Etappe 22
San Martin del Camino - Astorga 23,7 Km
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Etappe 21
Etappe 23

Informationen San Martin del Camino - Astorga

Nach so viel Flachland und Asphalt kehren wir auf dem heutigen Abschnitt ein wenig auf Wege zurück, die durch Niederwald führen, aber auch die An- und Abstiege zurückbringen. Die Pilger, die von Anfang an auf dem französischen Weg unterwegs sind, brauchen keine Angst zu haben.

Diejenigen, die erst vor Kurzem in León dazugestoßen sind, werden vielleicht einen leichten Schmerz in den Beinen verspüren, aber nichts Schlimmes.

Lass und den französischen Weg fortsetzen!

Auf dem heutigen Abschnitt werden wir uns endlich vom Asphalt der N-120 verabschieden und landwirtschaftliches Terrain betreten. Allerdings liegt es an uns, da man auf der Höhe von Hospital de Óbrigo die Möglichkeit hat, dem traditionellen Weg zu folgen, der sich nicht von der Landstraße entfernt, oder die Alternative zu nehmen und somit den Asphalt aus den Augen zu verlieren.

Während des Tagesmarsches müssen wir mehrere Anstiege in Angriff nehmen, was jedoch kein Grund zur Beunruhigung ist. Wir werden uns auf einen Tagesmarsch voller interessanter Orte begeben, wie etwa der berühmten Brücke Passo Honroso und die symbolträchtige Stadt Astorga, unser heutiger Zielort.

Reiseroute San Martín del Camino - Astorga

Es erwartet uns ein Abschnitt mit vielen interessante Orten, die wir besuchen können, und mit Geschichten, die es zu entdecken gilt. Außerdem wird sich die Gastronomie von ihrer besten Seite zeigen.

Es handelt sich um einen Abschnitt ohne große Schwierigkeiten, außer dem ein oder anderen Teil mit ständigen An- und Abstiegen, die an dieser Stelle keine große Herausforderung für uns darstellen sollten.

San Martin del Camino (Km. 0). Beginn des Abschnitts

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Es erwartet uns ein Tagesmarsch voller interessanter Orte, die es zu besuchen gilt. Gönn dir ein nahrhaftes Frühstück, damit es dir nicht an Energie fehlt. Buen Camino!

Wir durchqueren den Ort auf der Landstraße N-120. Sobald wir am Kanal von Páramo und dem Schild vorbeigekommen sind, das darauf hindeutet, dass wir San Martín del Camino verlassen, biegen wir zunächst rechts und dann sofort links auf einem Schotterweg ab, der parallel zur Landstraße verläuft. Rechts von uns gibt es kleine Gemüse- und Maisfelder.

Nach drei Kilometern kommen wir an der Straße nach Santa Marina del Rey und Villavente (km 3) aus, die wir allerdings ignorieren werden. Wir bleiben auf dem Weg und treffen auf den Kanal des Staudamms Cerrajera, ein Bewässerungskanal des Flusses Órbigo (km 4,2).

Nach etwa zwei Kilometern beginnen wir, uns auf der rechten Seite von der N-120 zu entfernen, und treffen auf einen schönen Wasserspeicher aus Ziegelsteinen. Gleich danach kreuzt der Weg in Puente de Órbigo direkt neben der Kirche Santa María die Landstraße (km 6,9).

Puente de Órbigo (Km. 6,9)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Entdecke die Liebesgeschichte, die sich hinter der Brücke Passo Honroso verbirgt. Die Brücke ist wunderschön und man sollte dort einen Halt einlegen, um ihre Geschichte kennenzulernen, oder sich Zeit nehmen, sich in eines der netten Cafés zu setzen.

Hospital de Órbigo kann mit einer exquisiten Gastronomie, insbesondere mit seiner Forelle punkten. Und wenn es noch nicht so früh am Tag ist, ist dies der ideale Ort, um ein köstliches Mittagessen zu genießen. Buen Camino!

Auf unserem Weg erscheint der Fluss Órbigo, der unter der Brücke Passo Honroso hindurchfließt, wo uns eine filmreife Liebesgeschichte erwartet. Wir überqueren die Brücke, um nach Hospital de Órbigo zu gelangen, wo uns die Johannes-der-Täufer-Kirche erwartet.

Nach dem Besuch der Kirche von Hospital de Órbigo gehen wir bis zum Ortsausgang auf der Hauptstraße weiter. Ein Schild, das an einem Pfosten hängt, weist auf zwei mögliche Routen hin (km 8). Wenn wir geradeaus weitergehen, folgen wir dem historischen Weg, der parallel zur N-120 verläuft. Die Route auf der rechten Seite führt uns durch landwirtschaftlich geprägte Abschnitte und Niederwald nach Villares de Órbigo und Santibáñez de Valdeiglesias.

Beide strecken laufen in Santo Toribio zusammen. Der historische Weg ist etwas kürzer, aber die Alternative ist schöner, da sie sich von der Landstraße entfernt. Da wir schon viele Tage entlang der N-120 pilgern, haben wir jetzt Lust, sie aus den Augen zu verlieren, und entscheiden uns für die Alternativstrecke nach Villares de Órbigo.

Wir biegen also rechts auf die Nebenstraße ab. Sie verläuft durch eine landwirtschaftlich geprägte Landschaft mit zahlreichen Bewässerungsgräben, die die Gemüsefelder bewässern. Umgeben von dieser Landschaft erreichen wir Villares de Órbigo, wo wir dir Jakobskirche besuchen können.

Villares de Órbigo (Km. 10)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Bis zum nächsten Ort sind es weniger als 3 Kilometer und von dort bis Justo de la Verga gibt es einen großen Abschnitt ohne jegliche Ortschaften. Santibáñez de Valdeiglesias ist der perfekte Ort, um einen Halt einzulegen. Buen Camino!

Sobald wir den Ort durchquert haben, begeben wir uns außerhalb der Ortschaft auf den Weg, der neben einer Halle aus Ziegelsteinen verläuft. Wir kommen an einem Ausflugslokal vorbei und beginnen durch einen Niederwald den Anstieg. Links von uns können wir die fruchtbare Flussebene des Flusses Órbigo erblicken. Wir folgen dem Weg und erreichen die Landstraße (km 11,5), die uns nach Santibáñez de Valdeiglesias führt (km 12,6).

Wir gelangen auf der Straße Camino de Villares in den Ort, folgen der Straße Calle Real und biegen links auf die Straße Carromonte Bajo ab. Am Ende dieser Straße verlassen wir neben einigen Kuhställen auf einem breiten Weg voller Steine das Dorf.

Zwischen Feldern, auf denen kleine Weinparzellen verstreut liegen, gehen wir etwa dreißig Meter hinunter, bis wir das fein gearbeitete Kreuz erreichen, in dem verschiedene Figuren geschnitzt sind, wie etwa die einer Vogelscheuche (km 13,8).

Am Kreuz begeben wir uns auf einen kleinen Abstieg von etwa 700 Metern und lassen links von uns eine kleine Schlucht hinter uns. Danach gehen wir in einer mit Eichensträuchern und Bergeichen geschützte Gegend hinunter und es folgt ein kurvenreicher Abstieg auf einem steinigen Weg.

Dem kurzen Abstieg folgen ein schneller Anstieg und danach ein weiterer, etwas längerer Abstieg. Nach diesem letzten Abstieg führt der Jakobsweg erneut nach oben, und dieses Mal auf einem sehr viel längeren Abschnitt. So viele An- und Abstiege wird man schließlich in den Beinen spüren.

Wir erreichen die Hochebene, die als Majada de Ventura bekannt ist (km 17,5). Dort gibt es ein Haus, das wir rechts hinter uns lassen. Es handelt sich um das Casa de los Dioses (Haus der Götter) und wird von David Vidal bewohnt.

Direkt danach überqueren wir eine Landstraße und begeben uns auf eine lange Gerade, die uns zum Kreuz Santo Toribio führt. Dort gibt es ein paar Tische, um sich zu erholen und die wunderschöne Aussicht über San Justo de la Vega zu genießen. Wir gehen hinunter und erreichen San Justo de la Vega.

San Justo de la Vega (Km. 20,3)

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Wir haben fast unser heutiges Ziel erreicht. In dieser Kleinstadt gibt es die ein oder andere Bar, wo du dich vor dem letzten Abschnitt ein bisschen ausruhen kannst. Buen Camino!

Wir durchqueren den Ort und treffen in seinem Umland auf den Fluss Tuerto. Wir überqueren ihn auf einer Fußgängerbrücke aus Metall, die parallel zur Steinbrücke liegt. Nach ein paar Metern verlassen wir den Weg und begeben uns auf eine Straße, die neben einer Halle verläuft. 

Die Straße führt uns zum Fluss Jerga, den wir auf einer kleinen Brücke überqueren. Am Ende der Brücke biegen wir links ab und gehen zu einem Fußübergang aus Metall, mit dem wir die Bahngleise der Linie Palencia – La Coruña überqueren können (km 23).

Wir überqueren die stillgelegten Gleise und gehen nach dem Kreisverkehr, auf dem der römische Name von Astorga, Asturica Augusta, steht, bis zur Straße Calle Perpetuo Socorro hoch, wo wir links abbiegen. Ein starker Anstieg führt uns zum Komplex, der aus der Kapelle Vera Cruz, der Kirche San Francisco und dem Kloster der Redemptoristen besteht.

Astorga (Km. 20,3). Ende des Abschnitts

Praktische Tipps für diesen Abschnitt: Genieß diese symbolträchtige Stadt, wo man ohne Probleme mehr als einen Tag verbringen kann. Vergiss auch nicht, das berühmte Gericht Cocido Maragato zu probieren. Bis morgen!

Wir kommen in eine der interessantesten Städte des Jakobsweges an, Asturica Augusta, wie die Römer sie kannten. Heute Nachmittag haben wir die Möglichkeit, zahlreiche Orte zu besuchen. Die symbolträchtigsten Orte sind die Kathedrale Santa María, die das Dommuseum beherbergt, und der Bischofspalast mit dem Wegemuseum.

Du kannst aber auch seinen Hauptplatz besuchen und dir die schöne Fassade des Rathauses sowie das Forum, das Zentrum aller Aktivitäten in Astorga, anschauen. Besuche die zwei Teile der mittelalterlichen Mauer sowie den Graben des Militärlagers, dem Ursprung der Stadt, das römische Tor, den Domus del Mosaico, die römischen Thermen oder auch die ehemaligen Kloaken.

Solltest du, als du in den Ort gekommen bist, nicht den Denkmalkomplex der Redemptoristen mit der Kirche San Francisco besucht haben, kannst du es am Nachmittag nachholen. Und solltest du noch Zeit und Lust haben, besuch das Oster-, Schokoladen- und das römische Museum.

Solltest du an einem Dienstag in Astorga sein, kannst du den Markt auf dem Hauptplatz besuchen, wo du Handwerkskunst und frische Produkte vom Feld, wie zum Beispiel Käse oder Wurstwaren, kaufen kannst.

Anmerkungen San Martin del Camino - Astorga

Der heutige Abschnitt gehört wahrscheinlich zu den besten Tagen der Pilger, ein Tagesmarsch ohne große Schwierigkeiten, außer einigen Anstiegen, und voller historischer, kultureller und künstlerischer Sehenswürdigkeiten.

Und um den Tag perfekt zu machen, gibt es ein kulinarisches Angebot, das uns genügend Kraft gibt, um den Tag in vollen Zügen zu genießen.

Vorsichtsmassnahmen auf dem abschnitt San Martin del Camino - Astorga

Der Abschnitt ist nicht sehr lang, aber auch nicht kurz, fast 24 Kilometer. Die Strecke stellt uns vor keine großen Schwierigkeiten, außer einigen Höhenunterschieden, die man auf steinigen Wegen zurücklegt und uns einen Streich spielen können. Besondere Vorsicht sei auf den Abstiegen geboten!

Ziemlich viele Straßen, auf die der Jakobsweg heute verläuft, sind steinig, weswegen diejenigen, die den französischen Weg mit dem Fahrrad zurücklegen oder eine Behinderung haben, an einigen Stellen leiden werden.

Gastronomie San Martin del Camino - Astorga

Der heutige Abschnitt hat uns ein breites kulinarisches Angebot zu bieten. Einige Gerichte sind typisch für Orte, durch die wir heute kommen werden. Merk dir diese und genieße sie.

  • Die mit Forelle oder Bachforelle zubereiteten Gerichte in Hospital de Órbigo. Dazu gehört seine berühmte Forellensuppe, Forelle mit Schinken oder auch eingelegte Forelle.
  • Cocido Maragato. Ein besonderes Gericht, bei dem zuerst das Fleisch, dann das Gemüse und Hülsenfrüchte serviert werden. Es endet mit einer Suppe.
  • Meeraal al Ajoarriero
  • Blätterteig und Schmalzgebäck der Hauptstadt von Maragatería, kleine Biskuits mit Talg. Wir können sie in traditionellen Konditoreien oder in mehreren Geschäften der Stadt kaufen.
  • Schokolade aus Astorga.

Sehenswürdigkeiten und aktivitäten auf dem abschnitt San Martin del Camino - Astorga

Puente de Órbigo

Der Ort Puente Órbigo gehört zur Gemeinde Hospital de Órbigo. Das Dorf liegt auf der rechten Seite der Brücke Passo Honroso und hat fast 200 Einwohner.

Die Kleinstadt entstand im Mittelalter rings um die Kirche Santa María, die man heutzutage besuchen kann.

Brücke Passo Honroso

Die Brücke Passo Honroso erhebt sich am Ortsausgang von Puente Órbigo über den Fluss Órbigo und geht nach Hospital de Órbigo hinein. Es handelt sich um eine der berühmtesten Brücken des Jakobsweges, sowohl wegen ihrer architektonischen Schönheit als auch wegen ihrer Geschichte.

Es ist eine mittelalterliche Brücke aus dem 13. Jahrhundert, obwohl sie in den Jahren danach einige Umgestaltungen über sich ergehen lassen musste. Auf dem ersten Blick scheint diese Brücke als zu groß für die Größe des Flusses, den sie überquert. Jedoch floss in diesem Fluss vor dem Bau des Stausees von Barrios de Luna eine riesige Wassermenge.

Die Geschichte, die dieses Bauwerk bekannt machte und es seinen Namen, Passo Honroso, gab, ereignete sich im Heiligen Compostelanischen Jahr 1434. Und zwar versuchte Suero de Quiñones, ein Ritter aus León, die Frau, in die er verliebt war, Leonor de Tovar, zu ehren.

Dafür musste er schwören, jeden Donnerstag eine Eisenfessel um seinen Hals zu legen, bis er sich von der Gefangenschaft der nicht erwiderten Liebe gelöst hatte. Um sich davon zu erlösen, musste er einen Paso Honroso mit Waffen überleben, einem ritterlichen Zweikampf zu Pferd und mit Lanzen, und danach ins Zentrum Galiciens pilgern, um den Apostel Jakobus seine Ehre zu erweisen.

Um seinen Liebesschwur zu erfüllen, stellte sich Suero de Quiñones bei Einbruch der Dunkelheit des ersten Tages im Jahr 1434 mit seiner Fessel am Hals und begleitet von 9 weiteren Rittern im Saal des Schlosses La Mota vor, um sich an König Johann II. von Kastilien zu wenden. Er bat ihn um Erlaubnis, auf der Brücke von Hospital de Órbigo einen Paso Honroso mit Waffen durchzuführen.

Die Herausforderung bestand darin, das Vorbeiziehen von jedem Ritter zu verhindern, der es wagte, die Brücke zu überqueren, eine der am meist besuchten Stellen des Königreichs, da sie sich mitten auf der Strecke des Jakobsweges befand. Die Kämpfe fanden über einen ganzen Monat verteilt statt, 15 Tage vor dem 25. Juli (Feiern des Apostels Jakobus) und 15 Tage danach.

Suero de Quiñones erhielt die Erlaubnis des Königs und am 10. Juli 1434 begann das Turnier. Für einen Monat fanden jeden Tag, außer am Jakobstag (25. Juli), Kämpfe statt. Jeden Tag, als es ein Turnier gab, wurde früh morgens eine Messe abgehalten und am Ende des Tages ein großes Festessen organisiert.

In den Kämpfen kam nur der katalanische Ritter Asbert de Claramunt zu Tode. Und zwar durchbohrte eine Lanze sein Auge bis zum Gehirn. Suero de Quiñones erlitt nur leichte Verletzungen am letzten Tag des Turniers.

Am 9. August, als das Turnier zu Ende war, erfüllten Suero de Quiñones und seine 9 Ritter das Versprechen, nach Santiago de Compostela zu pilgern. In der Kathedrale hängten sie zu Ehren des Apostels die Eisenfessel, den Suero de Quiñones um seinen Hals trug, sowie ein blaues Band auf, auf dem Folgendes steht: “Si no os place corresponderme, en verdad no hay dicha para mí”.

Bis heute kann man die Fessel aus Gold besichtigen, die Suero de Quiñones gestiftet hatte und im Schrein des Apostels Jakobus in der Kathedrale von Santiago de Compostela aufbewahrt wird. In der Kapelle mit den Reliquien kann man am Hals der Skulptur von Jakobus dem Kleinen das blaue Band besichtigen.

An einer der Steinsäulen sind die Namen von Suero de Quiñones und der 9 Ritter eingemeißelt, die ihn bei seinem Schwur zur Seite standen: Lope de Estúñiga, Diego de Benavides, Diego de Bazán, López de Aller, Sancho de Rabanal, Pedro de Nava, Gómez de Villacorta, Suero Gómez und Pedro de Ríos.

Mehrere Jahrhunderte später, im Jahr 2012, wurde auf der Brücke ein LED-Beleuchtungssystem eingeweiht, mit dem man sie bis spät abends sehen kann. Dieses Beleuchtungssystem hüllt den Stein der Brücke in Farbe, was ein großartiges Spektakel ist, dem man sich ohne Angst, dass man von den Lanzen von Suero Quiñones getroffen wird, nähern kann.

Hospital de Órbigo

Hospital de Órbigo ist eine Gemeinde in León und liegt auf 823 Meter Höhe. Sie ist 5 Quadratkilometer groß und hat fast 1.000 Einwohner. 

Im späten 16. Jahrhundert gründeten die Ritter des Ordens vom Hospital des Heiligen Johannes zu Jerusalem aufgrund des großen Zustroms der Pilger, die die Brücke Passo Honroso überquerten, am rechten Flussufer ein Pilgerhospital.

Gegenüber der bereits existierenden Ortschaft Puente de Órbigo und rings um das Hospital entstand ein neuer Ort, der den Namen Hospital de Órbigo erhielt.

Neben den Kämpfen, die der berühmten Brücke, die Brücke Passo Honroso, ihren Namen gaben, fanden in dem Ort noch weitere historische Kämpfe statt. Dazu gehört zum Beispiel der Kampf im 19. Jahrhundert, als die Einwohner des Ortes die Enden der Brücke zerstörten, um den Einzug von Napoleons Truppen zu verhindern.

In der Ortschaft kann man die Johannis-der-Täufer-Kirche besuchen.

Kirche San Juan Bautista

Die Johannes-der-Täufer-Kirche steht in Hospital de Órbigo. Das ursprüngliche Bauwerk stammt aus dem 12. Jahrhundert, als Mencia den Bau einer Kirche für die Pilger in Auftrag gab. Im Jahr 1184 überließ er den Rittern des Johanniterordens den Tempel, die neben der Kirche ein Haus und ein Krankenhaus errichteten.

Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut. Das auffälligste Element des Bauwerks ist das Eingangsportal, wo man ein Kreuz des Johanniterordens betrachten kann

In ihrem Inneren befindet sich ein wunderschöner Altaraufsatz im Platereskenstil.

Villares de Órbigo

Villares de Órbigo ist eine Gemeinde mit einer Fläche von fast 26 Quadratkilometern und 650 Einwohnern. Das kleine Dorf Villares de Órbigo gehört zur gleichnamigen Gemeinde.

Einst gab es im Ort ein Pilgerhospital, da es sich um eine Kleinstadt mit einer großen Jakobstradition handelt. De facto findet sein Dorffest am 25. Juli statt, am Tag des Apostels Jakobus, und seine Kirche wurde zu Ehren des Heiligen errichtet, die Jakobskirche.

Jakobskirche

Die Jakobskirche von Villares de Órbigo wurde im 18. Jahrhundert im Dorfzentrum zu Ehren des Apostels Jakobus gebaut. Der Tempel hat einen Grundriss mit der Form eines lateinischen Kreuzes und stellt neben der Kirche einen sieben Meter hohen Glockenturm zur Schau.

Dieser westlich ausgerichtete Turm besteht aus einem Mauerwerk aus Stein und Mauern aus Ziegelsteinen. Die Sakristei der Kirche liegt südlich an und der Pfarrraum befindet sich an der Nordfassade.

In ihrem Inneren kann man eine Statue der Virgen del Carmen aus Holz und einen kostbaren Sakristeischrank aus Kastanien- und Eichenholz besichtigen.

Santibáñez de Valdeiglesias

Santibáñez de Valdeiglesias gehört zur Gemeinde Villares de Órbigo, wie die gleichnamige Ortschaft. Im Dorf wohnen 150 Personen.

Im Mittelalter war diese Kleinstadt wie der Rest der Gemeinde ein herrschaftlicher Besitz der Familie Quiñones, die bei der Heldentat, die der Brücke Passo Honroso den Namen gibt, die Hauptrolle spielt.

San Justo de la Vega

Die Gemeinde San Justo de la Vega liegt an der Flussebene des Flusses Tuerto, wodurch sie einen Großteil seiner wirtschaftlichen Aktivitäten auf die Landwirtschaft konzentrieren kann. Sie ist 48 Quadratkilometer groß und hat fast 2.000 Einwohner.

Bezüglich ihres Ursprungs sollte man hervorheben, dass man aufgrund der Nähe zum Ort San Justo de Astorga davon ausgeht, dass während der römischen Zeit die Flussebene des Tuerto von den Einwohnern von Astorga genutzt wurde, obwohl es wahrscheinlich ist, dass sein Umland nicht bewohnt war.

Mit dem Fall des römischen Reichs konnten sich dank der Zerstreuung der Bewohner der großen Städte ab dem 5. und 6. Jahrhundert die ersten Siedler in San Justo de la Vega niederlassen. Seine Festigung als Ortskern stimmt mit der Blütezeit des Jakobsweges überein, weswegen man denkt, dass viele seiner ersten Bewohner Pilger waren.

Im Umland des Ortes liegt der Berg Teleno mit einer Höhe von 2.188 Metern, der höchste Gipfel Leóns. Um zum Dorf zu gelangen, müssen die Pilger gezwungenermaßen an ihm vorbeikommen. In diesem Ort sprach der Bischof von Astorga, nachdem er im 5. Jahrhundert von seinem Sitz vertrieben wurde, die berühmten Worte: “De Astorga, ni el polvo”.

Astorga

Die Stadt Astorga (Asturica Augusta zu römischen Zeiten) liegt zwischen den Flüssen Jerga und Tuerto auf einer Anhöhe. Die Hauptstadt der gleichnamigen Gemeinde hat 12.000 Einwohner.

Ursprünglich war sie ein Militärlager, das in den kantabrischen Kriegen zwischen 29 v. Chr. und 19 v. Chr. errichtet wurde. Aufgrund der Lage des Ortes, und zwar in der Nähe einiger Goldminen, wodurch man den Bergbau kontrollieren konnte, wurde das Militärlager schnell vorangetrieben.

Danach, im 11. Jahrhundert, erfuhr der Ort dank des Aufschwungs, den die Blütezeit des Jakobsweges ihm verlieh, ein starkes Wachstum, bei dem die Kirche die Hauptrolle spielte. Im 19. und 20. Jahrhundert erfuhr die Stadt dank der Eisenbahn eine bedeutende wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere in der Schokoladenindustrie.

Kathedrale Santa María

Die Kathedrale Santa María erhebt sich in der Stadt Astorga. Man hatte im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts mit ihrem Bau begonnen, der erst Mitte des 17. Jahrhunderts abgeschlossen wurde.

Von den Elementen des Tempels seiner ersten Bauetappe sind nur noch die Reste der romanischen Kapelle am Eingang und die Kapelle Santa Marina im heutigen Dommuseum erhalten.

Die heutige Fassade an der Westseite des Tempels gehört dem Platereskenstil an. Es gibt zwei Türme, die über die Kapellen der Seitenschiffe, die A Gil de Hontañón zugeschrieben werden, miteinander verbunden sind.

Beide Türme stammen aus dem 17. Jahrhundert, weisen aber verschiedene Baumomente vor. Der älteste Turm ist von 1678, während der neuere rosarote Turm 1692 errichtet wurde. In ihren Ecken kann man eine Dekoration erkennen, die von der Tierwelt inspiriert wurde, und in den Mittelteilen befinden sich beeindruckende Wappen des Domkapitels und der Monarchie.

Im Inneren der Kirche befindet sich der Hauptaltar, wo sich die Kapelle der Majestät befindet, die einen Altaraufsatz aus dem 17. Jahrhundert mit der Heiligenfigur der Jungfrau der Majestät beherbergt. Im Rücken der Figur wird das Kalvarienkreuz dargestellt. Hinten in der Kathedrale befindet sich der dem Heiligen Michael geweihte Altaraufsatz im hispano-flämischen Stil.

Vom Inneren der Kathedrale sticht auch ihre Kopfseite hervor, die Giebel und feine verzierte Strebepfeiler sowie das Heiligenbild Pedro Mato, Schutzheiliger des Ortes, vorweist.

Praktische Informationen

Gottesdienstzeiten: Täglich. Montags bis samstags (10:00 Uhr), sonn- und feiertags (12:00 Uhr).

Dommuseum

Im Dommuseum von Astorga werden zahlreiche Stücke von hohem historischen und künstlerischen Wert ausgestellt. In seinem Inneren befindet sich die Kapelle Santa Marina, wo eine Vielzahl von Gräbern und Büsten von Bischöfen dieses Ortes aufbewahrt werden.

Zu den kostbarsten Stücken gehören das Siegeskreuz und die Truhe von San Genadio. Man kann sich auch wertvolle Malereien, wie die hispano-flämischen Tafeln aus dem 16. Jahrhundert und der Altaraufsatz von Valdevieja, der aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammt, ansehen.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Montags geschlossen, außer im August, wo es täglich geöffnet ist. Vom 16. März bis zum 11. Oktober (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr), vom 12. Oktober bis zum 1. November (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr) und vom 2. November bis zum 15. März (11:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr).

Eintritt: Generell (3,50 €); Ermäßigung für Gruppen ab 15 Personen, Senioren (ab 65 Jahre), Schüler/Studenten, Personen mit Behinderung und Carné Joven (Jugendkarte) (3 €); unter 12 Jahre, Arbeitslose und Einwohner der Stadt (gratis).

Domus del Mosaico

Der Domus del Mosaico ist die erste Ausgrabungsstätte, die in der Stadt Astorga gefunden wurde, und stammt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Dort gibt es ein Drittel der Wohnstätten, die sich vor Jahrhunderten unter der Kathedrale befanden.

Die Wohnstätte besteht teilweise aus dem antiken Abwasserkanal und einigen Wohnräumen, die um das Atrium verteilt liegen. Die Säle waren komplett mit Wandmalereien mit Pflanzenmotiven dekoriert.

Der bekannteste Saal ist mit einem Mosaikboden verziert, auf dem zwei Szenen dargestellt werden, der Herbst mit Weinstöcken und Trauben, die von Vögeln gepickt werden, sowie der Mythos von Orpheus, der von acht Medaillons mit Wildtieren dargestellt wird.

Römische Kloaken

Die erste römische Kloake von Astorga wurde im ersten Drittel des 1. Jahrhunderts n. Chr. gebaut und wurde im Jahr 80 n. Chr. umgebaut. Ursprünglich wurde sie mit Mörtel gebaut. Dank ihres Umbaus konnte man ihre Kapazität vergrößern, indem über dem primitiven Bauwerk ein gewölbter Teil errichtet wurde.

Nichtsdestotrotz erforderte das Wachstum von Astorga schon bald den Bau einer zweiten Kloake aus dem 5. Jahrhundert, obwohl sie erst ab 1866 verwendet wurde. Damals wurde sie wiederentdeckt und als Grundlage für das heutige Kanalisationsnetz der Stadt verwendet.

Bischofspalast

Der Bischofspalast von Astorga wurde 1961 komplett wiederaufgebaut, nachdem ein Brand ihn dem Erdboden gleichgemacht hat.

Das Gebäude fällt durch seine Würfelform mit vier zylindrischen Türmen, die sich in jeder seiner Ecken erhebt, auf. Von ihnen stechen zwei Teile hervor, der Portikus am Eingangsbereich mit trompetenförmigen Bogen und die Apsis der Kapelle. Das Gebäude ist rosafarben und hebt sich somit von der Farbe der granitartigen Steine seiner Türme ab.

In seinem Inneren kann man zahlreiche Fenster bewundern, die dem spärlich dekorierten Ort eine Helligkeit verleihen. Innen werden wir nur eine Keramik von Jiménez de Jamuz vortreffen, die sich oberhalb des Grats der Bogen befindet.

Heutzutage beherbergt das Gebäude das Wegemuseum mit dem Ziel, mit dem Jakobsweg im Zusammenhang stehende Stücke zu sammeln, aufzubewahren und zu verbreiten. Zu den Stücken, die in seinem Inneren hervorstechen, gehören das Kreuz des Santuario de Castrotierra de la Valieran, Christus von Poibueno und der Altaraufsatz von Bartholomäus aus dem späten 15. Jahrhundert.

Auf dem Hauptgeschoss des Gebäudes werden viele verschiedene Vortragekreuze aus Silber und vergoldetem Silber ausgestellt. Es gibt auch verschiedene Räumlichkeiten des Arbeitszimmers des Bischofs, das private Esszimmer und den Thronsaal mit dem von Gaudí entworfenen Baldachin.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Vom 16. März bis zum 11. Oktober (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr), vom 13. März bis zum 15. März (10:00 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr).

Mittelalterliche Stadtmauern

Die Originalmauer von Astorga wurde in der römischen Zeit gebaut, zwischen Ende des 3. und Anfang des 4. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war sie anderthalb Kilometer lang und ihre Funktion bestand darin, den historischen Stadtkern der Stadt zu verteidigen.

Das Bauwerk wurde häufig verändert, insbesondere ab dem 9. Jahrhundert. Heutzutage kann man zwei von ihren Abschnitten besichtigen, die sich im perfekten Zustand befinden. Einer erstreckt sich neben dem Park El Melgar und der andere Abschnitt befindet sich zwischen dem Sinagoga Garten und dem Paseo de la Muralla.

Die Festung ist einer der symbolträchtigsten Komplexe der Stadt, da sich in seinem Inneren zwei der bedeutendsten Bauwerke befinden: die Kathedrale Santa María und der Bischofspalast.

Um die Mauer herum kann man den Graben des antiken Militärlagers von Astorga besichtigen, ein Verteidigungssystem, das auf die kantabrischen Kriege zurückgeht, zwischen 29 und 19 v. Chr. Der Graben wurde mit der Hauptabsicht gebaut, die Stellen der Stadt zu schützen, wo sich das Mineral befand.

Römisches Tor

Keines der Tore, die in die Festung von Astorga führten, sind erhalten geblieben. Allerdings gibt es ein Tor römischen Ursprungs, von dem man Ende des 20. Jahrhunderts im Rahmen der archäologischen Ausgrabungen erfuhr und von dem Ruinen übrig sind. Es handelt sich um das sogenannte römische Tor.

Dieses Tor war zu seiner Zeit vier Meter breit und bestand aus einem Bogen, der auf zwei Türme ruhte. Die Türme waren jeweils acht Meter hoch und bestanden aus Granit.

Forum und Hauptplatz

Das Forum liegt auf dem Hauptplatz von Astorga, mitten im historischen Stadtkern. Es handelt sich um einen blühenden Ort, wo sich die politische, wirtschaftliche und religiöse Aktivität der Stadt konzentriert.

Es wurde mit römischem Beton gebaut und fällt durch seine Größe auf.

Danach wurde das Hauptplatz errichtet. Der Platz stammt aus dem 17. Jahrhundert und wird von dem Rathaus dominiert. Er ist von Säulengängen und alten Gebäuden umgeben. Von ihnen sticht die Apotheke von Primo Núñez aus dem 18. Jahrhundert hervor, die als die älteste Apotheke Leóns gilt. Jeden Dienstag findet auf dem Platz ein Markt mit landwirtschaftlichen Produkten statt.

Rathaus von Astorga

Das Rathaus von Astorga wurde im Jahr 1675 gebaut. Das Gebäude wurde danach mehrmals umgebaut, Ende des 19. Jahrhunderts und im Jahr 1995. Der Architekt Manuel de la Lastra war für den Bau verantwortlich und verlieh ihm einen Herrera-Stil.

An seiner Fassade kann man eine interessante Uhr betrachten, in der zwei Marionetten in der lokalen Tracht der Maragotas, Juan Zancuda und Colasa, die Stunden schlagen. Die Uhr ist ein Werk von Bartolomé Fernández. Unter den Türmen kann man auch die Kerker erkennen, wo die Gefangenen vor ihrem Urteil eingeschlossen wurden.

Römisches Museum

Das römische Museum von Astorga hat seinen Sitz in dem Gebäude La Ergástula, obwohl der ursprünglichen Struktur zwei Etagen hinzugefügt wurden. Das Museum möchte den Besuchern das Leben des antiken römischen Reiches näherbringen.

Im Inneren des Originalgebäudes wurden zahlreiche archäologische Ausgrabungen durchgeführt, bei denen viele verschiedene Elemente ausgegraben wurden, die heute im Museum ausgestellt werden.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Dienstags bis samstags (10:30 bis 14:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr), sonn- und feiertags (10:30 von 14:00 Uhr).

Eintritt: Allgemein (3 €), Gruppenermäßigung (2 €).

Denkmalkomplex der Redemptoristen

Der Denkmalkomplex der Redemptoristen liegt in Astorga, und zwar auf dem römischen Platz. Er besteht aus der Kirche San Francisco, dem Kloster der Redemptoristen und der Kapelle Vera Cruz.

Die Kirche San Francisco gehört dem gotischen Stil an, obwohl von dieser Zeit lediglich ein Bogen, ein Teil des Altarraums und verschiedene Kragsteine erhalten sind. Der Tempel wurde mit Stein errichtet und fällt durch seinen riesigen Glockengiebel auf. Im Inneren sticht die Figur von Alfonso María de Ligorio, die sich in einer Nische befindet, hervor.

Römische Thermen

Man betrat über die Schwimmbäder und Fitnessräume die römischen Thermen von Astorga, um sich vor dem Baden massieren zu lassen. Danach betrat man die verschieden temperierten Bäder, zunächst kaltes und dann lauwarmes Wasser. Und zum Schluss ging man in die Sauna.

Die Thermen öffneten mittags, als das Wasser die für das Baden richtige Temperatur hatte, und schloss bei Einbruch der Dunkelheit. Somit nutzte man die Zeit zwischen Feierabend und dem Abendessen, um ein Bad zu nehmen.

Heute kann man die Reste der Säle zum Baden, die Sauna, die Zimmer und die Fassade des Gebäudes besichtigen.

Oster-Museum

Das Oster-Museum von Astorga wurde mit der Absicht gebaut, das religiöse Erbe der Osterwoche zu erhalten und zu verbreiten. In der Stadt ist sie von großer Bedeutung.

Im Museum kann man verschiedene Stücke besichtigen, wie El Paso de la Cruz Dorada, Atado a la Columna, El Cristo Yacente y Articulado, El Crucificado oder auch La talla del Nazareno.

Schokoladenmuseum

Das Schokoladenmuseum der Stadt Astorga wurde im Jahr 1994 gegründet. Es möchte sowohl den Einwohnern der Stadt als auch den Besuchern die verschiedenen Werkzeuge zeigen, die man für die Verarbeitung der Schokolade verwendet hatte. Außerdem werden die Fabriken vorgestellt, die gegründet wurden, als der Kakao in der Region ankam.

Die Ausstellung gilt aufgrund der Vielfalt ihrer Sammlung als die bedeutendste Spaniens und als die zweitwichtigste Europas. Es werden primitive Stücke ausgestellt, wie etwa Steine, um den Kakao zu kneten, und auch die nachfolgenden Werkzeuge, die die gleiche Funktion hatten. Außerdem kann man Stücke betrachten, die mit der Entwicklung der Schokoladenindustrie zusammenhängen.

In der zweiten Etage des Museums kann man eine Ausstellung mit Etiketten, ein Geschenk der Schokoladenfabrikanten, die Druckplatten für die Etiketten sowie lithographische Steine besichtigen.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Dienstags bis samstags (10:30 bis 14:00 Uhr und 16:30 bis 19:00 Uhr), sonn- und feiertags (10:30 bis 14:00 Uhr).

Eintritt: 2 €

Dientsleistungen San Martin del Camino - Astorga

Services San Martin del Camino to Astorga

Dientsleistungen des Abschnitts von San Martin del Camino nach Astorga

Karte San Martin del Camino - Astorga

Karte des Abschnitts von San Martin del Camino nach Astorga

Profil San Martin del Camino - Astorga

Profil des Abschnitts von San Martin del Camino nach Astorga

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