Die Lehren des Jakobsweges für die Pilger

Der Jakobsweg ist eine geografische Reise durch wunderbare Landschaften und herzliche Dörfer, die reich an Kultur, Gastronomie und Sympathie sind. Allerdings wissen wir, dass dies allein nicht den Weg auszeichnet. Deswegen möchten wir Ihnen heute von den Lehren des Jakobsweges erzählen.

Lehren des Jakobsweges

Der Jakobsweg ist eine persönliche Reise, ein faszinierender Ausflug ins Innere von uns selbst, eine Art, sich in einem neuen, natürlichen Umfeld ohne große Ansprüche neu zu erschaffen. Deswegen haben wir in unserem Blog zum Jakobsweg einen Artikel über die Lektionen fürs Leben, die Sie von der Pilgerfahrt nach Santiago mitnehmen, veröffentlicht.

Allerdings kann über diese Lektionen fürs Leben hinaus jedes einzelne Element und Symbol, auf die Sie auf diesem Weg der Pilgerfahrt treffen werden, auf das wahre Leben übertragen werden und stellt uns eine Lektion bereit. Deswegen haben wir bei Santiago Ways mit den Meinungen und Erfahrungen der Pilger, die wir nach Santiago de Compostela begleitet haben, dieses kleine Lexikon mit den Lehren des Weges zusammengestellt.

Lexikon mit den Lehren des Jakobsweges

Der Jakobsweg stellt eine wahnsinnige Erfahrung dar, die Sie in seinen Bann zieht, Sie nicht mehr loslässt und dazu führt, dass Sie während der gesamten Pilgerfahrt wie in einer Blase leben. Von dieser Erfahrung nehmen die Pilger einige wichtige Lektionen fürs Leben mit, derer wir uns im Alltag nicht sehr bewusst sind.

Wenn Sie Lust haben, den Jakobsweg ab Sarria zu machen, lassen Sie uns hier die Information zu Ihrem Reisezeitraum und den Personen, mit denen Sie pilgern möchten, da und wir werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Reise zu verwirklichen.









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Jeder Pilger erlebt die Strecke auf seine Weise, jeder Einzelne fühlt beim Betreten des gleichen Weges oder beim Bestaunen der gleichen Landschaft etwas anderes. Es gibt jedoch eine Allegorie, die nicht von der Hand zu weisen ist, und zwar dass der Weg eine Metapher des Lebens ist.

Und zwar ist unser Leben ein Weg, auf dem wir lernen, Fortschritte machen und andere Wanderer kennenlernen, nicht wahr? Diese Idee verleiht unserer Reise vom ersten Tag an, wenn wir unseren Rucksack mit dem typischen Eifer eines Kindes tragen, eine besondere Bedeutung.

Lektionen der Abschnitte des Jakobsweges

Die Einteilung der Abschnitte des Jakobsweges hält viele Lehren für uns bereit. Im Folgenden werden wir Ihnen zeigen, inwiefern die Abschnitte des Jakobsweges mit dem Leben übereinstimmen.

Bei den alternativen Abschnitten muss man Entscheidungen treffen

Auf dem Jakobsweg gibt es wie im wahren Leben viele mögliche Wege. Die Jakobsroute verfügt über zahlreiche Abschnitte, auf denen man sich zwischen dem offiziellen und dem alternativen Weg entscheiden muss. Am Anfang fällt einem die Entscheidung nicht leicht und man stellt sich tausendmal die gleiche Frage: „Ist der offizielle Abschnitt oder die Alternative schöner?„.

Lehre des Jakobsweges: Das Leben zwingt uns dazu, Entscheidungen zu treffen, und es ist am besten, zu lernen, unseren Entscheidungen zu vertrauen. Man kann immer etwas dazulernen!

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: „Wir haben nach mehreren solchen Dilemmas gelernt, dass uns im Endeffekt alle Optionen wunderschöne Landschaften und bewundernswerte Denkmäler zu bieten haben.

Die Kilometer stellen uns auf die Probe

Die Kilometer sind zweifelsohne die große körperliche Herausforderung des Jakobsweges. Zu Beginn der Pilgerfahrt nach Santiago ist es ganz normal, zu denken, dass zu viele Kilometer vor einem liegen, um die Aufgabe zu meistern. Es dauert nicht lange, bis die Pilger sie in Abschnitte aufteilen und sich nur auf die Tagesaufgabe konzentrieren. Diese liegt normalerweise zwischen 20 und 25 Kilometer.

Lehre des Jakobsweges: Im Leben stellt man sich vielen Herausforderungen. Einige scheinen unüberwindbar, aber nach und nach kann man auch sie meistern.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Unser Selbstwertgefühl wurde gestärkt, weil wir gemerkt haben, dass wir sehr viel mehr schaffen können, als wir gedacht haben.”

Die Dauer jedes einzelnen Abschnitts zeigt uns, Geduld zu haben

Die Dauer jedes einzelnen Abschnitts hängt von der Anzahl der Kilometer ab, die der Pilger am Tag zurücklegt. Normalerweise wandern die Pilger pro Tag 5 bis 6 Stunden.

Wir sprechen von Tagen, weil die meisten Pilger mindestens 100 Kilometer zurücklegen, wenn sie die Compostela-Urkunde bekommen möchten. Deswegen ist die Geduld eine der wichtigsten Lehren, die die Pilger vom Jakobsweg mitnehmen.

Lehre des Jakobsweges: Im wahren Leben erreicht man die lohnenswerten Dinge nicht an einem einzigen Tag.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Auf dem Jakobsweg haben wir gelernt, dass man mit Geduld auch die schwierigsten Herausforderungen meistern kann.”

Das Ende jeder Etappe ist lediglich ein Schritt in Richtung Ziel

Das Ende jeder Etappe stellt lediglich einen Schritt in Richtung unseres Ziels dar. Allerdings fühlen die Pilger nach jeder abgeschlossenen Tageswanderung auf dem Jakobsweg eine große Befriedigung und sind überrascht, welche Herausforderungen sie an diesem Tag gemeistert haben.

Lehren Abschnitte Jakobsweg

Lehre des Jakobsweges: Im Leben wird man für seine Anstrengungen belohnt. Die Belohnung verleiht Ihnen genug Energie, um weiterzumachen.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Es war eine wunderbare Erfahrung, zu lernen, dass wir für unsere Opfer belohnt wurden. Wir haben gelernt, uns kennenzulernen und zu sehen, zu was wir in der Lage sind ”.

Lehren zum Körper eines Pilgers

Nicht alle Lehren des Jakobsweges kommen von außen. Die Pilger ziehen auch einige Lehren aus ihrem eigenen Körper oder ihren eigenen Sachen. Im Folgenden erzählen wir Ihnen von einigen Lehren, die die Pilger aus sich selbst gezogen haben.

Der Pilgerstock: Eine Stütze hilft immer beim Wandern

Man beginnt den Jakobsweg immer voller Hoffnung und Erwartungen. Am Anfang fühlen sich die Pilger stark, aber im Laufe der verschiedenen Abschnitte fühlt man sich immer müder. Der Pilgerstock ist eine unschätzbare Hilfe, besonders für diejenigen, die mittellange Strecken zurücklegen.

Lehre des Jakobsweges: Es gibt Momente im Leben, in denen die Dinge sich als kompliziert herausstellen. Genau dann brauchen wir einen Stock, der die Müdigkeit mindert.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Der Pilgerstock ist wie ein guter Freund, sehr wichtig.”

Der Rucksack und die Verpflichtungen: eine Hürde, um voranzukommen

Vor dem Ende der ersten Etappe haben bereits alle Pilger verstanden, dass das Gewicht des Rucksacks auf dem Jakobsweg einen Ballast darstellt, der einen müde macht und verhindert, dass man vorankommt. Kurz danach bemerken sie, dass das Gewicht des Rucksacks nicht nur physisch, sondern auch spirituell ist.

Lehre des Jakobsweges: Je leichter der Rucksack ist, desto einfacher und schöner ist es, durch das Leben zu gehen.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Ich hatte viel zu viel eingepackt. Deswegen beschloss ich, einige Sachen im nächsten Dorf zu lassen. Ich musste bereits genug Gewicht mit mir herumtragen.”

Ich habe mein Pilger-Ich kennengelernt

Eine weitere faszinierende Lehre des Jakobsweges ist die Entdeckung des Pilger-Ichs. Im Alltag benutzt man tagtäglich Masken. Das ist unvermeidlich.

Die Arbeit, die Freunde oder die Familie zwingen einen dazu, einige Charakterzüge zu verstecken oder zu vertuschen. Um in Ruhe leben zu können, scheint es unumgänglich, andere zu täuschen, eine bestimmte Rolle zu spielen oder sich gemäß gewissen sozialen Normen zu verhalten.

Allerdings finden auf dem Jakobsweg viele Personen die Möglichkeit, sich, so wie sie sind, der Welt zu öffnen. Viele Pilger finden Facetten von ihnen wieder, die in Vergessenheit geraten sind. Während ihrer Pilgerfahrt finden sie wieder zu sich selbst und erschaffen sich neu.

Lehre des Jakobsweges: Im Leben ist es wichtig, Momente zu haben, um sich selbst wiederzufinden. Wir sollten nicht vergessen, wer das wahre Ich ist.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger:“Die anderen Pilger auf dem Weg haben mir gesagt, dass ich sehr witzig bin. Ich erinnere mich daran, dass ich früher viel gelacht habe. Ich habe im Laufe der Zeit vergessen, wie es geht.”

Die Blasen zeigen Ihnen, dass Sie am Leben sind

Es können nur wenige Pilger von sich behaupten, dass sie den Jakobsweg ohne Schürfwunden, Blasen oder andere Beschwerden an den Füßen beendet haben. Egal wie unangenehm sie auch sein mögen, sie gehören zum Jakobsweg dazu.

Lehre des Jakobsweges: Zu leben, heißt zu fühlen, Freude und Befriedigung aber auch Schmerzen. Das Leiden gehört auch zum Leben dazu.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger:“An den ersten Tagen hatte ich viele Blasen und es fiel mir schwer, zu wandern. Ich sagte zu mir selbst, dass ich nicht hierhin gekommen bin, um zu leiden, und war kurz davor, aufzugeben. Zum Glück habe ich es nicht gemacht. Ein paar Tage später ging es mir viel besser und ich konnte den Weg ohne Probleme beenden.”

Die Pilgerroutine ist reine Improvisation

Viele Personen brauchen in ihrem Leben eine Routine, um Ordnung zu haben. Andere wiederum fliehen vor ihr, als ob es sich bei ihr um die Pest handelt. Diejenigen, die den Jakobsweg machen, entwickeln die sogenannte “Pilgerroutine„.

Früh aufstehen, frühstücken, wandern, Wäsche waschen, ausruhen, zu Abend essen und schlafen bestimmen den Alltag der Pilger. Allerdings fügen sich zwischen all diesen langweilig erscheinenden Wörtern Momente der Freude und zahlreiche unerwartete Situationen ein.

Viele Pilger beginnen den Jakobsweg mit einer Routine und beenden ihn mit einer anderen. Sobald sie sich an die Pilgerdynamik gewöhnt haben, passen sie sich einfach der Jakobsroute an und lassen sich von den Gefühlen und Emotionen der Orte, durch die sie kommen, und der Personen, die sie kennenlernen, mitreißen.

Lehre des Jakobsweges: Im Leben eignen sich die Routinen, um bestimmte Ziele zu erreichen. Sie sollten jedoch nicht starr sein. Es lohnt sich, sie manchmal zu durchbrechen.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Ich wusste, dass ich jeden Tag stundenlang gehen würde, aber ich wusste nicht, in welchem Dorf ich an dem Tag übernachten würde.”

Lehren, die wir von anderen Pilgern mitnehmen

Die Pilgerfahrt nach Santiago ist eine sehr soziale Reise. Sowohl aufgrund der Pilgerfahrt selbst als auch aufgrund der Beliebtheit des Jakobsweges lernt man auf dem Abenteuer viele Personen kennen. Dies spielt bei den Lehren des Jakobsweges auch eine Rolle.

Mitreisende aus der Vergangenheit

Das Gefühl, das die Pilger überkommt, wenn sie sich bewusst werden, dass die Wege des Jakobsweges von Millionen von Pilgern zurückgelegt wurden, ist unbeschreiblich. Seit mehr als einem Jahrtausend wandern Leute auf diesen Wegen!

Lehre des Jakobsweges: Obwohl wir im Leben das Gefühl haben, dass wir die erste Person sind, die eine Erfahrung erlebt, unabhängig davon ob sie gut oder schlecht ist, gibt es viele Personen, die das Gleiche erlebt haben.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Ich war überrascht, zu sehen, wie viele Personen in der gleichen Situation wie ich auf dem Jakobsweg waren.”

Die Begrüßung des Jakobsweges

Wenn es einen berühmten Satz auf dem Jakobsweg gibt, dann ist es Buen Camino! Hunderte von Pilgern begegnen sich jeden Tag und begrüßen sich damit. Es ist egal, ob sie sich schon einmal gesehen haben oder ob es das erste Mal ist, dass sie sich treffen; auch ob sie müde sind oder gerade erst in den Tag gestartet sind, die Herzlichkeit ist auf dem Jakobsweg allgegenwärtig.

Lehre des Jakobsweges: Erschöpfung ist keine Entschuldigung, nicht freundlich zu denjenigen, die einem umgeben, zu sein. Ein Gruß und ein Lächeln tragen zu einem leichteren Leben bei.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Nach dem Jakobsweg war es schwierig, nicht Buen Camino zu sagen, da es mehr Sinn macht, als einfach Guten Tag zu sagen.”

Der Wanderrhythmus der Pilger

Nicht alle Pilger haben den gleichen Wanderrhythmus. Einige kommen schnell voran, unabhängig des Alters oder ihrer körperlichen Verfassung. Andere gehen langsamer und lassen sich von der Umgebung und der Landschaft in den Bann reißen. Früher oder später kommen jedoch alle in Santiago an.

Jakobsweg Lehren

Lehre des Jakobsweges: Im Leben schreiten wir nicht alle mit der gleichen Geschwindigkeit voran. Es gibt Personen, die früher ans Ziel kommen. Das sagt aber nichts darüber aus, wer die Strecke am meisten genossen hat.

Meinungen und Erfahrungen der Pilger: “Als ich sah, wie mich die Senioren überholten, wusste ich nicht, ob ich mich für sie freuen oder für mich schämen sollte.”

Mit wem gehen Sie, Pilger?

Es gibt viele Formen, den Jakobsweg zu machen. Man kann alleine, als Paar, mit Freunden oder auch mit dem Hund gehen. Alle schließen auf dem Jakobsweg neue Freundschaften, unabhängig davon, mit wem sie von zu Hause starten.

Lehre des Jakobsweges: Es ist egal, wer Sie begleitet, da sie den Weg Ihres Lebens alleine beschreiten. Unterwegs werden Sie viele Personen treffen, mit denen Sie einige Abschnitte Ihres Lebens teilen können.

Meinungen und Lehren der Pilger: “Ich hatte Angst, alleine zu gehen. Ich weiß nicht, ich hatte Angst, dass ich mich langweilen würde. Ich war auf diejenigen neidisch, die mit Freunden unterwegs waren. Als ich jedoch den Weg beendete, war ich glücklich, dass ich ihn alleine gemacht habe, da ich viele kennengelernt habe, die Probleme mit ihren Mitreisenden hatten.”

Die Gespräche zwischen den Pilgern

Eines der wunderbaren Dinge des Jakobsweges besteht darin, dass die Langsamkeit der Reise Gespräche fördert. Da die am häufigsten gestellte Frage aller Pilger für den Anfang eines tiefgründigen Gesprächs Warum machst du den Jakobsweg lautet, kommt es auf dem Jakobsweg normalerweise zu sehr offenen Gesprächen.

Lehre des Jakobsweges: Auf dem Weg des Lebens treffen Sie immer Personen, von denen Sie lernen können.

Meinungen und Lehren der Pilger: “Ich habe viele interessante Leute kennengelernt und von einigen habe ich sehr viel gelernt.”

Die Lehren der Umgebung

In der Umgebung, durch die der Jakobsweg verläuft, werden wir auch zahlreiche Elemente vorfinden, aus denen Sie Lehren ziehen können. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige vor.

Die Beschilderung auf dem Jakobsweg

Auf dem Jakobsweg verläuft man sich nicht so schnell. Die Strecken des Weges sind mit den klassischen gelben Pfeilen oder mit der berühmten Jakobsmuschel ausgeschildert. Diese Elemente stehen für die Zeichen, auf die wir in unserem Alltag treffen.

Lehre des Jakobsweges: Im Leben treffen wir immer wieder auf Zeichen, die uns den richtigen Weg zeigen! Passen Sie stets auf!

Meinungen und Lehren der Pilger: “Es war sehr einfach, den Pfeilen zu folgen. Man wusste immer, wo man entlanggehen musste.”

Die Steine des Weges

Auch wenn nicht alle Strecken des Jakobsweges gleich kompliziert sind, finden wir auf vielen Abschnitten Steine und Hindernisse. Diese haben bezüglich der Lehren des Jakobsweges auch eine tiefere Symbolik.

Lehre des Jakobsweges: Im Leben treffen Sie auf Hindernisse, die nicht von Ihnen abhängen. Man muss sie nur überwinden.

Meinungen und Lehren der Pilger: “Ich fand die steinigen Abschnitte sehr schwierig, einige konnte ich umgehen, andere wiederum nicht”.

Zweifelsohne können wir immer so weiter machen und weitere Lehren auflisten, die sich hinter den Elementen des Jakobsweges verstecken. Aber für heute reicht es erst einmal. Wenn Ihnen dieses Lexikon mit Lehren des Jakobsweges gefallen hat, wäre es fantastisch, wenn Sie es auf Facebook mit Ihren Freunden teilen könnten, damit auch sie sich auf das Abenteuer begeben.

Wir möchten uns nicht von Ihnen verabschieden, ohne Ihnen diesen Dokumentarfilm von mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten, die von ihren eigenen Lehren des Jakobsweges erzählen und darlegen, wie die Reise sie und ihre Art und Weise, die Welt zu sehen, verändert hat, empfehlen. Lassen Sie ihn sich nicht entgehen, er ist sehr interessant.

Die Lehren des Jakobsweges sind zwar persönlich, aber übertragbar! Wenn Sie bereits den Jakobsweg gemacht haben, werden auch Sie sicherlich jede Menge Lektionen mitgenommen haben, die Sie mit anderen Pilgern teilen können. Lassen Sie uns doch gerne einen Kommentar mit Ihrer Erfahrung dar.

Buen Camino!