude MUSAC in León wurde am 1. April 2005 von Emilio Tuñón Álvarez gebaut. Zwei Jahre später gewann er den Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur. In seinem Inneren werden mehr als 1.650 Kunstwerke von fast 400 nationalen und internationalen Künstlern ausgestellt.

Am Gebäude selbst fallen besonders die 3.000 Fenster auf, die ein großartiges Farbmosaik erzeugen. Das Museum verschreibt sich der Verbreitung des Erbes der Stadt und erinnert nebenbei an den zeitgenössischen Charakter der Kathedrale.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Dienstags bis freitags (11:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr), samstags, sonn- und feiertags (11:00 bis 15:00 Uhr und 17:00 bis 21:00 Uhr).

Eintritt: Allgemein (3 €), Ermäßigung für Großfamilien, Studenten und Gruppen mit mehr als 18 Personen (2 €), Kinder zwischen 8 und 18 Jahren (1 €), unter 8 Jahre, Menschen mit Behinderung, Jugendausweis, Senioren (über 65 Jahre) (frei).

Das Jüdische Viertel

Das Jüdische Viertel der Stadt León liegt zwischen dem Hauptplatz, der Straße Calle de Santa Ana und der Straße Calle del Grano. Es geht auf das 13. und 15. Jahrhundert zurück, als die hebräische Gemeinde in die Stadt kam.

Heutzutage arbeitet man an der Rückgewinnung des hebräischen Erbes, den das Viertel besaß. An dieser Stelle sei insbesondere das historische Erbe erwähnt, das in den Straßen Calle de la Misericordia und Calle de Santa Cruz verwahrt wird.

Kirche San Marcelo

Die Kirche San Marcelo steht in der Stadt León. Sie wurde im Jahr 1627 von Juan del Ribero Rasa und Baltasar Gutiérrez über den sterblichen Überresten des Schutzpatrons, Marcellus von Tanger, gebaut.

Die Reste wurden im Jahr 1493 vom König Ferdinand dem Katholischen nach León überführt, obwohl diese jedoch bis 1588, als man mit dem Bau der heutigen Kirche begann, verborgen blieben.

Im Inneren der Kirche sticht der Hauptaltaraufsatz aus dem 18. Jahrhundert hervor, auf dessen Mitte die Marcellus aus Tanger geweihte Statue steht.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Täglich. Werktags (10:00, 12:00, 19:30 und 20:15 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:00 und 20:00 Uhr) und feiertags (11:00, 12:00, 13:00, 19:00 und 20:00 Uhr).

Kirche San Martín

Die Kirche San Martín in der Stadt León stammt aus dem 11. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil gebaut. Allerdings sind aufgrund der zahlreichen Renovierungen, die dem Tempel im Laufe der Geschichte unterzogen wurden, nur wenige Elemente seines Originalstils erhalten.

Heutzutage kann man eine Apsis bewundern, die sich neben dem angrenzenden Gebäude des ehemaligen Konsistoriums bewundern. In ihrem Inneren wird eine Statue der Frömmigkeit von Luis Salvador Carmona aus dem 18. Jahrhundert aufbewahrt.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Täglich. Werktags (12:00 und 19:30 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:30 Uhr) und feiertags (10:00, 12:00 und 13:00 Uhr).

Palast der Guzmanes

Der Palast der Guzmanes liegt in León und wurde zwischen 1559 und 1572 auf der alten Mauer der Stadt errichtet. Im Laufe der Jahre wurde er mehrmals umgebaut. Es sticht die Renovierung im Jahr 1882 hervor, als er in den Besitz des Provinzialrates übergeht.

Vom Aufbau sticht besonders sein Trapezoidgrundriss hervor, an dem in jeder Ecke ein Turm hinzugefügt wurde. Das Gebäude besteht aus zwei Teilen. Oben kann man einen Balkonkomplex und unten große Fenster mit Gittern erkennen. Der Komplex wird über einen Innenhof mit Säulen aufgeteilt.

Außen fällt seine Fassade auf, die aus verglasten Bogen besteht und von korinthischen Pilastern umgeben ist. An seiner schmucklosen Dekoration fällt das Wappen der Familie Guzmán ins Auge, das einen Kessel darstellt, aus dem sechs Schlangen hinaussteigen.

Am Haupteingang kann man die Reliefs der Himmelfahrt und von San Agustín, wie er die Füße des pilgernden Christi wäscht, sowie die Skulptur zu Ehren des Bischofs Son Juan Quiñones de Guzmán erkennen.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Montags und dienstags geschlossen. Vom 20. März bis zum 14. September, donnerstags, freitags, samstags und sonntags (10:00 bis 12:30 Uhr und 17:00 bis 19:30 Uhr) und mittwochs (10:00 bis 13:00 Uhr 17:00 bis 19:30 Uhr). Vom 15. September bis zum 7. April (11:00 bis 16:00 Uhr).

Eintritt: Mit Karte zum Plenarsaal (3 €), allgemein (2 €), Ermäßigung für Schüler, Gruppen mit mehr als 25 Personen und Senioren über 65 Jahre (1 €) und unter 6 Jahre, Personen mit Behinderung, Jugendausweis oder Studenten (frei).

Torre de los Ponces

Der Turm Torre de los Ponces ist die älteste Festung der Stadt León und die einzige, die erhalten ist. Er wurde als Kirchengefängnis gebaut und stellte danach den Ort dar, wo man die Brotsteuer zahlen musste.

Der Turm wurde nach dem Grafen Ponce de Minerva benannt, dem Hofmarschall von Alfons VII. und Gouverneur der Türme der Stadt.

Kirche San Salvador de Palat

Die Kirche San Salvador de Palat de Rey befindet sich in León. Sie wurde auf den Resten eines alten Tempels mit einem griechischen Kreuz gebaut, von dem nur noch der von einem Gewölbe geschützte Kreuzgang erhalten ist.

Im 10. Jahrhundert wurde die Kirche im Auftrag von Ramiro II. umgebaut, der ein kleines Kloster errichten wollte, in dem seine Tochter Elvira wohnen konnte. Das Gebäude war im Mittelalter verlassen. Danach wurde sie als Pfarrkirche verwendet.

Praktische Informationen:

Öffnungszeiten: Sonntags geschlossen. Montags bis freitags (10:00 bis 14:00 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr) sowie samstags (10:00 bis 14:00 Uhr).

Eintritt: Frei.

Kirche Santa Ana

Die Kirche Santa Ana befindet sich im Jüdischen Viertel von León und ist in drei Schiffe aufgeteilt. Das Mittelschiff ist am breitesten und die zwei Seitenschiffe sind durch Spitzbogen getrennt.

In ihrem Inneren stechen die Wandbilder mit Einflüssen des Mudéjar-Stils und der Altaraufsatz im neoklassizistischen Stil hervor, auf dem die Statuen von Lazarus und Antonius dem Großen stehen.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Täglich. Werktags (9:30 und 19:30 Uhr), Vorabende eines Feiertags (20:00 Uhr) und feiertags (9:30, 10:30, 12:00, 13:00 und 17:30 Uhr).

Kirche Santa María del Mercado

Die Kirche Santa María del Mercado steht in der Stadt León und stammt aus dem 12. Jahrhundert, obwohl ihr im 15., 16. und 18. Jahrhundert bedeutende Umbauten unterzogen wurden, bei denen verschiedenen Elemente des Originaltempels entfernt und neue hinzugefügt wurden.

Am Aufbau der Kirche fällt insbesondere auf, dass die Höhe ihrer Schiffe von der Kopfseite bis zum Fußteil abnimmt, sodass wir uns wie in einem Sarkophag vorkommen. Von den drei ursprünglichen Apsiden sind nur noch die zwei seitlichen Apsiden erhalten, über die sich Apsiskalotten wölben.

Die mittlere Apsis wurde im 18. Jahrhundert abgerissen, um einen kleinen Raum zu errichten, über den man den Tempel von der Rückseite betreten konnte, um die Heiligenfigur der Virgen del Camino aus dem 15. Jahrhundert zu verehren.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Täglich. Vom 1. Juli bis zum 31. August, montags bis freitags (11:00 und 20:00 Uhr), Vorabende eines Feiertags (20:00 Uhr) und feiertags (11:30, 12:30 und 13:30 Uhr). Vom 1. September bis zum 30. Juni, montags bis freitags (11:30 und 19:30 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:30 Uhr) und feiertags (9:00, 11:30, 12:30, 13:30 und 18:00 Uhr).

Kirche Santa Marina

Die Kirche Santa Marina wurde im Auftrag des Bischofs Juan de San Millán Mitte des 16. Jahrhunderts in der Stadt León gebaut. Heutzutage werden in ihrem Inneren zahlreiche Skulpturen aufbewahrt, von denen die dem Bischof Juan San Millán geweihter Skulptur, die von Franz Xaver und die der Jungfrau Maria vom Rosenkranz herausstechen.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Täglich. Werktags (12:30 und 19:00 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:00 Uhr) und feiertags (10:00, 12:30 und 19:00 Uhr).

Palast der Grafen

Die Kirche Santa Marina wurde im Auftrag des Bischofs Juan de San Millán Mitte des 16. Jahrhunderts in der Stadt León gebaut. Heutzutage werden in ihrem Inneren zahlreiche Skulpturen aufbewahrt, von denen die dem Bischof Juan San Millán geweihter Skulptur, die von Franz Xaver und die der Jungfrau Maria vom Rosenkranz herausstechen.

Praktische Informationen:

Gottesdienstzeiten: Täglich. Werktags (12:30 und 19:00 Uhr), Vorabende eines Feiertags (19:00 Uhr) und feiertags (10:00, 12:30 und 19:00 Uhr).

Casa Botines

Das Casa Botines befindet sich in der Stadt León und wurde auf Bitten der von Homs i Botinàs gegründeten Firma von Antonio Gaudi gebaut. Das Gebäude erinnert an eine Burg mit gotischen Einflüssen.

Das Gebäude beherbergte im Erdgeschoss und Halbsouterrain einst eine Textilwerkstatt und die oberen Geschosse wurden zu privaten Zwecken vermietet. Heutzutage ist es der Sitz eines Finanzinstituts und die oberen Etagen beherbergen normalerweise temporäre Ausstellungen.

Neben dem Gebäude im Jugendstil kann man eine Skulptur des Architekten bewundern, wir er sein Werk betrachtet.

Interessante Informationen:

Du kannst die Innenräume in den Öffnungszeiten der Sparkasse besichtigen.

Hauptplatz

Der Hauptplatz der Stadt León ist sowohl das Freizeit- als auch Verwaltungszentrum. Er wurde in zwei Phasen errichtet, zunächst in den Jahren 1654 und 1674 von Antonio Ambrosio. Die zweite Phase begann 1677, als Francisco del Piñal entschloss, ihn nach einem Brand zu renovieren.

Heutzutage sind noch die Säulengänge und die halbstöckigen Häuser erhalten. Auf dem Platz findet weiterhin der Markt statt und im Schutze seiner Säulen befinden sich mehrere Lokale.

Römische Mauer

Die römische Mauer von León ist als Mauer der Würfel bekannt. Sie weist eine Dicke von etwas mehr als fünf Metern und eine Höhe von etwa acht Metern auf. Die Mauer hat Türme mit einem halbkreisförmigen gestützten Grundriss. Von den verschiedenen Zugängen zur Mauer ist nur noch die Puerta del Castillo, die 1759 ausgebessert wurde, erhalten.  

Städtisches Auditorium

Das städtische Auditorium von León hat dank seines architektonischen Grundrisses und der guten Qualität der im Bau verwendeten Materialien den Spanischen Architekturpreis gewonnen.

Das Gebäude wurde im Jahr 2002 eingeweiht und hat drei Säle, in denen kulturelle Veranstaltungen stattfinden (Theater, Tanz, Musik, Lyrik usw.) Auf seine drei Säle verteilt hat das Gebäude eine Kapazität von 1.500 Personen.

Dienstleistungen Mansilla de las Mulas - Leon

Services Mansilla de las Mulas to Leon Dienstleistungen des Abschnitts von Mansilla de las Mulas nach Leon

Karte Mansilla de las Mulas - Leon

Karte des Abschnitts von Mansilla de las Mulas nach Leon

Profil Mansilla de las Mulas - Leon

Profil des Abschnitts von Mansilla de las Mulas nach Leon

Valora esta página